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Zwei Abende zum Niederknien (28.10. und 05.11.16)


Dieser ABC−Keller! Dieses Ledigenheim! Beide Auftritte werden wir nicht so schnell vergessen.

Im Kamp−Lintforter ABC−Keller endlich mal wieder das ganze Programm und das bei prall gefülltem Saal. Herrlich! Selbst die bandinternen Konflikte konnten wir bei euch offen ansprechen. Und zwar fünfstimmig! Dass Rewi unseren demokratischen Bestimmer Markus seitdem mit "Euer Hochwohlgeboren" anredet, passt nur ins Bild.

Schön auch, wie die Stehplätze hinten gefeixt haben, als die vorderen Reihen bei Homöopathie auf unseren Chi−Gong−Kurs verpflichtet wurden. Danke auch für die hilfreichen Worte vom Physiotherapeuten aus der letzten Reihe.

Einen denkwürdigen Abend erlebte auch (mal wieder) das Ledigenheim Lohberg in Dinslaken bei unserer Kollision mit Christian Hirdes und Sijambo. Dass das alles SO gut harmoniert, haben wir vorher nicht erwartet.

Christian machte herrliche Witze, wir Buttis sorgten mit alten Gassenhauern für die Stimmung und Sijambo zauberte mit den Djembé−Trommeln eine wunderschöne neue Klangfarbe ins Programm. Dass ihr uns nach dem offiziellen Schluss und Finale noch zu einer weiteren Zugabe auf die Bühne zwingt..... das erfreute uns sehr....

Besonders in Erinnerung bleiben wird uns "Late in the evening" (Paul Simon) mit Sijambo als unsere erste afrikanisch angehauchte Nummer. Eingebrannt hat sich aber auch Christian mit seinen wunderbaren Texten. "Grönemeyer war beim Logopäden", die Hit−Zeile aus der Quengelzone "Tumawodiwar" − Ihr habt ihn dafür zurecht gefeiert.

Man sieht sich, die Butterfahrt.


Butterfahrt 5 kollidiert....
mit CHRISTIAN HIRDES und der Trommelgruppe SIJAMBO (05.11.2016)


getzt isses raus - Christian Hirdes kommt zu uns in Ledigenheim. Wir freuen uns. Und er auch.

Außerdem ist die Dinslakener Trommelgruppe Sijambo dabei. na das kann ja was werden....

Sichert euch die Karten unter http://www.eventim.de/ oder in der VVK Stelle der Stadt Dinslaken.

Man sieht sich, die Butterfahrt.


Vandalismus in Paderborn (06.05.2016)

Also ersma: Das mit den stimmungsresistenten Westfalen stimmt nicht. Der Freitagabend in Paderborn war sehr, sehr lustig. Und das vor allem, weil das Publikum auf wirklich jeden Irrsinn eingestiegen ist. Kompliment!

Dass ihr bei manchen Nummern die Hände vors Gesicht geschlagen habt, hat uns ehrlich gerührt. Mehr kann man sich als Butterfahrt wirklich nicht wünschen.

"und dann die Hände..."

Zurückgezahlt haben wir das mit Rücksichtslosigkeiten in Serie. Erst schmeißt Philipp Goldstücke ins Publikum und beschimpft Reihe zwei, Markus kippt noch Popcorn obendrauf und dann lässt Rewi euch auch noch die Reste seine Saxophons aufsammeln.
Aber Ihr seid ja eingestiegen auf die Orgie. Paderborn, wir haben euch ins Herz geschlossen.

Wer nicht dabei sein konnte, darf uns gerne ein anderes Mal besuchen. Die nächsten Gelegenheiten gibt es am 20. Mai im Grammatikoff Duisburg und am 25. Mai zusammen mit Markus Krebs, Heinrich del Core und Marek Fis beim 7. Herner Comedy Abend, moderiert von Helmut Sanftenschneider.

Man sieht sich, die Butterfahrt.


