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In der ersten Reihe. Köln, (12.05.2010)

Gerade zurück aus dem Stollwerck in Köln. Diesmal hat die Bühne gehalten. Beim letzten Auftritt in dem schönen Bürgerhaus in der Südstadt war Philipp noch mit einem Fuß eingebrochen. Gestern war − zumindest bei uns in der Band − alles stabil.

Dafür gab es bei Euch im Publikum turbulente Szenen. Dass sich eine Frau auf den Schoß ihres Mannes flüchtet, sobald Angus Rewi ins Publikum geht, haben wir auch noch nicht erlebt. Und das auch noch direkt in der ersten Reihe.

Offensichtlich war es ein Schreck mit Langzeitwirkung. Wer sich das Foto anschaut, sieht die Folgen: Der ganze Saal steht, nur die erste Reihe (rechts) ist sitzen geblieben. Immerhin lächelt sie. Die Fahrt nach Köln hat sich gelohnt!
"die erste Reihe"

Butterfahrt 5 verabschiedet sich in die Kreativpause. Außerdem brauchen wir ein bisschen Zeit für die Rücken− und Alte−Knochen−Therapie. Im Sommer sehen wir uns wieder. Bis dahin!

Viele Grüße − Eure Buttis



LSD-Fund in Lahnstein, (08.05.2010)

Am Samstag durften wir wieder beim Lahneck−Live zu Gast sein, dem − wie es auf der Homepage heißt − "großen Kulturfest im Welterbe Oberes Mittelrheintal". Schon vor ein paar Jahren waren wir dabei und schon damals war es toll.

Gestern auch. Und das obwohl das Festival seinen Platz von der Burg im Grünen ins Stadtzentrum verlegt hat. Das Bedauern hielt nur, bis wir in die Stadthalle geführt wurden. Dann kam der Flash. BANG.

Schaut euch das Foto an, das wir mitgebracht haben. Das Ganze in 3D, auf mehreren Stockwerken, so weit das Auge reicht und noch mehr Treppen, Flächen, Ecken, Kanten. Orientierungsverlust garantiert! "Ja, der Teppich steht bei uns unter Denkmalschutz", hat uns einer der Veranstalter dann versichert.
"Drogenteppich"

Also, an dieser Stelle wollen wir noch einmal ausdrücklich klarstellen: Die 70er haben in der Stadthalle Lahnstein ein Denkmal hinterlassen. Die Aussage "Welterbe Oberes Mittelrheintal" bekommt da ein ganz andere Tiefe. So oder so: Die Wirkung dieses Farbenmusters hat uns schwer beeindruckt. Du kannst es dir aussuchen: Entweder LSD nehmen oder über diesen Teppich gehen.

Vielleicht sind die Lahnsteiner ja deswegen immer so gut drauf. War doch ein schöner Abend auf dem Platz vor dem Alten Rathaus. Manchmal mussten wir Pause machen, wenn wieder so ein 800−Waggon−Güterzug vorbeirauschte. Außerdem hat Robert mit bunten Stangen um sich geschmissen und Sido Gefühle gezeigt.

Aber davon erzählen wir dann doch lieber beim nächsten Auftritt. Es ist bald schon so weit: Am Mittwoch, 12.Mai, spielen wir in Köln im Stollwerck. Ihr seid alle aufgefordert zu kommen. Wir mussten in eine größere Halle umziehen, daher sind noch einige Plätze frei. Die ersten zehn, die sich bei uns per E−Mail melden, bekommen Freikarten.

Also bis Mittwoch. Viele Grüße − Eure Buttis



Jazz, Metal, Düsseldorf, (10.04.2010)

Die Jazzschmiede in Düsseldorf ist immer ein lohnenswertes Ziel für eine Butterfahrt. An diesem Samstag hatten wir wieder die Ehre. Volles Haus, viele fröhliche Gesichter und eine gute Handvoll dieser liebenswerten Gäste, die sich einfach nicht beherrschen können: Prusten, Wiehern, Geiern, Kichern − unserer verunsicherten VHS−Kandidatin Bärbel habt Ihr es schon gleich zu Beginn des Programms wunderbar leicht gemacht.

Ja, ja, die Düsseldorfer. Irgendwas ist immer ein wenig anders, wenn wir bei Euch sind. Bemerkenswert fanden wir zB Eure Anhänglichkeit, als Rewi (Gitarre) und Philipp (Gesang) bei der ACDC−Metal−Nummer ins Publikum gegangen sind. Weil es so schön kuschelig war bei Euch in Reihe fünf und sechs, kam Philipp gar nicht mehr zurück auf die Bühne. Das Bein steckte fest, irgendwo eingekeilt zwischen zwei Stühlen und klammernden Fans.

Das letzte Highlight des Abends war eher exklusiv. Lars (Jazzschmiede) hatte wieder seine Dunkeldüster−Zeitlupen−Metal−CD rausgekramt. Wohl um uns anzuspornen, den Abbau schneller hinzubekommen. Stattdessen haben wir dann über die Texte diskutiert. Auch schön.


"Schnute lässt die Hände runter"

Rundum also wieder ein Abend, der in Erinnerung bleiben wird. Vielleicht ja auch bei Euch. Wie fandet Ihr's? Schreibt uns ins Gästebuch (Fan−Post), wenn Ihr mögt.

Übrigens: Wer will kann im Mai wiederkommen und sich anschauen, wie sich Auftritte in Köln von Auftritten in Düsseldorf unterscheiden.

Viele Grüße − Eure Buttis



Butterfahrt im Schloss, (13.03.2010)

Hallo, in aller Kürze schnell ein paar Worte zum Konzert im Bündheimer Schloss in Bad Harzburg. Wundervolles Publikum, hoher Kreisch− und Mitmachfaktor und ein liebevoller Veranstalter, der uns zu später Stunde noch mitgenommen hat zum Griechen Ilias. Mit einem solchen Abend im Rücken verleben wir gerade einen prima Sonntag.

Ein kleines Highlight ist euch allerdings verborgen geblieben: Fast wäre Markus mit der dicken Tuba im Toillettenfenster steckengeblieben. Da sind wir nämlich in der Pause rausgeklettert, um als Gebläsekapelle mit Saxophonen, Querflöte etc. den Einmarsch in den Saal machen zu können.

"Bad Harzburger Zwillinge"

Schön wars bei Euch. Wir kommen gerne bei nächster Gelegenheit wieder vorbei. Grüßt uns bis dahin das Fotogeschäft in der Einbahnstraße im Zentrum, wo es noch die VHS−Kassetten zu kaufen gibt!

Bis dann − Eure Buttis



Jens und Wolfgang. Essen, (06.03.2010)

"Aus Essen", sagen wir immer, wenn wir gefragt werden, wo wir denn herkommen. Dieser Abend in den Katakomben war also ein Heimspiel. Und so hat es sich auch angefühlt: kein Fremdeln, direkt auf die 12, eine Familie. Schade, dass dieses Publikum nicht mit in den Bandbus passt.

Nur einer fehlt an diesem Abend: Christoph, unser Chef−Techniker. Der Hund ist weggelaufen. Familiärer Notstand. In den Wäldern der Randbezirke Dortmunds müssen sich dramatische Szenen abgespielt haben. Für die Butterfahrt hieß das: Ersatz am Mischpult muss her: Jens! Knapp anderthalb Stunden vor Konzertbeginn erreicht er die Katakomben. Soundcheck mit 30 Instrumenten und fünf Halbirren im Zeitraffer. Das Programm hat er noch nie zuvor gesehen.

Nach zwei Stunden Butterfahrt wird Jens mit Lob überschüttet. Großartiger Sound, blindes Verständnis mit dem Geschehen auf der Bühne und immer richtig reagiert. Jens ist der heimliche Star des Abends. "volle Hütte"

Für das tolle Publikum ist an diesem Abend der Star jemand anderes: Wolfgang. Er sieht aus wie Bärbel Günther−Schmidke, spricht Sätze wie Bärbel Günther−Schmidke, hat dieselbe Frisur wir Bärbel Günther−Schmidke. Aber seine Stimme klingt anders. Tiefer, rauer und auch glücklicher. Wolfgang ist operiert. Auch wir auf der Bühne lachen Tränen. Die Auflösung dieses Personenrätsels liefern wir hier natürlich nicht. Kommt einfach zum nächsten Konzert!

Bis dann − Eure Buttis

PS: Der Hund ist wieder da



Dschungelhäschen. Moers, (27.02.2010)

Der Dschungel hat am Samstag seinem Namen alle Ehre gemacht. Etwa 45 Grad Celsius, 100 Prozent Luftfeuchtigkeit. Und dann auch noch Tiere. Ihr habt uns mit Kuschelhasen, russischen Bären und pinkfarbenen Slips beworfen. Das gabs noch nie, seitdem wir die Boygroup hinter uns gelassen hatten. Erklären könnt nur Ihr das.

Für die, die nicht dabei waren, haben wir übrigens ein sehr schönes Häschen (wohl auch schon etwas älter) fotografiert. Die Slips hat Volker mit nach Hause genommen. Auf dem anderen Foto ist die rasende Dschungelmeute und ein Mann zu sehen, dem eine Hand aus dem Kopf wächst.


"geteilter Schnauz"



"Hase"


Das Schönste bei Auftritten im Dschungel ist ja die Wohnzimmer−Atmosphäre. Hat was, wenn wir bei Euch direkt auf dem Schoß sitzen. Man kann sich gegenseitig so schön anstecken. Sowohl was Bakterien angeht als auch Gequatsche und Gegiggel. "Sieht aus wie ein Phallussymbol." "Hihihi!" Wahnsinn. Wie soll eine Band da in vollendeter Schauspielkunst einschlafen?

Was habt Ihr im Dschungel gehört? Wieviel Körpergewicht habt Ihr verloren? Schreibt uns ins Gästebuch! Eure Butterfahrer.

Bis dann − Eure Buttis



Wahrheit. Bünde, (13.02.2010)

Nichts, aber auch gar nichts hätte uns von dieser Fahrt abbringen können. Als im WDR der Schneefall angekündigt wurde, haben wir halt eine Zahnbürste eingesteckt − und sind trotzdem ins Universum nach Bünde gefahren. Tja. Ostwestfalen ist halt immer eine Reise wert.

