Das Deckpersonal

   
 
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Philipp
Philipp

Ach ja, die Sänger. Sie glauben immer, etwas Besseres zu sein. Philipp macht da keine Ausnahme. Arrogant, ignorant und Anhänger der Theorie vom inspirierten Genie. In seiner Lieblingsnummer "Wind of change" knöpft er sich das Hemd bis zum Nabel auf und zeigt rumänisches Brusthaar. Meistens reagiert niemand. Peinliche Stille im Saal. Philipp ist dann beleidigt. Es folgen weinerliche Monologe, in denen Philipp sich in wehmütigen Erinnerungen an seine Boygroup verliert. Immer dasselbe. Die Jungs haben gelernt damit umzugehen.




Marcus
Marcus

Au weia. Vorsicht, Gitarrist: Marcus, auch als Rewi bekannt, vereint auf sich alle gängigen Gitarristen−Klischees. Zu laut, unkontrollierbar, Diva. Lässt man ihm Freiräume, stopft er Butterfahrten voll mit Metal−Zitaten. Metallica, ACDC, Europe − das ganze böse Zeug. Spielen wir was von "Kiss", singt er dazu sogar im ekstatischen Falsett. Man müsste Angst vor ihm haben, wäre da nicht die andere, die sensible, wenn man genau hinschaut unsichere Seite. Die lebt er in seinem Alter Ego aus: Bärbel G. SCHMIDTKE. Darum passt das wichtigste Gitarristen−Klischee dann doch nicht: "Gitarristen gibt es wie Sand am Meer". Marcus ist nicht ersetzbar. Für dieses Sandkornjuwel musste die Butterfahrt tatsächlich die 7 Weltmeere umschiffen.




Markus
Markus

Markus ist der Mann am Bass. Charakteristisch für ihn ist seine Zielstrebigkeit. Markus fährt daher auch immer den Bus. Außerdem mag er Strukturen. 4/4 oder 7/8 ist ihm egal − Hauptsache Rhythmus. Irgendwie trotz aller Klarheit ein schrulliger Typ. Wirkt auf manche beim ersten Sehen unscheinbar. Der Eindruck täuscht gewaltig. Markus pflegt eine heimliche Leidenschaft für russische Blasorchester und trägt zur Tuba gern blonde Perücke. Der erstmals in Salzgitter aufgetauchte schmierige Seitenscheitel ist aber echt.




Robert
Robert

Tja. Der Robert. Eigentlich weiß keiner so genau, warum er bei Butterfahrt mitmacht. Schließlich hat er Jazz studiert und versteht Stockhausen. Normalerweise verhagelt ihm Musik unter seinem Niveau gründlich die Laune. Und trotzdem: Immer wieder Vier−Vierteltakt mit Butterfahrt. Vermutlich so eine Art Jekyll−and−Hyde−Phänomen. Sein Auftritt im weißen Kittel beim "Goldenen Reiter" ist mehr als nur eine Laune. Aber vielleicht lebt er bei den Butties einfach nur seine Experimentierfreudigkeit aus.




Volker
Volker

Ein Trommler wie aus der Zeit gefallen. Schwärmt immer noch von Iron Maiden. Hat aber auch eine sanfte Seite. Es geht die Legende, dass er mal öffentliche Gebäude mit Marillion−Schriftzügen beschmiert haben soll. Will aufgrund seiner ehemaligen Parallelen zum Heavy−Metal−Chic (gemeint sind die inzwischen kurzen Haare) nur spielen. Die Frauen lieben ihn wegen seines kindlichen Gemüts. Angerufen hat aber immer noch keine. Auch wenn Volker bei fast jeder Show seine Telefonnummer auf nackter Haut präsentiert. Er wird nicht aufgeben.




 
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