Ach, wie schön ist Langendreer! (11.03.2016)

Bochum lässt uns imer wieder staunen. So viel Lagerfeuer−Singfreude wie im Bahnhof Langendreer hatten wir wirklich lange nicht mehr. Bis zum hohen C und selbst die brummigen Männer haben mitgemacht.

Wie ihr bei "Purple Rain " in allen Farbtönen Volker vor dem Gehörverlust gerettet habt, wie Ihr unaufhaltsam im Dreivierteltakt bei "Leider geil " schunkeln konntet und dann noch das Prüfungsabschlusskonzert von unserer Bärbel gewuppt habt, war aller Ehren wert.

Ganz ehrlich: Dass jemand auf ihre Nachfrage " Können Sie das mal ansingen? " mit Country Roads loslegt und dann gleich der halbe Saal einsteigt, das! Gab 's! Noch! Nie!

Darum immer wieder dieselbe Bilanz: Bochum, wir lieben Euch.
"Bochum wie es singt und lacht"


Wer sich auf den nächsten Termin einstellen möchte: Am 6. April sind wir wieder auf Kollisionkurs im Ledigenheim Lohberg in Dinslaken, diesmal mit Thekentratsch und dem MGV Dinslaken−Feldmark. Aber es dürfte schon knappsein mit den Tickets. Alternativ hätten wir noch den 20. Mai im Grammatikoff in Duisburg im Programm. Wo auch immer: Wir freuen uns auf euch!

Man sieht sich, die Butterfahrt.


Katakomben − so dermaßen Ayurveda (19. und 20.02.2016)

Das gab es noch nie. Dass der Saal geschlossen aufsteht, um mit uns eine Chigong−Übung zu machen − mehr Rock and Roll auf Butterfahrt geht einfach nicht. Es hat riesigen Spa&szig; gemacht mit euch.

Die kollektive Unterstützung der in Reihe drei entdeckten Familia aus Bukapest. Die spontanen Meldungen aus dem Wissensbereich helfender Berufe. Das aufrichtige Mitleid für Rewi, Volkers Frisurenproblem und Philipps Rückenleiden − einfach rührend.

In Essen ist es ja wegen des Heimspielfaktors immer schon familiär gewesen. Diesmal habt ihr sogar Selbstfindungskrisen und Energetische Einheiten mit uns durchgestanden. Essen, Katakomben! Jetzt bringt uns nichts mehr auseinander.

Aufgepasst: Kommenden Samstag 27.02.16 sind wir in KAARST und am 11.03. im Bahnhof Langendreer in BOCHUM

Man sieht sich, die Butterfahrt.


Wir lieben das Ebertbad (13.02.2016)

Es gab Szenenapplaus, nur weil wir die Daltons erwähnten. Ihr habt bei den Zugaben gestanden. Und ihr habt selbst Rewis eigene Nummer einfach weggelacht. Nur selten hatten wir ein so tolles Publikum wie am Samstag im ausverkauften Oberhausener Ebertbad! Für uns ein Traum, bei euch zu spielen.

Darum hat es wohl auch noch viel mehr Spaß gemacht, die neuen Nummern zu spielen, als erwartet. Zum Beispiel Haus am See. Wild Rover mit Zahnersatz. Oder die verstörende Begegnung zwischen Falco und Michael Jackson. Alles großer Sport!

Aber das hat sich ja auch von Anfang an angedeutet, dass ihr ein besonderes Publikum sein würdet. Wer schon bei Conny Kramer mitsingt, ist ist zu allem fähig!!

Aufgepasst: Freitag und Samstag, 19./20. 2. sind wir wieder im Katakomben−Theater im Giradethaus Essen zu sehen, die Woche drauf in Kaarst.

Man sieht sich, die Butterfahrt.


Grandioser Kollisionsabend mit Helmut Sanftenschneider und der Waldorf Jazz Connection. Da passte alles! (22.01.2016)

Nicht nur, dass Helmut mit seinen Flamencokünsten so wunderbar unsere spanischen Nummern Wind of Change und I was made for loving you bereichert. Nein auch wir konnten ihm, den armen peruanischen Zwilling, der mit dem Poncho seines Bruders zusammengewachsen war, ein wenig helfen, weil er in uns seine lang vermissten Brüder gefunden hat.