So auch am Samstag. Als Philipp seine Litanei von früher auftischte und den Mitleidshammer schwang, erbarmten sich tatsächlich drei Bündener Girlies und stürmten nach vorne an den Bühnenrand. Ziel: Körperkontakt mit einem Star. Die anderen Jungs haben ihn dann heulend von der Bühne getragen.

War wohl alles ein bisschen viel für ihn. Aggro Berlin. Hyper, hyper. Reinhard, Reinhard. Girlie−Alarm. Und dann noch das unheimliche Knacken im Knie bei der Gitarrenpyramide. "Markus, war das dein Knie oder meins?" Seine Antwort: "Das war die Wahrheit."

"Wie kommt man auf so was?", hat dann nachher jemand an der Bar gefragt? Was Markus darauf geantwortet hat, will er bis heute nicht verraten. Er weiß es − wie die anderen − selbst nicht mehr. "Und warum Butterfahrt 5?" Philipp kann sich nicht erinnern. Nur soviel: Wurstwasser4 ging einfach nicht. (Wir sind ja fünf.)


"schüchterner Ostwestfale"


Bis dann − Eure Buttis



Offenbarungen in Bonn, (06.02.2010)

Herrlich. Von jetzt an nur noch Techno−Mallorca−Gerummse. Auch gestern Abend in der Bonner Springmaus war das Überfallkommando bei "Über den Wolken" der Hammer. Johlendes Publikum, Mitklatscherei bis zum Abwinken, Stromausfall. Und wenn dann auch noch der Sido aus Berlin dazukommt (Premiere!) , haben selbst die Bonner zwischenzeitlich Karneval vergessen. Auftrag erfüllt!

Dass es dann in solcher Wohlfühl−Atmosphäre zu spontanen Geständnissen kommt − Schwamm drüber. Der russische Opa, die verdrängte Vergangenheit als Boygroup, eine eigentlich verschüttete Nummer (In the Ghetto): einige alte Trauma−Geschichten kamen da zum Vorschein. Mit diesem Publikum war es ein Fest. Einer der Höhepunkte: die Kooperationsbereitschaft der beiden Herren ganz vorne, die sich nicht zu blöd waren, mal zwei kreischende Girlies zu mimen.


"blaues Hemd im Gospel−Rausch"


Neugierig geworden? Schaut in unseren Tourplan. Wir sind vielleicht bald wieder in Eurer Nähe. Bis dann − Eure Buttis



Hyper, Hyper, (23.01.2010)

Großer Abend im 100meister! Das volle Haus haben wir zum Anlass genommen, eine Weltpremiere zu feiern. "Reinhard, Reinhard", schrien wir dem Publikum ins Gesicht, während Rewi neben uns mit Akustikgitarre in der Hand blöd aus der Nickelbrille guckte. Jetzt also auch Techno im Programm. Und ganz ehrlich: Selten hat es so viel Spaß gemacht, eine neue Nummer zu spielen wie an diesem Abend.

Das hatte auch mit Euch zu tun, dem irren Duisburger 100meister-Publikum. Was geschah nämlich, als wir mit "Put your hands in the air!" ganz dämlich Hyper−Hyper−Scooter zitierten? Was passierte da? Unglaublich! Alle, wirklich alle, reckten ihre Hände hoch in die Luft und klatschten mit.

Nachher haben wir noch lange darüber gegrübelt. Unsere Schlussfolgerung: Ihr seid alle durchgeknallte Scooter−Fans. Hätten wir nicht gedacht. Durchgeknallte Scooter−Fans hatten wir uns anders vorgestellt, nicht so wie die Menschen hier auf dem Foto.


"Scooter−Fans im Gospel−Rausch"


Tja, und wer den Reinhard an diesem Samstag nicht mitbekommen hat, guckt jetzt in die Röhre. Oder einfach in den Tourplan. Wir freuen uns auf Euch!



Knastrock, (18.01.2010)

Gerade zurück von der Bühne. Schon wieder Dinslaken. Diesmal ausschließlich vor Frauen: den 68 Insassen des Dinslakener Gefängnisses.

Spielen im Knast &minus für uns Buttis eine völlig neue Erfahrung. Schon Ausladen und Aufbauen sind ganz anders. Einlass gibt es nur über die Sicherheitsschleuse, Personalausweise und Handys abgeben und dann rein, die Stahltür ist geöffnet.

Innen drin sieht es fast genauso aus wie im Fernseh−Knast, nur ein bisschen kleiner und bunter. Links und rechts die Flure mit den Stahltüren, in der Mitte des Trakts die Treppe mit den Gitterroststufen, die hinaufführt in den ersten Stock. Dort ist auch der kleine Raum, in dem sonntags die Andacht stattfindet − und an diesem Montag das Konzert von Butterfahrt 5.

Um 17 Uhr geht es los. Das volle Programm. Die vielleicht zehn Reihen im Saal sind dicht besetzt, die Frauen quatschen aufgeregt durcheinander. Mehrere Sprachen schwirren durcheinander. Zugegeben: Selten waren wir selbst so neugierig auf ein Publikum.

Die fröhliche Unruhe ist anfangs ungewohnt, aber dann macht es umso mehr Spaß. Die meisten Gesichter im Publikum lachen. Am größten ist die Freude, als wir bei "Bavarian Girl" zwei männliche JVA−Angestellte auf die Bühne zitieren und zum Gesangsduo Alois und dem Sepplhuber umfunktionieren. Und gekreischt haben die Damen auch sehr schön.

Für einige ist es das erste Konzert überhaupt gewesen, erzählt uns später eine Frau aus der Leitung. Sie seien − ebenso wie die anderen − begeistert gewesen. Eine Butterfahrt−Show als MusikComedy−Crashkurs, also. Na dann − sehen wir uns doch hoffentlich wieder.


"Zellentür, im Hintergrund: Butterfahrt 5 beim Abbau"


Schreibt uns ins Gästebuch, wenn Ihr mögt. Wir freuen uns über Feedback; Eure Buttis



Local Hero No. 1, (13.+14.01.2010)

Kulturhauptstadt 2010. Dinslaken. Zwei Abende waren wir Local Hero. Und das auch noch an der Seite von Thekentratsch und Eva Kurowski (alle bunt durcheinandergewürfelt auf dem Foto). Ein Ausnahme−Programm, fanden auch wir. Ganz ehrlich: Wir haben hinter Bühne Samba und Techno getanzt, als die Damen vor den jeweils 500 Dinslakenern und Dinslakenesen aufgetreten sind.

In der altehrenwerten Stadthalle zu spielen hat großen Spaß gemacht. Dass in dem großen Saal der Funke so schnell überspringt, hätten wir nicht gedacht. Vor allem Philipp hat das gut getan. Er war ein bisschen sehr aufgeregt. Schließlich ist er der einzige Butterfahrer, der in Dinslaken lebt. Und dann am nächsten Tag im Supermarkt darauf angesprochen wird, ob das mit dem Brusthaare−Rausholen denn wirklich sein musste.

Unsere Highlights der beiden Abende: Definitiv der Moment, als Volker freudestrahlend "Mama" rief, Evas Kapitalismus−Kritik, der überaus charmante Rauswurf der Tokio−Hotel−Gören durch die Thekentratscher und natürlich das große Finale, mit Ruhrgebietssong, Küsschen und Rosen. Unserer besonderer Dank für künstlerische Inspiration gilt im Übrigen Roger Chapman.

"alle zusammen"

Schreibt uns ins Gästebuch, wenn Ihr mögt. Wir freuen uns über Feedback; Eure Buttis



Zugabe, Ratingen, (17.12.2009)

Siehe da! Plötzlich ist dann in den Dezember noch die Weihnachtsfeier von Cassini gerutscht. Oh, Ihr Fröhlichen! Im "Liebevoll" in Ratingen gab's Buffet und zu später Stunde noch Butterfahrt. Als Sahnehäubchen gewissermaßen.

Weihnachtsfeiern sind ja immer schwierig für eine Band. Man weiß ja nie, wie es in einem Unternehmen so aussieht. Aber Ihr habt bei uns einen wirklich guten Eindruck hinterlassen. Wie Ihr beim Goldenen Reiter mitgesungen habt − Respekt! Und das enthemmte Zugabengebrüll von dem jungen Herrn links außen war auch sehr beeindruckend. Dass Ihr auf dem Foto beim Armeschwenken so müde ausseht − Schwamm drüber. War schon spät.

Danke jedenfalls für die Einladung. Auch wir hatten einen tollen Abend. Sogar ganz festlich, mit Gänsekeule und Rindswurst und allem. Nur, dass Ihr einen Ort ausgesucht habt, an dem die Bühne im 1. Stock ausschließlich über die Treppe zu erreichen war, fanden wir fies. Hättet Ihr uns vorher sagen können, dann wäre der Truck mit den Roadies mitgekommen. Schreibt uns ins Gästebuch, wenn Ihr mögt.

"Eisenträger vor Publikum"

Frohe Wünsche und so; Eure Buttis



Messe in Salzgitter, (23.10.2009)

Unser erstes Konzert in einer Kirche. Aus dem 16. Jahrhundert stammt die Kniestedter Kirche. Heute gibts dort Kleinkunst. Inmitten der klassischen Kulisse von Empore und Orgel. Am vergangenen Wochenende auch mit uns.

Ein ganz wundervoller Raum für ganz dichte Stimmung. 200 Menschen, mehr passen einfach nicht. Alles eng auf eng und obenherum eine Galerie von strahlenden Gesichtern. Wir träumen bestimmt auch in dieser Nacht wieder davon.

Erhebende Momente haben wir erlebt. Einen mutigen einsamen Kreischer. Eine helfende Hand. "Skandal−um−Rosi"−Rufe. Und, natürlich: Der Gospel mit der ganzen Gemeinde zum Abschluss war der Höhepunkt. Alles wie früher im 16. Jahrhundert halt.

"Messeblick"


Dabei wurde uns vorab berichtet, die Menschen da oben im Harz wären eher zurückhaltend. Alles Schmu. Wir fühlten uns von euch geliebt.

Viele viele schöne Fotos, sogar in bunt, gibt es HIER in unserer Galerie zu sehen. Besten Dank an die Fotografin Anne König
         

Und dass die Macher vom Kleinkunstprogramm für das Essen danach noch das große Live−Event mit original Zwei−Viertel−Lebensgefühl beim Türken nebenan organisiert hatten, − also wirklich, das wäre doch nicht nötig gewesen!

Wir basteln derzeit daran, die ganzen Eindrücke musikalisch zu verarbeiten.

Viele Grüße − Eure Buttis



Preisträger, (04.10.2009)

Schon wieder Herborn. Auf das Finale am Montag folgte die Preisverleihung. Wir sind dabei. Ein bronzener Schlumpeweck ziert unsere Pokalvitrine. Herrliches Gefühl. Auch wenn das Ding aussieht, wie ein Alien, nachdem Cpt. Kirk es mit dem Versteinerungsphaser beschossen hat.

Manchmal treffen wir uns jetzt, trinken ein Glas Apfelsaftschorle und schauen den Schlumpeweck an. Denn: Wer hätte das gedacht? 20 Jahre nach dem Beginn als Boygroup ein echter Kleinkunstpreis. Und den errungen im Wettstreit mit illustren Konkurrenten. Ass−Dur (sehr lustig) und die sympathischen Herrn aus Hamburg namens Bidla Buh räumten die anderen Preise ab.

Auf dem Foto seht Ihr wie wir feiern. Nur Robert schämt sich und hält den Arm vors Gesicht. Ein arroganter Jazzer. Egal. Im Auto hat er ja wieder mitgemacht.

"HURRA"



Wie es jetzt weitergeht, wollt Ihr wissen? Nun, wir werden uns nicht auf dem Erreichten ausruhen. Im Gegenteil. Der Wahnsinn ist schon wieder zu spüren. Kommt einfach mal wieder vorbei, wenn wir in der Nähe sind.

Viele Grüße − Eure Buttis

PS: Ihr dürft uns natürlich im Gästebuch gratulieren. Und wer wissen möchte, was ein Schlumpeweck eigentlich ist, findet eine Anleitung zum Selbermachen "HIER"



Bünde. Herborn. Kälte. Stille, (25.+28.09.2009)

Freitag, Comedy−Bühne beim Zwiebelmarkt in Bünde. Der Kollege Konrad Stöckel lässt es noch bei Sonnenlicht und angenehmen Temperaturen knallen, Wolfgang Trepper zetert bereits gegen die erste Herbstkälte an, als es dunkel wird. Erst gegen elf ist dann Butterfahrt−Zeit. Gegangen seid Ihr trotzdem nicht, selbst als Rewi und Philipp bei der Metal−Nummer versucht haben, den Kindern Angst einzujagen. Die furchtlosen Bündener gehören zum Publikum der Extra−Klasse, unsere Hochachtung! Schade nur, dass die süße Kassiererin vom Marktkauf doch nicht gekommen ist, wo wir noch die letzten Requisiten besorgt haben. Vielleicht holst du ja beim Folgeauftritt am 13. Februar im Universum nach?!

Auf Bünde folgen Wochenende, Bundestagswahl, noch eine Probe und eine schräge Idee.

Die wir am Montag in der Kulturscheune Herborn gleich umsetzen. Noch nie waren Butterfahrt so leise wie an diesem Abend. Kurzzeitig herrschte komplett Stille. ---- Jörg, einer der Veranstalter, schwärmte danach von den vielen Fragezeichen im Saal. Ja, ja, Irritieren kann großen Spaß machen. Auch dem Publikum, wenn wir das richtig gesehen haben. Zusammen mit dem "philosoffischen" Tom van Hasselt war es jedenfalls ein runder Abend, Herborn−Gospel−Abschlussparty inklusive (siehe Foto). Danke auch noch mal an die Veranstalter für die liebevolle Betreuung und die Käseschnittchen. Wir hoffen, der fünfte Stuhl ist inzwischen aufgetaucht…

"Gospel in Herborn"



Viele Grüße − Eure Buttis



Bochum und Herne − aber gerne, (27.+29.08.2009)

Doppelter Aufschlag am Wochenende. Erst am Donnerstag beim Bochumer Musiksommer, Samstag das Boulevardfest in Herne. Schön, wieder da zu sein. Wer uns schon vorher gesehen hat, konnte eine Veränderung feststellen: Butterfahrt gibt's jetzt akustischer denn je. Damit wir noch direkter den Weg ins Ohr finden. In Bochum und Herne hat das schon mal prächtig funktioniert.

Herausragend beim Musiksommer: Die aufmunternden Zurufe von Waldemar, die extrem spontanen Kreischer bei "Upside Down" (nach der dritten Aufforderung wurde es auch langsam Zeit) und die freundlichen Servicekräfte später beim Essen, habt dem vegetarischen Hungerkochen noch mal extra ein Blatt Salat obendraufgelegt. Sehr angenehm fanden wir an dem Abend übrigens auch die Temperaturen von 28 Grad. Das mit so vielen Butterfahrt−Ausschnitten beklebte Autogrammsammelbuch von Sophie war ebenfalls beachtenswert.

Zwei Tage später, aus Herne ruft der Boulevard. Wir hatten ehrlicherweise schon mit dem Schlimmsten gerechnet, weil Schalke sich ja am Nachmittag mit dem 0:1 gegen Freiburg zur Lachnummer der Liga gemacht hatte. Aber das habt ihr einfach abgeschüttelt, Respekt. Vielleicht wusstet ihr ja auch, dass ihr gegen Papa Verde, die Band vor uns, sowieso keine Chance gehabt hättet, die hätten jegliche Restzweifel aus euch rausgeprügelt.

Was die Stunde der Herner mit Butterfahrt angeht: Ihr wart einfach wundervoll, habt toll gekreischt, herrlich getanzt und die persönlichen TNT−Kontakte, die Philipp und Marcus beim Gang ins Publikum geschlossen haben, werden die beiden mit Sicherheit nie vergessen. Philipp war übrigens ganz begeistert von eurer Regenschutz−Konstruktion mit Profi−Gerüst, endlich konnte er mal so in der Gegend rumklettern wie er sich das seit seinen Zeiten als U2−Fan immer erträumt hat.

"Klettern wie Campino"

Leider haben wir nicht mehr mitbekommen, wie sich nach uns die "derzeit beste Coverband aus NRW" bei euch geschlagen hat. Wer mehr weiß, schreibt uns bitte ins Gästebuch. Lob, Huldigungen und "Ihr werdet immer besser"−Kritik ist aber auch ok.

Viele Grüße − Eure Buttis



Es ist vollbracht, (06.07.2009)

Die Videos sind fertig. Hurra. Unser Dank gilt allen, die sich am heißen Pfingstsonntag in die saunaartige Jazzschmiede gequetscht haben und uns diese unglaubliche Stimmung beschert haben. Ihr seid phantastisch. Habt viel Spaß mit den Videos:

Im August sind wir zurück, sowohl im stillen Kämmerchen, um neue Ideen auf den Weg zu bringen, als auch auf der Bühne. Also, wer es noch nicht getan hat, notiert sich bitte sehr den Butterfahrt−Auftritt beim Bochumer Musiksommer am 27.08., 19 Uhr.

Viele Grüße − Eure Buttis



Wir haben Geld verdient, (20.06.2009)

Ja, auch Künstler wie wir leben nicht allein von Luft und Liebe. In Düsseldorf haben wir bei unserem Auftritt im Rahmen der Mittsommernacht deswegen erstmals den Koffer aufgeklappt − die Bilanz ist für eine einzige Nummer richtig gut, jeder konnte mit zwei Euro in der Tasche nach Hause gehen. Nur gut, dass wir Volker (der Schlagzeuger mit dem schönen Lächeln) nicht mitgenommen hatten.

"Geld verdient"

Die Kohle ist verdient, jetzt machen wir erstmal Urlaub. Einen draufmachen und so. Während wir am Strand liegen, lassen wir zeitgleich das Video fertig stellen, dass wir in der Jazz−Schmiede gedreht haben. Einen ersten Blick haben wir schon draufgeworfen. Es wird sicher auch Euch Spaß machen, ein paar sehr schöne Momente sind dabei.

Im August sind wir zurück, sowohl im stillen Kämmerchen, um neue Ideen auf den Weg zu bringen, als auch auf der Bühne. Also, wer es noch nicht getan hat, notiert sich bitte sehr den Butterfahrt−Auftritt beim Bochumer Musiksommer am 27.08., 19 Uhr.

Viele Grüße − Eure Buttis



Bärbel schwanger in Koblenz, (10.06.2009)

Wieder mal im Cafe Hahn, wieder mal ein runder Abend. Toll, dass die Koblenzer immer derart ausrasten können. Vor allem das Kreischen hat Spaß gemacht. So langsam glauben wir selbst an die Geschichte mit der Boygroup …

Per Mail hat uns noch folgende Mitteilung erreicht − nur so als Beleg dafür, dass wir hier nicht nur Quatsch erzählen:

„Danke für den tollen Abend im Cafe Hahn........mal wieder!! Sind mittlerweile das dritte mal bei euch gewesen......und es war immer wieder ein Highlight!!! Macht weiter so und kommt auf jeden Fall nächstes Jahr wieder zu Berti und seiner Truppe nach Koblenz...!!

… ach ja, eine Frage: Ist Bärbel jetzt wirklich schwanger??? Etwa von nem Groupie??? :-)„

Unsere Antwort: Ja, Bärbel hat auch auf uns ein bisschen angespannt gewirkt. Erzählt hat sie aber nichts, sie ist da ein bisschen verschlossen. Also rätseln auch wir. Mein Ihr wirklich, sie ist schwanger? Mit 41 nochmal Mutter? Wir achten drauf.

Ansonsten: Auch wir freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr. Aber guckt zur Sicherheit noch mal in den Tourplan. Vielleicht sind wir ja in der Nähe. Hat noch wer Fragen an Bärbel oder jemand anderen? Schreibt uns ins Gästebuch!


"Koblenz schwelgt"


Viele Grüße − Eure Buttis



Die besten Fans der Welt, (31.05.2009)

… haben wir am Sonntagabend (wohlgemerkt: am Pfingstsonntagabend) kennengelernt. Allen die sich trotz des herrlichen Wetters in die düstere, heiße Jazz−Schmiede gewagt haben, um bei unserem Videodreh für mächtig Stimmung zu sorgen, nochmals unseren herzlichen Dank. We love you, würde man im Stadion sagen.