Dann noch diese Waldorf Jazzer. Hammer. So viel Wumms hatten wir lange nicht mehr, wenn überhaupt. "Aufstehn" von Seeed, "Seven nation army" ein unendlich tolles "I feel good". Bei den Gesprächen nachher im Saal haben wir nur Gutes gehört!

"Jazzconnection wink doch mal"

Aus unserer Sicht verdient noch "Haus am See" Erwähnung. Eine ganz zauberhafte Nummer ist das geworden. Astrid Lindgren hätte ihre Freude daran gehabt.

Nachklapp zum Abend in der Bonner Springmaus. Es war ein würdiger Auftakt ins Jahr mit einigem neuen Material. Sogar Falco soll gesichtet worden sein. Schön!

So soll es weitergehen. Markiert euch besser mal den 13. Februar. An diesem Samstag spielen wir im Oberhausener Ebertbad endlich mal wieder das gesamte Programm! ACHTUNG, nur noch Restkarten zu kriegen. Also hopp hopp

Man sieht sich, die Butterfahrt.


Butterfahrt 5 kollidiert... mit Helmut Sanftenschneider

Nach der Show ist vor der Show. Der nächste Termin von "Butterfahrt 5 kollidiert..." ist der 22.01.16 mit Helmut Sanftenschneider und der Jazzconnection der Waldorfschule Dinslaken



und was sagt die Jazzconnection dazu? sie tanzt es einfach...





Butterfahrt 5 kollidiert... (21.11.2015)

Grandiose Abend mit den wunderbaren Tänzerinnen von High Voltage aus der Tanzschule Lohbrandt und La Signora, dieser engelsgleichen Erscheinung aus Oberhausen. Kreischen und Johlen im Saal, Kreischen und Johlen auf der Büne, einmalig.

Schönstes Higlight: Ein irisch dahingesteppter Riverdance mit Unterstützung unserer großartigen Tänzerinnen − und gleich sechs La Signoras auf der Bühne. Auf dem Foto ist es zu sehen. Zeitweise haben auch wir den Überblick verloren und wussten gar nicht mehr: Wer ist denn jetzt eigentlich die echte La Signora?

"6 x Carmela"

Dass uns die Mädchen von High Voltage dann zum Ende von Upside down mit Rollatoren von der Bühne geholt haben, zeigt: Diese Formation war eine echte Bereicherung für die Show, sonst würden wir mit unserem kollektiven Hexenschuss womöglich noch heute auf der Bühne stehen.

Und Carmela hat uns nach der Show für den ESC angemeldet. Wir sollen jetzt zusammen für Xavier ran, der will ja doch nicht. Für uns aus OK, machen wir

"ESC"

Die nächste Kollision ist ein Kandidat für ein Ticket−Geschenk unterm Weihnachtsbaum: Am 22.1. kollidieren wir mit Helmut Sanftenschneider und der Waldorf−Jazzconnection.

Es grüßt die Butterfahrt.


Butterfahrt 5 kollidiert... (12.09.2015)

Bewegende Momente im Ledigenheim Lohberg. In der ersten Kollision nach der Sommerpause hatten wir mit Hennes Bender und den Turmbläsern St. Marien zwei wunderbare Gäste dabei − sogar so wunderbar, dass die beiden mal eben komplett das Kommando übernahmen.

Vor allem Rewi hat das hart getroffen. Unsere Flötenversion vom Smoke on the Water singt er immer mit viel Herzblut. Und dann dieser Eklat: "Furchtbar" riefen die Turmbläsern, holten mal eben Hennes dazu und geigten mit ihm die Nummer im satten Trompetenrock herunter. Herrlich!

Hennes hat sich anfangs ja noch beschwert, im Ledigenheim sei es so ruhig. Aber das hat er dann umgehend geändert. Mit Jedi−Phantasien, kleinen Limbotänzern und einer unfassbaren Ballade (Mandy) hinterließ er unsterbliche Eindrücke.