Als Volker auf die Bühne schlurfte und in aller Ruhe erzählen wollte, was wir jetzt mit Euch planen, seid Ihr schier ausgerastet. Hey, hey, hey − wie damals im Rockpalast. Dabei hatten wir uns darauf eingestellt, mit Euch ein halbstündiges Warm−up durchzuziehen. Hatte sich dann erledigt.

Naja. Den Rest von Pfingsten verbringen wir, d.h. um genauer zu sein Volker und Video−Regisseur Gregor, im Schnittraum. Wir haben Material für einen ganzen Spielfilm und müssen das jetzt runterkürzen auf drei knackige Songs a drei Minuten. Wir sind auch gespannt, was am Ende dabei rumkommt. Über das Ergebnis halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.
"Unser Gregor und die Kamerakinder"

"Ihr seid die besten"

Noch was von Eurer Seite zu ergänzen? Dann schreibt in unser Gästebuch, wir freuen uns, von Euch zu hören.
Viele Grüße − Eure Buttis



Butterfahrt braucht dich! (17.05.2009)

Viele fragen, was Butterfahrt 5 für sie tun kann. Eigentlich sollten sie sich aber fragen: Was kann ich für Butterfahrt 5 tun? Wir sagen: Die Zeit dafür ist reif.

Und zwar am Sonntag, den 31. Mai (Pfingsten) in der Jazzschmiede Düsseldorf. Ab 19 Uhr brauchen wir Eure Hilfe.

Denn: Butterfahrt 5 dreht ein Video. Es sind Kameras vor Ort, die alles Geschehen auf der Bühne aufzeichnen. Und euch.

Wir sind sicher, dass wir nur mit echtem Publikum den Spaß auf der Bühne entwickeln können, den wir für die Aufnahmen brauchen. Deswegen: Kommt, bringt Freunde und gute Laune mit! Je mehr Zuschauer umso besser. Und eins ist sicher: Es wird ein ganz anderer Abend, als Ihr das bisher von Butterfahrt kennt.

Für den Film sind zwar nur drei Stücke vorgesehen aber für euch werden wir noch weiteres Material spielen. Nur für Euch. Und das sehr gerne. Der Eintritt ist − natürlich − frei. Du kannst Teil der Butterfahrt−History werden − mit deinem Jubel auf unserem Video.

Also: 31. Mai, 19 Uhr, Jazzschmiede Düsseldorf: www.jazz-schmiede.de.
Wir sehen uns. Und bitte gebt uns unter KONTAKT Bescheid, wer kommen kann. Für die Planungen müssen wir im Vorfeld wissen, wie viel Publikum dabei sein wird. Vielen Dank.

Beste Grüße − Eure Buttis



Hallölele, (13. und 14.03.2009)

die Buttis melden sich zurück vom Wochenendausflug nach Baden−Württemberg. Haben durch die Konzerte in Bonndorf und Dettingen unser Herz für die Baden und für die Schwaben entdeckt, auch wenn die Baden sagen, man kann eigentlich kein Herz für die Schwaben haben und umgekehrt.
Aber eigentlich sind die Baden−Würtemberger sich ähnlicher als sie glauben. Alle singen nämlich spontan, summend und leicht ergriffen norddeutsche Seemannslieder mit, wenn Robert mit seinem Akkordeon das Programm eröffnet. Wir wollten das zuerst kaum glauben. Aber, wie sagt man doch gleich? 's Läbbe is kai Schlotzer.
Noch ein Satz zu den Fotos. In Bonndorf ist uns ein Missgeschick passiert. Wir suchen die Frau, die in die Mitte zwischen den Fotos gefallen ist. Du warst beim Abschiedsgospel doch auch so ergriffen. Bitte, melde dich, gerne auch in Mundart.
"'s Läbbe"

War schön bei Euch, wenn's nach uns geht, kommen wir bald wieder und trinken noch einen Uli. Danke auch noch für die hochdeutschen Tipps, mal bei uns in Essen nach dem Eierfeld zu suchen.
Viele Grüße − Eure Buttis



Jazz! (28.02.2009)

Butterfahrt hat sich jetzt auch in Düsseldorf vorgestellt. Nach 2008 waren wir wieder in der altehrwürdigen Jazzschmiede Düsseldorf, gleich am Bürgerhaus Bilk, zu Gast. Mit gutem Grund, es hat wieder gebrummt. Erstaunlich, wie viel Energie in diesem kleinen Laden steckt, wenn es voll ist. Ihr, unsere Gäste, habt mal rundum überzeugt.
Zum Beispiel als freundliche Texthilfe. Wenn euch die Pause mitten in den Glockenspielnummer zu lang wurde, als der Geräuschepegel vor lauter Anspannung in den Minusbereich wanderte, hielt es die freundliche Dame in der ersten Reihe nicht mehr aus. "I was in your arms", raunte sie − für jeden vernehmbar − unserem Sänger Philipp zu, der die Unterbrechung bei "Winner takes it all" wohl wieder allzu lang gezogen hat. Wie auch immer: Danke!
Wir wollen die Gelegenheit nutzen, auch noch Lars, dem Veranstalter und Alles−Checker der Jazz−Schmiede, unsere Hochachtung auszusprechen. In der Pause stürmte Lars nämlich in die Garderobe und warf uns knallhart eine Frage an den Kopf: "Wer hat hier geraucht?", will er wissen. Wir sind überrumpelt.
Zwar hat Philipp gerade eben noch inhaliert, aber das gehörte doch zu der Westernnummer. Wir einigen uns auf "Ich habe nicht geraucht, ich habe performt" und eine Theatterpuderzigaretten als Option für die Zukunft. Einige Leute hätten sich beschwert, die wollten jetzt auch rauchen, erklärt Lars später. Wundersame Düsseldorfer!
Kreischer − anfangs schüchtern, dann aber unaufhaltsam: Bei der Boygroup−Nummer habt Ihr uns mit eurem ekstatischen Kreischen um Jahre jünger gemacht. Es ist so schön in Düsseldorf!
"It‘s Jazz"

Wieviel wirklich an diesem Abend los war, seht Ihr auch auf dem Foto. Wer als Kind schon immer gerne diese Suchbilderbücher geguckt hat, wird seine helle Freude daran haben. Zwei hübsche, ziemlich aufgeregt aussehende Fans sind gleich zweimal zu sehen. Na, dann sucht mal! Und: Versprochen, wir haben nicht mit Photoshop nachgeholfen.
Die Düsseldof−Bilanz aus unserer Sicht lautet: "Klasse. Danke für diesen herrlichen Abend."
Schreibt uns etwas ins Gästebuch (unter Fan−Post), wenn Ihr mögt. Wir freuen uns über Resonanz. Viele Grüße − Eure Buttis



Rappelvolle Katakomben, (14.02.2009)

Wir haben ja schon öfter in den Katakomben in Essen gespielt. Aber so eng wie gestern war es noch nie. Nur gut, dass der Inhaber die Heizung im Saal bis wenige Stunden vor Einlass ordentlich hat bollern lassen. Die Zuschauer in den obersten Reihe und auch unser Technik−Dieter haben während der zwei Stunden mit der Butterfahrt im ausverkauften Katakombenkeller mächtig geschwitzt.
Warum sollte es euch auch anders gehen als uns auf der Bühne. Da ging es nämlich auch heiß her. Nicht zuletzt, weil wir auch so neugierig waren, wie die neuen Stücke denn in Essen ankommen. Viele von euch hatten uns schon in dem ein oder anderen Jahr vorher gesehen und wollten nun wissen, was wir Neues auf der Pfanne haben.
Nun ja. Nur zwei Beispiele: Bei Michal Jacksons (Beat it) gab's Szenenapplaus, bei (Every Breath you take) hemmungslose Lachtränen. Kurz und gut: Wir glauben, es hat euch gefallen! Und freuen uns darüber.

"Katakomben Ekstase"


Wer noch was ergänzen will, kann das gerne tun. Besucht einfach unser Gästebuch unter den Punkt Fan−Post. Wir freuen uns über Feedback!

Tschüss, Eure Buttis!



Älter werden im Hundertmeister, (23.01.2009)

Nach knapp einem Jahr haben wir mal wieder im 100meister vorbeigeschaut. Es hat sich gelohnt. Wie wir aus den vielen Gesprächen nach dem Konzert erfahren haben, war es für viele das erste Mal − und alle wollen wiederkommen. Von uns aus gerne!
Erstaunlich nur, dass ausgerechnet Duisburg bei unserer Bayernnummer "Bavarian Girl" derart ausrastet. Das große Humptatahumptata kam mit euch zusammen sehr gut. Es war ein echtes Festzelt mit euch. Wir haben später noch gerätselt, welche Verbindungen es zwischen der Stahlstadt Duisburg und Bayern gibt. Es bleibt ein Rätsel.

"keine weiteren Fragen"


Wie auch immer. Auf jeden Fall nochmals vielen Dank für die Komplimente nach der Show. Viele von euch haben uns bei der Gelegenheit auch Fragen gestellt.
Um die drei am häufigsten hier mal pauschal zu beantworten:
1. Ja, wir haben alle studiert und zwar den Master−Blitzstudiengang Musikcomedy an der Fern−Uni Bad Salzuflen, unser Gitarrist sogar mit Zusatzausbildung an der Sitzgitarre.
2. Nein, es gab keine echten Alternativen zu unserem Band−Namen. Altes−Hodenleiden−Oktett haben wir sofort verworfen und bei Wurstwasser 4 stimmte die Zahl nicht, wir sind ja 5.
3. Ja, die Gerüchte, dass unser Drummer Volker an einem Schlagzeug−Solo feilt, sind nicht aus der Luft gegriffen. Es geht jetzt nur noch um das Gesicht, das er dazu macht. Wir arbeiten derzeit am Augenrollen.

Hat großen Spaß gemacht mit Euch. Wer Lust hat, kommt direkt zu unserem nächsten Konzert am 14. Februar in Essen. Ansonsten wie immer: Empfehlen Sie uns weiter!

Tschüss, Eure Buttis!



5 Weltpremieren, (16.01.2009)

Mensch, wat is dat schön bei euch in Bonn. Wir waren ja schon öfter im Haus der Springmaus. Wir kommen von mal zu mal lieber. Auch gestern war es eine derart gigantische Stimmung, dass wir fünf auf der Bühne uns eigentlich nur noch tragen lassen mussten. Vor allem euer Gekreische war beeindruckend.
Zugegeben: Vor der Show waren wir schon etwas angespannt: Fünf niegelnagelneue Nummern im Programm und bis dato keine einzige schon mal vor Publikum gespielt. Fünf Welturaufführungen könnte man sagen.

"Paarungswunsch in Bonn"


Konkret waren das Beat it (Michael Jackson), St. Martin (Laternen-Hit), Leuchtturm (Nena), Every breath you take (Police) und You're my heart you're my soul (Modern Talking). Wir waren gespannt auf eure Reaktionen. Ihr könnt euch vorstellen, dass man als Band bei neuem Material nie so genau vohersehen kann, wie ein Publikum reagiert.
Jetzt wissen wir's. Und haben Spass: Alle Nummern funktionieren. Wir hatten das Gefühl, sie kamen sogar besser an als viel von dem alten Zeuch. Gut so! Dann spielen wir sie bestimmt noch mal. Wer neugierig ist, kann ja kommenden Freitag nach Duisburg ins Hundertmeister kommen …

Tschüss, Eure Buttis!



Im Zeichen des Volker, (13.12.2008)

Witten Werkstat − sollte man sich merken. Wer schon mal bei einem unserer Konzerte war, weiß, dass das so laut werden kann wie in einem 70.000 er Stadion. Witten hat noch 10.000 draufgepackt. 80.000! Wow − wir ziehen den Hut.
Vielleicht war die Stimmung so extrem, weil wir nur zu viert gespielt haben. Unser Schlagzeuger Volker musste kurzfristig absagen, weil er die Zeit lieber im Kreißsaal verbringen wollte. Wir haben stattdessen im Publikum sein Foto rumgehen lassen (ist nicht mehr aufgetaucht) und Schlagzeugerwitze gemacht. Die Leute waren begeistert.

"Witten winkt"


Auch wir auf der Bühne hatten Spaß wie selten. Das lag wohl an der absonderlich blonden Perücke unserer Tubistin, miserablen Reich−Ranicki−Parodien, den Diskussionen über Stockhausen und − last but not least − den Kreisch−Fanfaren aus dem Publikum. An diesem Abend fühlten wir uns alle noch einmal so jung wie zu Boygroup−Zeiten!
Das war es dann von der Butterfahrt für dieses Jahr. Euch allen ein Dankeschön für die großartige Unterstützung. Wir wünschen Euch einen guten Start in 2009 und alles was dazugehört. Ein Wiedersehen gibt es hoffentlich am 15. Januar in der Bonner Springmaus − dann mit neuem Material!

Tschüss, Eure Buttis!



Butterfahrt im Rex, (25.10.2008)

Nicht schlecht, bei euch in Wuppertal. Ein wunderschönes Theater, die erste Reihe nur Zentimeter vor der Bühne − das hat was. Es macht großen Spaß, das Entsetzen in den Gesichtern so deutlich beobachten zu können.
In diesem Sinne viele Grüße an den freundlichen Glatzkopf, an dessen Schulter Philipp sich ausweinen durfte, an die bekiffte Haschisch−Runde ganz rechts in der Ecke (für die Telefonnummer auf Volkers Buch einfach noch mal melden) und an die fotogeile Dame auf der gegenüberliegenden Seite. Wenn was Sehenswertes bei den Fotos dabei ist, schick es uns doch mal rüber.

"Rex Theater schunkelt"


Nach dem Auftritt hat jemand gefragt, wann wir das nächste Mal nach Wuppertal kommen. Die Antwort: Das ist noch nicht ganz klar. Wir spielen aber regelmäßig in der Nähe. Guckt einfach mal in den Tourplaner. Derzeit treten wir ohnehin etwas kürzer, um neues Material zu entwickeln. Ein paar Nummern sind bereits in Arbeit. Wenn es so kommt wie wir glauben, wird es noch schräger als bisher. Shalalala!
Sonst noch was? Na sicher doch: Tragt euch in den Newsletter ein, schreibt uns ins Gästebuch, kauft DVDs (bald ist Weihnachten), schickt Fanfotos, kauft Tickets für die kommenden Konzerte. Wir freuen uns auf Euch!

Tschüss, Eure Buttis!



Dissen skurril, (14.09.2008)

In dieser Nacht träume ich von Dissen. Ihr habt etwas Wundervolles vollbracht. Nur eine zarte Andeutung − und schon standet ihr alle direkt vor der Bühne. Hautnah, direkt vor uns. Ein Gefühl wie damals in der Boygroup, Ihr wisst schon. Seitdem schwelgen wir von Dissen, Girlie−Town.
Erstaunlich nur, dass erst bei der Volksmusiknummer, mit Tuba, Klarinette und so, das Eis so richtig brach. Beim Humtata seid Ihr erst so richtig aus euch herausgekommen und der Schreihals an der Biertheke war auch bedient. Dissen skurril, denkt man da unweigerlich. Der Rest war ein − so weit unsere Erinnerung reicht− ein ekstatisches Fest. Jeder von euch kann seinen entrückten Butterfahrtzustand auf den Fotos begutachten. Ein herrliches Bild!

"Dissen tanzt"

"Unsere Vorband in Dissen"

Noch ein Satz zum neuen Material: Es wird − Ihr glaubt es nicht − verrückt…

Tschüss, Eure Buttis!



Essen Original, (22.08.2008)

Das war ja mal wieder so ein richtig gelungenes Stadtfest. Erstmals waren wir am Wochenende bei Essen Original. Wir verneigen uns, vor allen, die trotz des miesen Wetters auf den Hirschlandplatz gekommen sind und mit uns gefeiert haben. Wie Ihr alle gerockt, geklatscht und getanzt habt und das alles mit Regenschirm in der Hand − Weltklasse!
Für uns ist nach diesem Auftritt jetzt erst mal Bühnenpause. Einzige Ausnahme: der Nachholtermin im Rextheater Wuppertal am 25. Oktober. In der Zeit drumherum werden wir an neuem Material arbeiten. Und wisst Ihr was? Wir freuen uns darauf. Ein Haufen Ideen sind schon im Umlauf. Schlagworte zum Neugierigmachen wären zum Beispiel Therapiesitzung, Lichtwitze oder auch intellektuell erhöhtes Liedgut. Außerdem wollen wir uns Marius Müller−Westernhagen widmen. Das nächste Stadtfest wird dann garantiert noch besser.
Soviel dazu. Ich denke, wir werden ab und zu mal was durchschimmern lassen, was so in der Mache ist. Bleibt dabei!

Tschüss, Eure Buttis!



Heimatstadt, (10.08.2008)

Fantastival, Dinslaken, Butterfahrt war dabei. Nicht nur der Burginnenhof und der exquisite Festival−Rahmen haben den Abend zu etwas ganz Speziellem gemacht. Schließlich ist Dinslaken ja Philipps Heimatstadt.
Eine echte Herausforderung. Der Druck war extrem. So viele bekannte Gesichter. Bankberater, Ärzte, Lehrer, Verwandte, die schon immer mal wissen wollten, was der Junge denn da so macht. Sie sehen eine Heavy−Metal−Rangelei auf einem Plastikstuhl, der anschließend zusammenbricht, erfahren etwas über Philipps modische Neigung zu Perücken, erleben den ganzen Butterfahrt−Wahnsinn. Zwischenrufe, Fassungslosigkeit, ein Raunen sind die Folge. Ja, so ist das, wenn man ein Heimspiel hat.

"Dinslaken und seine Plastikstühle"

Wie der Burginnenhof dann aber am Ende trotzdem eine große Stadionorgie abfeierte, war aller Ehren wert. Das war um Klassen besser als die Stimmung auf der Dorotheenkampfbahn, Respekt. Schaut euch auf den Bildern einfach mal an, was da los war. Schreibt ins Gästebuch, wenn Ihr mögt, wir freuen uns über Feedback!

Tschüss, Eure Buttis!



Nordseetour, (23.07.2008)

Sind weitgehend unbeschadet vom Trip über die Inseln zurückgekommen. Zehn Tage Butterfahrt −zehn Tage Musik, Irrsinn und Schlepperei. Großartig! Wir haben jede Menge Menschen kennen gelernt. Alle − bis auf vielleicht eine − haben gerockt. Schaut Euch einfach mal die Bilder an, die wir gemacht haben!

"Kurübung, Wahnsinn, Circus Rockalli"