Mindestens genauso großer Dank an die Turmbläser St. Marien. Allein die Latin−Version von Über den Wolken hat uns verzückt tanzen lassen. Toll auch euer Einmarsch mit den Indiomützen, das Publikum hat euch dafür zurecht gefeiert!

Die WAZ fand es auch gut... PRESSE

Stay tuned, am 30.10. sind wir in Schwelm zu sehen, am 21. 11. folgt die nächste Kollision, dann mit der wunderbaren Carmela de Feo und der Tanzschule Lohbrandt.

Es grüßt die Butterfahrt. Butterfahrt 5 kollidiert... (April 2015)

Kollision zum Liebhaben am Samstag mit Restkultur und den St. Paulus Gospel Singers im Ledigenheim. Wir sind noch völlig berauscht von diesem irren Abend. Danke auch an das Riesenpublikum, insbesondere Werner aus Reihe 3. Ihr wart tatsächlich zu allem bereit!

Der Abend voll an Überraschungen. Restkultur fröhnten etwa dem Alkohol! In Person von zwei fiesen Säcken auf Strandliegen haben wir sie mit Bier versorgt. Hat sich gelohnt. Die gemeinsame Chi Gong Übung zählte zu den Sternstunden der Kollisionsgeschichte. Ebenso der gemeinsame Gitarrenkreis bei VHS−Guru Heidi Schmitz−Tauberstadt.

Eine Offenbarung die Gospel Singers. Uns haben sie gleich beim ersten Stück verzückt, nur selten hat uns Purple Rain so viel Spaß gemacht. Die liebevollen Trosteinheiten für den verheulten Philipp nach Nothing compares to you − das Sahnehäubchen. Wie schön! wir freuen uns über einen runden Abend!

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Davon soll es nach der Sommerpause im Übrigen ein paar mehr geben. Für den Herbst stehen bereits zwei Termine fest, die wir Euch gerne ans Herz legen wollen: Am 12. September ist der große Hennes Bender bei uns zu Gast, am 21. November die wunderbare La Signora − Carmela De Feo.

Es grüßt die Butterfahrt.


Butterfahrt 5 − Heimspiel in den Katakomben (Februar 2015)

Doch, das war ein schönes Wochenende. Zweimal in den Katakomben, zweimal ausverkauft, und jedesmal Spitzenpublikum. Bis auf die bösartigen "Zugabe"−Rufe, obwohl wir nach der fixer−geht−nicht−Variante von "Atemlos" schon am Boden lagen. Aber Schwamm drüber, dafür habt Ihr ja bezahlt. Und außerdem schön gesungen, gefeiert und gelacht.

Am Freitag war vor allem Robert völlig aus dem Häuschen (der mit der kleinen Geige). Auslöser: Er hatte drei Indiomützen im Publikum gesehen. Erste Anzeichen von Fan−Kult, glaubt Robert jetzt. Wir anderen zweifeln noch. Vielleicht doch Besuch von der GEMA aus den Anden? Einfach nur kalt? Wie auch immer. Wäre nett, wenn die drei Mützen sich nochmal melden. Wir wollen wissen, ob Ihr Interesse an entsprechenden Produkten im Fanshop hättet.

Tja, und Markus, eigentlich schon eine gestandene Persönlichkeit, war in den Katakomben auch aufgeregt. Und das schon vor der Show. Grund: Sein neues Instrument, die Kalimba. Wie ein Fünftklässler hat er noch Sekunden vor dem Gong das perfekte Klingklangklong eingeübt. "We're on a road to nowhere" war dann ja auch ein schöner Auftakt, am Samstag sogar mit spontanem Chorgesang aus Reihe eins bis zwölf.

Und sonst? Läuft. Neu im Programm auch die Bauer−sucht−Frau−Nummer mit "Still havn't found, what I'm looking for" Kollege Old McDonald war zwar etwas grantig, dass sich keine Lady spontan zu ihm auf die Bühne gewagt hat, aber Hauptsache alle anderen haben Spaß.