Die zehn Tourtage im Schnelldurchlauf:
A wie Alfred E. Neumann − Unser Roadie Till sieht dem ehemaligen Aushängeschild der schönen Zeitschrift MAD zum Verwechseln ähnlich und wusste gar nichts davon. Jetzt müssen wir uns womöglich einen neuen Roadie suchen.
B wie Bensersiel − touristisch unterwanderter Ort an der Nordseeküste, verbirgt hinterm Deich eine Erfahrung der dritten Art, unser 1000xberührt−Kollege EMINEM könnte dort aufgewachsen sein. Vorsicht: Ab 15 Uhr kein Chance mehr auf einen Espresso.
C wie Clown Riccolino − laut Benni (4) bester Clown der Welt. Lustige Augen, vor allem das linke. Hat uns verfolgt, an jedem Spielort hing schon sein Plakat. Versuchen jetzt, dieses Gesicht aus unseren Träumen wegzukriegen.
D wie Dietrud − emsige Hauskraft mit ausgewiesener technischer Expertise, exzellenter Tip−Technik, Hang zum Weizenbier. Kann zu allen Weltgeschehnissen eine Anekdote aus eigener Erfahrung beitragen. Empfehlenswert: Die Revolutionsführergeschichte aus Nicaragua.
E wie Eis − neben Nutella Hauptnahrungsmittel unseres Roadies Till (siehe auch −> Alfred E. Neumann)
F wie Floating − weltweit einzigartiges Entspannungsverfahren in Riesenmuschel im Hotelkeller (siehe auch −> Ypsilanti), von Bassisten erprobt und für gut befunden. Entfernt Stress, indem es Blutkörperchen von rechts auf links zieht. Bassist spielt jetzt Harfe.
G wie GAFFA − hält die Welt zusammen. Und den rechten Kotflügel unseren −> Hängers.
H wie Hänger − auch bekannt als ZK (zu kleiner)−Hänger. Mobile Behausung unseres nahezu gesamten Equipments. Unsere Erfahrung: ZK−H wird von Tag zu Tag immer kleiner. Vorliebe für ungenehmigte Spazierfahrten in Kurparks.
I wie Inselhopping −−> Hänger rauf auf die Fähre, entgegenkommenden Schiffen winken, −> Hänger runter von der Fähre, Auto fahren, −> Hänger rauf auf die Fähre, entgegenkommenden Schiffen winken, −> Hänger runter von der Fähre.
J wie Juist − ostfriesische Insel, darauf riesige Halle mit riesigen Fenstern, aber kleinem Aufzug. Empfehlenswert: Pension Dünenrose. Persönliche Betreuung mit nordischen Scherzeinlagen („jeder Musiker hat wohl sein Päckchen zu tragen”) inklusive.
K wie Kajüte −Bumm−Bumm−Borkum−Schuppen. An Dienstagen um 1.30 nachts nichts los. Für Donnerstag war Mr. Germany angekündigt. Schade.
L wie Lena − ganz großer, wenngleich noch junger Fan im Sturmfrei, Dornumersiel. Kluge Fragen (trägst du diese Perücke wirklich immer in aller Öffentlichkeit) und großherzige Geschenke (Ravensburger Mini−Bilderspaß „Papa, ich kann nicht schlafen” u.a.).
M wie Manni − Manni Krüger, stammt von der Essener Maragaretenhöhe, inzwischen Hausmeisterseele der Kulturinsel auf Borkum. Danke für alles!
N wie Norderney − ostfriesische Insel mit urbaner Skyline und wundervollem Kurtheater im Stil der Royal Albert Hall. Statler und Waldorf in der Loge oben links. Empfehlenswert: Im einzigen Fotoladen auf Norderney gibt es immer noch Polaroid−Filme.
O wie Otto − Otto Waalkes, ostfriesischer Komiker, feierte während unserer kleinen Tour in seinem Heimatland 60. Geburtstag. Wir waren leider verhindert.
P wie Pauke − beliebtes Butterfahrtspielgerät, wenn auch zu groß für den −> Hänger. Oft von zwei Buttis quer durch die Innenstadt bis zum Hotel getragen. Dialog vor dem −> Ypsilanti−Hotel Spiekeroog: Ach sind Sie Musiker? − Ja. − Aha, und was spielen Sie so? − Naja. Pauke.
Q wie Quälen − Eintrag von Roadie −> Alfred E. Neumann folgt.
R wie Reifenwechsel − A 31, auf der Fahrt noch Eemshaven verspürt Gitarrist Rewi ein unrundes Holpern unter dem Hintern. Sensibelchen, sagen einige. Aber: Spurwechsel bringt keine Besserung. In 45 Minuten legt die Fähre ab. Reifenwechsel in Rekordzeit.
S wie Schietwetter − Vor allem Spiekeroog ist betroffen. Butterfahrt testet die Belastbarkeit ihrer Südwester. Fazit: Marke Hummel ist nur für schön. Hoch Volker kommt am Abreisetag.
T wie Tom Atensuppe − Erster Vorsitzender eines chronisch wachsenden Butterfahrt−Fanclubs. Weitere Miglieder sind u.a. Erna Leikit, Johann Isbeerschorle, Armin Ia, Rudi Mentär, Karl Ypso, Enzo Klopädie. Auch Euch aufrichtiger Dank!
U wie Urban, Mrs. − Umtriebige Ratgeberin, jederzeit präsent, gelegentlich Schätzeken−Attitüde.
V wie verrückt − laut Ansage auf Spiekeroog hervorstechende Eigenschaft von Butterfahrt 5. Tombolatauglichkeit fraglich.
W White Stripes − britische Geschwisterband, Verfasser des EM−Stadionhits „Seven Nation Army”, der uns in Dornum aus den Stadionrockreihen ein wenig überraschend entgegenschallte. Ganz groß!
X wie Xylophon − beliebtes Butterfahrtspielgerät, passt so gerade noch in den −> Hänger.
Y wie Ypsilanti − Butterfahrtübliche Bezeichnung für ein durchaus ansehnliches Hotel auf Spiekeroog, dessen Namen „Upstalsboom” sich aber kein Mensch merken kann. Empfehlenswert: Frühstück im Garten ab 10 und −> Floating in der Upstadingsda−Muschel.
Z wie Zirkuszelt − origineller Spielort auf Spiekeroog, bedingt durch −> Schietwetter. Ganz große Stimmung.

Bis dann, Eure Buttis



Hallo ihr da, (08.07.2008)

kommenden Samstag ist es soweit. Dann sind wir mit Butterfahrt von 13.00 − 18.00 Uhr bei Radio NRW im Comedy Camp zu hören. Das mit der Aufzeichnung ist zwar schon ein bisschen was her (wir berichteten), aber neu ist das Interview für Euch trotzdem. Also. Wer mal hören möchte, wie wir im Studio lärmen, Moderatoren beschimpfen und uns über Gartenarbeit auslassen, sollte einschalten. Das Comedy-Camp wird auf allen Lokalsendern in NRW gesendet.

Einen Tag später machen wir uns ans Packen. Die Nordseetour steht an. Montag früh setzen wir uns in den ollen Bus und tuckern Richtung Strand, abends stehen wir im Kurtheater Norderney auf der Bühne. Bis zum 22. Juli schippern wir dann rum und klappern die Inseln ab. Einfach mal sehen, wer da Urlaub macht und abends Lust auf Stadionrock hat. Könnte eine richtige Butterfahrt werden. Die genauen Daten findet Ihr im Tour−Kalender. Bericht folgt.

Bis dann, Eure Buttis



Dreimal EXTRASCHICHT (21.06.2008)

Es gibt Konzerte, die man nicht vergisst. Die drei kurzen Sets im Rahmen der Extraschicht, Nachtkultur quer verteilt über das ganze Ruhrgebiet, gehören dazu. Drei mal 45 Minuten im kleinen Forum des Aquarius Wassermuseums, drei mal ein bis zum Bersten gefüllter Raum, drei mal eine riesige Party − und das trotz des zeitgleich laufenden EM−Viertelfinales Holland gegen Russland.

Dichtes Gedränge auf den hintersten Plätzen bis auf den Flur, Kinderscharen auf dem Fußboden im Gang und vor der ersten Reihe, zahllose schöne Frauen im Sommerwind auf Fensterbank − die Stimmung bei uns war besser!

Anfangs waren wir noch ein bisschen nervös. Zum ersten Mal das Akustikset vorstellen. Ohne Volker. Ohne Schlagzeug (das hätte nicht auch noch in den Raum gepasst). Vermisst hat keiner was und Krawallnummern wie Stayin alive haben sogar noch mehr Spaß gemacht. Einfach, weil für uns etwas komplett anderes. Und irgendwie noch bizarrer als sonst.

"Ne Extraschicht im Aquarius"

Frau te Kloot vom Wassermuseum müssen wir auch noch ausdrücklich Danke sagen. Die Erdbeeren waren klasse!



Zu Gast bei Tino Kerner (06.06.2008)

Der Bass−Markus und ich waren bei Kerner. Na ja, nicht wirklich bei Kerner im Fernsehen, aber zumindest so ein bisschen im Radio. Interview bei Radio NRW, das für den Juli eine Sendung namens Comedy−Camp vorproduziert. Dabei geht es insbesondere um MusikComedy und deshalb darf Butterfahrt5 nicht fehlen.

Moderator war Tino Kaufmann. Im Interview hat er sich aber mehrfach als Johannes B. Kerner ausgegeben, kernertypische Fragen gestellt und sogar angefangen zu menscheln. Wha. Das hatte nahezu was von Comedy! Und was Tino Kerner alles wissen wollte. Sogar über Gartenpflege, Urlaub und den MSV haben wir gesprochen.

Markus und ich haben hinterm Mikrofon alles gegeben. Tun wir ja immer. Das Ergebnis wird allerdings erst im Juli zu hören sein, dann aber auf den meisten oder vielleicht sogar allen lokalen Radiosendern in NRW. Den Termin gegen wir selbstredend rechtzeitig bekannt.

"bei Tino Kerner im Studio"

Bis dann − Philipp



Aufsteiger (31.05.2008)

„Irgendwie merkt man, dass Oberhausen heute in die zweite Liga aufgestiegen ist”, hat unser Gitarrist Marcus gestern irgendwann nach dem Konzert im Ebertbad gesagt. Eigentlich meinte er damit Fußball und den Erfolg von Rot Weiß. Aber es hätte auch fürs Ebertbad gelten können. Erstklassige Stimmung und ein richtig fettes − und zwar erstligareifes − Stadion

Eigentlich ist Don’t you ja eine ironische Nummer: Ein kleiner Saal soll so viel Lärm machen wie ein ganzes Stadion. Wenn wir als Musiker dann aber von euch tatsächlich an die Wand geblasen werden − wow

Das war nur ein Grund für bemerkenswert kräftige Adrenalinschübe an diesem Abend. Zum einen war da das Missverständnis hinter der Bühne: Mitten in der Show fiel plötzlich auf, dass die Glockenspiele noch gar nicht ausgepackt waren . Whaaaaaaaaa! Draußen auf der Bühne sorgten Robert und Volker gerade für den Umbau. In zehn Sekunden müssen wir wieder auf die Bühne, und zwar mit Glockenspielen. Schon spannend, das …

Außerdem waren da ja noch die Kameras. Einige hatten nach dem Auftritt noch direkt im Ebertbad gefragt. Die antwort jetzt für alle: Ja, wir machen einen Film. Aus den Aufnahmen wollen wir eine Live-DVD mit den Highlights eines Abends mit Butterfahrt5 zusammenstellen. Wir sind selbst gespannt, was dabei herauskommt. Ihr hürt von uns!
"Drogenexpertin in OB"

Viele Grüße − Philipp



Kaaaaiserslautern in Bonn (25.04.2008)

Wir spielen sehr, sehr gerne in der Springmaus. Immer volle Hütte, prima Stimmung und die für die Bonner so typischen Zwischenrufe. So auch gestern wieder. Der Abend am Freitag hatte allerdings eine ganz eigene Qualität.

„Kaaaiserslautern”, rief da jemand, als wir das Thema Stadionrock anschnitten. Ein bisschen verhalten zwar, aber dennoch deutlich vernehmbar. Ganz ehrlich: Auch die Band war ein bisschen irritiert. Eigentlich dachten wir, dass WIR für das Absurde zuständig sind. Naja. Gelegentlich stößt man halt an seine Grenzen. Einer der schönsten Lacher war es definitiv.

Fest steht: In Sachen Publikum sind die Rheinländer ganz vorne mit dabei. Guckt euch nur die Fotos von den stehenden Ovationen im Finale an. Atemberaubend. Gigantisch. Überwältigend. Sieht nach Stadion aus, oder? Wir freuen uns auf den Januar, dann kommen wir wieder!
"Springmäuse"

Wie hat es euch gefallen? Schreibt uns euer Feedback ins Gästebuch, wir freuen uns darüber!
Viele Grüße − eure Butterfahrer



Butterfahrt − sie sind überall (11. und 12.04.2008)

Hallo zusammen, wir sind zurück vom kilometerreichen Wochenende. Unser 70.000er−Stadion steht nun auch in Bünde und Koblenz. Guckt euch einfach die Fotos an!

"Bünde rockt"

"Prima Koblenz"

Was uns aufgefallen ist? Ganz klar: Bünde rockt! In dem ehemaligen Kino in Bünde habt ihr so ziemlich abgeräumt, die Stimmung war fantastisch und wir haben uns sauwohl gefühlt. Besonders liebevoll wird uns der Trost aus der ersten Reihe in Erinnerung bleiben (Girls just wanna have fun), die tatkräftige Unterstützung beim Magic Stick, so manche Frisur (stimmts Volker?) und der nette Austausch nach dem Konzert an der Bar. Butterfahrt und Bünde − das passt.
Dass es im Cafe Hahn in Koblenz ähnlich stimmungsvoll zugeht, wussten wir schon aus dem Vorjahr. Toll, dass so viele auch diesmal wieder gekommen sind. Toll auch, dass wir neben den alten Fans neue dazugewinnen konnten. Und dass Volker toll ist (immer diese Rufe), wussten wir sogar schon vorher. Koblenzer Männer lieben unseren Schlagzeuger − wegen solcher Überraschungen ist es so schön, mit der Band unterwegs zu sein.
Wie hat es euch gefallen? Schreibt uns ins Gästebuch, wir freuen uns darüber!
Viele Grüße − eure Butterfahrer



Jazz−Randale (05.04.2008)

Wow, wart Ihr laut! Düsseldorf, wir kommen wieder. Ist ja immer was Besonderes, zum ersten Mal in einer Stadt zu spielen. In der Jazz−Schmiede haben wir uns aber sofort wie zuhause gefühlt. Es hat großen Spaß gemacht vor diesem Publikum zu spielen.

"Düsseldorf war verdammt laut"

Auffallend war wirklich Eure Lautstärke beim Stadionrock. Macht das die LTU−Arena? Der ISS−Dome? Wie auch immer, ein solcher Lärm ist definitiv eine Wiederholung wert. Schreibt uns ins Gästebuch, wie es euch gefallen hat! Wir sind neugierig auf jedes Feedback.
Aus unserer Sicht bleibt ansonsten ein eher internes Highlight hervorzuheben: Roberts Intro auf dem Steinwayflügel vor „Finale Countdown”. Der improvisierte Ausflug in den frei formulierten Jazz mit dadaeskem Schrei, das war Kunst. Wir anderen vier konnten im Backstageraum alles mitverfolgen und haben Tränen gelacht. Danke, Robert!



Warten in O. - Bärbels Schwester aufgetaucht (29.03.2008)

Am Wochenende hatten wir zur Abwechslung mal wieder einen nicht öffentlichen Auftritt. Diesmal bei der Sportlergala 2008 in Oberhausen. Große Halle, große Show, große Bühne und so.
Jede Menge Künstler war zu sehen, wir mittendrin, 2 mal 10 Minuten. Und dazwischen zwei Stunden Pause. Mal ganz privat dürfen wir verraten: Das nervt. Erst in Stimmung bringen, gerade mal drei Lieder anreißen (1000 mal berührt, Love me tender, Wind of change) und schon wieder runter von der Bühne. Dann wieder waaarten.
Tja. Auf den exklusiven Fotos aus dem Backstageraum könnt Ihr mal sehen, wie das so aussieht, wenn Buttis waaarten. Das rechte Foto zeigt, wie Volker, Philipp und Robert sich warm machen, auf dem linken ist unser überraschender Fund zu sehen, den wir schon vor dem Auftritt in einem abgelegenen Stadtteil in Oberhausen gemacht haben:



Die lange verschollen geglaubte Zwillingsschwester von „Video killed the radio star” − Bärbel. Ehrlich! Wir haben keine Zweifel an ihrer Identität. Die Frisur! Der Ausdruck! Der matte Glanz in ihren Augen!
Bärbel selbst war außer sich vor Freude. Sie will den Kontakt zu ihrer Schwester (den Namen kennen wir noch nicht, sie spricht bisher nicht) aufrecht erhalten. Wir freuen uns mit ihr!
Ihr seht schon, was längere Pausen mit den Butterfahrern machen. Freut euch also auf den nächsten öffentlichen Auftritt am 5. April in Düsseldorf. Am Freitag zuvor sind wir übrigens mehrfach mit Interview und ein paar Live−Aufnahmen auf Antenne Düsseldorf zu hören. Also. Wir sehen uns!



Kabaretttage Oberelbert (14. und 15.03.2008)

Aktivtage in Montabaur
Tja, gerade sind wir von der schönen Kabarettnacht im Westerwald zurückgekehrt. Es gibt viel zu verkraften. Für uns und vermutlich auch für euch. Wenn jemand in der Fanpost schreibt: „Das nenne ich Provokation. Ihr bringt das Publikum bis an die Schmerzgrenze”, scheinen wir irgendwie gewirkt zu haben …
Zum Publikum nur so viel: Ich kann mich nicht erinnern, dass wir bei unserer zweiten Erklärungsrunde zum Stadionrock („Bühne − Band − 70.000 − laut”) ein so gewaltiges Echo bekommen hätten. Die Akustik der Stelzenbachhalle möglicherweise? Wie auch immer, wir werden euch weiterempfehlen.
Wie auch schon Marcus (unser Gitarrist) am Samstag erwähnte, ist es aber auch noch nie vorgekommen, dass es bei der Ansage zu unserer Boygroupnummer sooo leise war. Kein Kreischer, obwohl wir mit dem Zaunpfahl gewunken haben. Das gibt uns jetzt schon ein bisschen zu denken. Sicher ist nur: Wir machen trotzdem weiter.
Auch weil wir den Eindruck hatten, dass es euch ein bisschen gefallen hat. Die Beweismittel sind angefügt. Vielleicht erkennt sich der ein oder die andere ja mit entrücktem Gesichtsausdruck auf den beigefügten Fotos wieder.

"Der Westerwald tobt"

Wir werden die zwei Tage in Oberelbert so schnell nicht vergessen. Das nette Veranstalter−Team (der Käsekuchen!), der Spitzenservice in der Dorfbrunnen-Gaststätte zu Niederelbert (am zweiten Abend haben wir prompt reserviert) und vor allem die Aktivtage mit umfangreicher Autoshow in Montabaur. Schon groß, das alles. Danke dafür!



Kaue Gelsenkirchen (09.03.2008)

Neuland erobert − Lockenkopf gesucht
Butterfahrt 5 zum ersten Mal in der Kaue in Gelsenkirchen. Wir waren ganz schön gespannt, was da so auf uns zukommen würde. Wie reagiert er so, der Gelsenkirchener an sich?
Unsere Erfahrung: Anfangs ein wenig schüchtern, dann aber umso euphorischer.

"Die Kaue − Gemeinde"

Die drei Highlights aus der Kaue:
Die sympathische Dame in der sechsten Reihe mit den Löckchen, die so tapfer bei TNT mitgemacht und gebangt hat.
Der vorlaute Herr in der ersten Reihe, der unsere Kreisch-Erfolge bei den jungen Damen nicht verkraftet hat und alles kommentieren musste. Der pure Neid!
Die Bassfrequenz der Herren im Publikum bei unserer Musikantenstadl-Bavarian-Girl-Nummer. Die haben das so toll gemacht, dass die Tiefe ihrer Stimmen fast außerhalb des Hörbereichs lag!!! Das hat gebrummt, sag ich Euch…
Ein Gruß und ein Dank noch mal an alle, die da waren, es hat großen Spaß gemacht.
Eine Besonderheit noch: Der so gerne lachende Lockenkopf, der bei TNT nähere Bekanntschaft mit unserem Gitarristen gemacht hat, muss sich unbedingt bei uns melden. Du hast noch was gut bei uns!
Ladet Euch schnell noch unsere Studioversion von 1000malberührt als mp3 runter. Wir wollen wissen, was Ihr dazu sagt. Schreibt uns!
Bis bald − Eure Buttis



Nippelalarm in Essen (17.02.2008)

Kollektives Ausrasten beim ersten Konzert des Jahres in Essen: Keyboarder Robert Mayer zeigt seine linke Brustwarze! Nicht nur die knapp 180 Leute im bis zum letzten Platz besetzten Katakomben-Theater (was uns ja irgendwie auch freut) waren außer sich.

"Volle Katakomben"

Auch Robert selbst und Sänger Philipp erleiden bei der Räkel-Tanzeinlage von Something Stupid einen Lachflash. Wie dann auch der Rest der Band …

Klar, dass das irgendwie kommen musste. Die Stimmung im Publikum war von Anfang an super, der Rest ergibt sich von alleine. Vor allem, wenn man wie wir zwei Monate Spielpause hatte. Es hat einfach Riesenspaß gemacht. Und wenn dann Rewi TNT endlich wieder mit Jammerhaken spielt und seine scheußlichsten Sounds auspacken kann − was willst du mehr?

So kann es weitergehen. Das nächste Mal am 8. März in der Kaue in Gelsenkirchen. Vielleicht sehen wir ja den einen oder die andere wieder.