Wichtig noch: Danksagung an Petrovic, den kleinen Bruder, der die ganzen schönen Fotos unserer Balkan−Verwandtschaft gemacht hat (alle Liveshots von der Balkan−Bühne findet Ihr auf unserer Facebookseite).
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Dass sich so mancher Vetter bei diesem Wiedersehenstaumel auch mal etwas daneben benommen hat, konnte er wirklich nicht verhindern. Das einzige was an solchen Abenden zählt, ist unser Familienmotto aus Bukapest: Porodica! Prijateljstvo! Rakijašnica!

Schön, dass es Euch gibt. Das nächste Wiedersehen dann am Freitag, 13. März in der schönen Rohrmeisterei in Schwerte und am 18. April bei der nächsten Ausgabe von Butterfahrt 5 kollidiert, dann mit Restkultur (tolles Wortverdreher−Kabarett) und den St. Paulus Gospel−Singers aus Voerde!

Es grüßt die Butterfahrt.


So lacht das Revier; WAZ (09.01.2014)

Ein Video der WAZ zeigt, wie wir die Grugahalle stürmen, das Porträt erklärt Butterfahrt 5. Wir buchen jetzt lieber einen neuen Termin in der Therapiegruppe...
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Butterfahrt 5 unterwegs (Februar 2015)

Oh Mann, nächstes Wochenende steht mit den Katakomben schon wieder ein Höhepunkt an. Wir haben zurzeit ziemlich viel davon, scheint es.

Erst am 13. Februar dieser wunderbare Abend im Stadtsaal Wetter mit der versammelten Euphorie Westfalens, eine Woche später die klasse Mixed Show zusammen mit Malte Pieper und Sascha Korf in Kaarst, für junges Publikum, stand so in der Ankündigung, und jetzt das Doppel−Heimspiel in Essen.

Na dann ran: Wir freuen uns sehr. Denn ein Abend, der Samstag, ist ja auch schon ausverkauft. Wir wissen das zu schätzen: Volker war extra beim Frisör, Philipp übt auf der Flöte und Markus bringt ein ganz neues Kling−Klang−Klong−Ding mit auf die Bühne. Wir selbst sind auch gespannt, was am Ende dabei herauskommt.

Auch unsere Reihe "Butterfahrt 5 kollidiert" läuft weiter. Am 18.4. haben wir im Ledigenheim Lohberg die Sprachakrobaten von "Restkultur" zu Gast und seit letzter Woche steht auch unser Special Guest fest: Die St. Paulus Gospel Singers Voerde. Wir sagen dazu schlicht und einfach: Oh, Happy Day!

Tickets gibt es wie gehabt unter westticket.de oder direkt vor Ort in Dinslaken beim Fachdienst Kultur, dem Pressehaus der NRZ oder im Elektronik−Markt Medimax. Knapp die Hälfte der Plätze ist schon weg, also seht zu!

Es grüßt die Butterfahrt.



Butterfahrt 5 kollidiert mit Sarkozy (Januar 2015)

Danke, danke, danke! Im Ledigenheim hatten wir bei der zweiten Ausgabe von "Butterfahrt 5 kollidiert" einen wunderschönen Abend mit Euch. Die "standing ovations" zum Abschluss galten aber wohl diesmal ausnahmsweise vor allem unseren Gästen, dem beängstigenden Rene Steinberg und dem so wunderbaren Akkordeon−Orchester mit dem Spontan−Dirigenten aus Reihe fünf.

Zusammen mit Rene dem King zu huldigen und ihn bei "Lonesome tonight" mit einer singenden Säge zu konfrontieren, gehörte zu unseren persönlichen Highlights. Auch schön: "Highway to hell" und Abba mit den Akkordeonisten, außerdem die Zugabe mit Rene, in der er uns als Nicolas Sarkotzy mächtig den Marsch geblasen hat. Mit solchen Gästen kann ein Kollisionsabend nur gelingen!

So kann es weitergehen: Am 18.4. setzen wir die Reihe mit den Dinslakener Sprachakrobaten von "Restkultur" fort und freuen uns tierisch. Wer noch dazukommt, bleibt erstmal eine Überraschung. Nur so viel: es wird krachen!

Vorher sind wir auch ohne Gäste zu sehen, dafür mit unserem kompletten Programm. Unter anderem in Essen (ein Termin schon ausverkauft), Wetter und Schwerte. Termine findet Ihr in der Übersicht links. Bis dahin, es grüßen die Buttis!

Es grüßt die Butterfahrt.



Bochum ist das neue Serbien (16.01.2015)

Bahnhof Langendreer − nach diesem Abend endgültig ein Zuhause. Dieses Publikum hat jedes Lob verdient. Butterfahrt und Bochum, das ist Familie! Rührende Wiedersehensszenen mit den ganzen Vettern und Onkeln unserer Balkankapelle, Küsse, Umarmungen, Tränen.

Mehr noch: Ihr habt bei unserem spanischen Klagelied mitgelitten − und das ohne Übersetzung. Ihr habt Rewis spanische Ansage (Heteros!) verstanden. Und Ihr seid sogar aufgestanden, um mit uns Chi−Gong−Übungen zu machen. Das gab es noch nie!

Zu den Bochumern sind die Bindungen eben besonders eng:
"Da sind wir als Familie das zweite Mal bei euch in dieser fantastischen Show und jedesmal pickt ihr euch denselben raus, um ihn auf die Bühne zu holen! Weiter so!", schreibt Ra Bea uns über Facebook.

Aber ist doch klar, dass der Onkel mit auf die Bühne kommt!

Encantador! Formidable! Der perfekte Auftakt für 2015.

Daran anknüpfen wollen wir am 31.1. bei der nächsten Ausgabe von "Butterfahrt 5 kollidiert", diesmal mit dem wunderbaren Rene Steinberg und dem Akkordeonorchester 1980 Dinslaken/Oberhausen. Resttickets für Stehplätze nur noch an der Abendkasse!

Es grüßt die Butterfahrt.



Butterfahrt 5 kollidiert....am 06.12.14

Ab Dezember laden wir und das Ledigenheim Lohberg zu einer Show ein, wie sie Dinslaken noch nicht gesehen hat: Unter dem Titel "Butterfahrt 5 kollidiert" erwartet Euch ein Programm voller Musik, absonderlichem Humor und vor allem: Überraschungen.
Am 06.12.14 geht es los. Mit dabei ist unser Lieblingskabarettist Ludger K. und der Tambourkorps Dinslaken−Feldmark!!!
Das wird ein Spaß

Kleiner Vorgeschmack: VIDEO

Tickets gibt es HIER

Am 31.01.15 ist dann RENE STEINBERG als special guest dabei...! weitere Infos folgen



Butterfahrt kollidiert − Nikolauspremiere (06.12.2014)

Das nennen wir einen gelungenen Auftakt: Der Samstagabend im Ledigenheim mit unserer ersten "Butterfahrt 5 kollidiert"−Show hat gerockt.
Nicht nur wegen der Bärte. Sondern vor allem wegen der Gäste auf der Bühne und diesem wahnsinnigen Publikum, die mitgefeiert haben.
"Bartalarm"

Zugegeben: Es fällt uns nicht leicht, wenn wir nicht die ganze Aufmerksamkeit kriegen und den Applaus mit anderen teilen müssen. Aber bei Ludger und dem Tambourkorps konnten wir uns damit arrangieren. Unser "Berufsjugendlicher" Ludger K. haut einen Lacher nach dem anderen raus, das Publikum johlt und legt dann noch eine bärenstarken Death−Metal−Wacken−Improvisation mit uns hin. Weltklasse.

"Deathmetal"

Die wahren Stars des Abends aber sind die Spielleute vom Tambourkorps Dinslaken−Feldmark. Sie sind noch lauter als Wacken, übernehmen das Kommando und ballern mal eben Rammstein und AC/DC weg. Für uns das "Atemlos" der Nacht.