Übrigens: Wir sind am 4. März (Dienstag) zwischen 19 und 21 Uhr im Radio zu hören. Im Laufe der zwei Stunden gibts Kostproben aus unserem aktuellen Programm und ein sicherlich spannendes Interview (Rewi verrät alles!), zu empfangen bei allen Lokalsendern im Ruhrgebiet bis auf Radio Essen. Schaltet mal ein und schreibt uns, ob Ihr uns wiedererkannt habt!

Bis dann- Die 5 von Butterfahrt



Checkt das ! (13.01.2008)

Eh yo, yu brothers und sisters, was geht ab? Isch sag eusch was, die Butterfahrt war inda house, inda studio, wo die mics stehn und wo der tommy is, der man an der mix-machine. Ey, man, der beste place für unsere styles und rhymes, wo wir den fetten beat für euch in die box geblasen haben, mann, Yo, checkt das aus, das Butterfahrt-Project ist da.

Ja, yo, je, we love you, aber wir können noch nicht alles sagen, yo brothers, yo sisters. Wir müssen straight bleiben, mann, der Loop, den wir für eusch recorded haben, ist noch nicht bereit für euch, der song noch streng geheim. Der Weg ist klar, das Ziel ist klar, wir sagen eusch an die fetten beatz, aber noch sind wir top secret.



CU − Die Butterfahrt

PS: Keine Sorge, es bleibt bei dem einen Ausreißer ;-)



Auszeit (25.12.2007)

Die nächste Butterfahrt erst im Februar − ja, was machen die die ganze Zeit? Na ja, irgendwann muss der ganze Blödsinn auch ma sacken. Was nicht heißt, dass wir bis zu dem Konzert in den Essener Katakomben im Februar nur in der Nase popeln.

Im Januar geht’s sogar ins Studio. Nichts Großes, einfach nur ein Versuch, ob eine Nummer, auch ohne die doofen Gesichter funktioniert. Wir sind selber gespannt. Mehr dazu später.
Sonst noch was? Hm, ja, irgendwann werden wir uns sicher auch noch zum Reden, Singen, Lärmen treffen.

Nach diesen internen Weihnachtsgrüßen (siehe Fotos von Bärbel Marcus und Exengel Volker...)

sieht es ganz so aus, als ob wir den Irrsinn in dieser Band mal wieder kanalisieren müssten. Lasst euch überraschen!
Ach ja, noch etwas. Volker hat zuletzt noch erzählt, dass der Vorverkauf für den Butterfahrt-Abend im Ebertbad sehr gut angelaufen ist. Ist doch auch mal eine Nachricht. Schließlich ist der Termin erst Ende Mai. Aber wir wollten es euch nicht vorenthalten. Nicht dass jemand nachher kommt, weil er keine Karten hat und sich beschwert, wir hätten ihn nicht gewarnt!

Es grüßt die recht bekannte Band Butterfahrt5



Große Gefühle im 100meister (09.12.2007)

„Ich will ein Kind von dir!” Solche Rufe aus dem Publikum hätten wir nicht mehr für möglich gehalten. Umso bewegender für uns, dass es nach unserem Boygroup-Bekenntnis im Duisburger 100meister doch dazu kam. Nur ist die schöne Frau aus der ersten Reihe so schnell verschwunden. Sie muss gedacht haben, dass wir total arrogant sind und auf Publikumswünsche nicht eingehen. Stimmt nicht. Meld dich einfach noch mal.

"Hundertmeisterlich"

Das Konzert am Samstag in Duisburg war die letzte Butterfahrt in diesem Jahr. Wir fanden, es war ein schöner Abschluss. Nicht nur wegen der aufmunternden Zurufe aus dem Publikum. Auch die vielen Fragezeichen in den Gesichtern bei unserer exklusiven Blockflöteneinlage fanden wir schön.

Fast wäre „Wir sagen auch an den lieben Advent” sogar noch anmutiger geworden. Nur hat Robert den Adventskranz vergessen, den Philipp auf dem Kopf tragen sollte. Darüber wird intern noch zu reden sein, Robert!

Aber keine Sorge. Weihnachten findet trotzdem statt. Feiert schön, wir sehen uns im nächsten Jahr – eure Buttis.



Kleiner Dschungel, großer Abend (18.11.2007 - 08:30 Uhr)

Dass Schönste am Dschungel in Moers ist, dass er so klein ist. Hat schon was, wenn einem die erste Reihe auf dem Schoß sitzt. Auch der gestrige Abend war wieder was Besonderes:

"Tokio-Hotel-Billdouble hinter Drogenfrau"

Der Laden rappelvoll, 70, 80 Gäste, du kannst jedem ins Gesicht sehen, die meisten davon kommentierfreudig wie selten – das macht schon Spaß… Ja, und dann ist da noch die enge Bühne. Umstürzende Mikros, Rangeleien auf der Bühne, Vertikaltechnik an den Gitarren. Bei Tokio Hotel oder der spanischen Nummer, wo wir alle fünf nebeneinander in der ersten Reihe stehen, ist uns das besonders aufgefallen: Da hast du dich schön positioniert, es ist schon eng bis zum Nebenmann und dann registrierst du: Da kommt noch einer. Schön!

Über eins müssen wir aber noch mal reden: Dass Ihr unseren Gitarren-Marcus dermaßen unterstützt habt, kann nicht angehen. Immer wieder diese Anfeuerungsrufe, wenn er einen Metal-Ausraster hat. Wenn das so weitergeht, wo soll das noch hinführen? Bei TNT habt ihr ja gehört, was dann passieren kann: Das war Schweinerock. Und dann schaffte er es nach dem Goldenen Reiter nicht mehr, aus seiner Rolle herauszukommen…

Er hat sich ja noch gefangen. Gut so, denn am Ende brauchen wir ihn ja doch. Keiner kann so schön blabbern. In diesem Sinne – es grüßen Butefaat FUFF.



Donnerwetter! 04.11.07

Auf der Rückfahrt waren wir uns einig: Der Abend im Stollwerck beim KölnComedy war wohl einer von denen, die man unvergesslich nennt. Einhellige Wertung im Auto: Donnerwetter! Allen die da waren, an dieser Stelle noch mal unseren herzlichen Dank. Die Stimmung war bombastisch.

Unser Lieblingsgast: Zweifelsohne die verängstigte Dame rechts in der ersten Reihe, die so gerne Jazz gehört hätte und bei unserer TNT-Parodie panisch in den Seitengang flüchtete, weil sich Philipp röchelnd von hinten über die Stuhllehnen heranrobbte.

Weitere Highlights: Volker trinkt vor der Show Sekt und verliert bei Stayin alive prompt einen Stick, die bundesligareife Lautstärke des Kölner Publikums beim Stadionrock und der Schreck bem Abschluss der letzten Nummer: Philipp hat glatt ein Loch in die Bühne getreten.

Das wird uns nicht davon abhalten, bei nächster Gelegenheit wiederzukommen. Spaß hat’s gemacht! Wir freuen uns auch auf die Fotos. Unser Fachmann für stimmungsvolle Bilder war nämlich vor Ort. Eine Auswahl zeigen wir in Kürze hier auf der Website.

So. Und ab jetzt heißt’s freuen auf den Dschungel in Moers. Wer noch keine Tickets hat, sollte sich beeilen. Es wird kein Zusatzkonzert geben!

Viele Grüße – eure Butterfahrer



Hallo zusammen, (14.10.07)

nach den Konzerten in Bonn, Duisburg und Bielefeld können wir wohl sagen: Die neuen Nummern gefallen auch euch. Prima! Versteht sich ja nicht von selbst, dass ihr euch genauso schlapp lacht wie wir bei den Proben. Ein bisschen nervös waren wir vor der Premiere ja schon.

Umso schöner, dass die Heulbojen-Variante von „Nothing compares to you” oder Krass-Hiphop („1000mal berührt” von Klaus Lage) bei euch auf so große Resonanz stoßen. Auch der Chanson (Queens „Don’t Stop me now”) und das spanisse Klaggelied „Wind of change” haben Laune gemacht.

Das bestärkt uns: Wir werden weiterhin die „Das-machen-die-jetzt-nicht-wirklich” – Ideen verfolgen. Auch auf die Gefahr hin, dass wir das Programm wie in der Bonner Springmaus kurzzeitig unterbrechen müssen, weil eine junge Dame einen akuten Lach-Flash erleidet.

Jetzt freuen wir uns auf den Abend im Bürgerhaus Stollwerck beim Köln Comedy Festival. Wir wollen es auch dort noch mal mit Rewi, unserem alten Gitarristen, versuchen. Es ist zwar auch in Bielefeld wieder zu einer Schlägerei gekommen, aber wir haben uns ausgesprochen. Kommt in Scharen!

Bis dahin! Es grüßt die „recht bekannte Band Butterfahrt 5” (O-Ton Anmoderation beim Auftritt in Brackwede. Noch mal danke dafür!)



Neue Nummern in Bonn (19.09.2007 - 20:30 Uhr)

Es war mal wieder ein grosches Fescht bei den Springmäusen!!! Wir hatten fünf neue Nummern dabei. Und die waren anscheinend auch lustig. Sollten sie auch sein. Alle haben gelacht. Am Ende gab es eine gemeinsame Gospelekstase mit Standing Ovations:
"schaut mal wie Bonn kuckt"
         

Am 25.04.08 kommen wir dann wieder ins Haus der Springmäuse. Bestimmt wieder mit neuen Nummern im Programm

Es grüßen herzlich Die Butterfahrer



1.8.2007

Was ist denn hier los? Tatsächlich, die Buttis haben eine neue Website. Fanden wir mal angebracht. Es lassen sich halt nicht alle bekloppten Ideen auf der Bühne ausleben. Zum Beispiel die, sich in Sekundenschnelle umziehen und dabei das Instrument wechseln zu können. Hier auf butterfahrt5.de klappt das. Ihr müsst einfach mal eins der Kästchen rechts neben diesem Text anklicken. Dann könnt Ihr euch euren Lieblingsbutti mischen.

Wir jedenfalls haben mächtig Spaß daran und klicken uns die Finger wund. Vor allem Robert (der von den Keyboards) sieht so dämlich aus, wie man es nie für möglch gehalten hätte.

Ansonsten wünschen wir euch viel Spaß auf der neuen Website. Schreibt uns ins Gästebuch, wie Ihr unseren neuen Auftritt im WWW findet. Euer Feedback ist uns wichtig!



1.6.2007

So jetzt aber ran an die neue Webseite.

 
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