"Tambourkorps rockt"

Rewi ist jetzt Ehrenmitglied. Er hat mit dem Tambourkorps endlich die richtigen Musiker gefunden. Das Schöne: Die Sympathien sind gegenseitig. Das Tambourkorps hat ihm eine Uniform geschenkt, die hängt jetzt bestimmt an einem Ehrenplatz in seiner Küche.

"Ehrenmitglied"

Am 31.01.15 geht es weiter. Dann begrüßen wir WDR2 Comedian RENE STEINBERG ("die von der Leyens" oder "Tatort mit Til, Herbert und Udo")

Tickets gibt es HIER

Es grüßt die Butterfahrt.




Springmaus wackelt (22.11.2014)

Ein bisschen verwackelt, aber immer noch eine Erinnerung an den wunderbaren Abend bei Euch in der Springmaus.

"Springmaus wackelt"

Wir kommen wirklich immer wieder gerne wieder. Dass ein Publikum unaufgefordert mitsingt und die Show quasi in Eigenregie übernimmt, kommt eben nur an ganz besonderen Orten vor.

Zum ersten Mal haben wir es auch erlebt, dass ein ganzer Saal mit uns ChiGong−Übungen macht. Der ein oder andere wä,re beim Gewichtverlagern zwar fast vom Stuhl gefallen. Aber egal. Sah klasse aus, das Foto kann das leider nicht so ganz wiedergeben.

"ChiGong"

So viel zum Freudenfest in Bonn. Ein letztes Mal zu sehen sind wir in diesem Jahr in Dinslaken mit unsere ersten eigenen Show mit Gästen. Für das Konzert am 6.12. im Ledigenheim erwarten wir unseren Lieblings−Kabarettisten Ludger k. und das Tambourkorps Dinslaken−Feldmark. Wir freuen uns, wenn Ihr kommt.

Es grüßt die Butterfahrt.




wunderbarer Steinhof (14.11.2014)

So lebendig wie im Steinhof wird man sonst nur selten empfangen. Mettbrötchen, heiße Feger an der Theke, erstklassige Pizza−Pils−Betreuung hinter und um die Bühne und sogar ein Angebot für Premiumgäste − herrlich.

"Steinhof schunkelt"

Gleiches und vielleicht noch ein bisschen mehr gilt für das Publikum. Ihr habt es uns wieder superleicht gemacht, es war − schon wie vor anderthalb Jahren − ein herrlicher Abend mit Euch.

Rewi hat endlich den Mut gehabt, seine Solo−Karriere zu verkünden, Philipp habt Ihr mit einem beherztem Griff an den Hintern auf die Bühne zurückgeholfen, Volker hat nach langer Zeit mal wieder gemerkt, dass ein ganzer Saal mitsingt. Besser geht es nicht.

Wir überlegen, Euch zu heiraten.

Am Samstag 22.11. in Bonn, danach am 6.12. zusammen mit Ludger K. und dem Tamborkorps Dinslaken−Feldmark in Dinslaken. Wir hören uns! Es grüßt die Butterfahrt.




shooting in dinslaken (01.11.2014)

1. November, 22 Grad, Dinslaken, die Frisur sitzt. Mit der großartigen Unterstützung von Andel Goy haben wir in Dinslaken Filmaufnahmen gemacht. Den Film zeigen wir dann erstmals am 6. Dezember im Ledigenheim. In unserer neuen Show gibts noch mehr zu sehen, zum Beispiel ungewöhnliche Gäste. Aber dazu in Kürze mehr

"shooting..."

Die Bilder zeigen ein paar Eindrücke vom Dreh. Erste Rückmeldungen zeigen: Der Wahnsinn hat Bestand. Der liebenswerte Schwiegermuttertyp mit der Sonnenbrille ist übrigens Gobo, der beste Fotograf und Schauspieler der Welt, bzw. den wir kennen.

"GOBO"

Ansonsten war es ein Tag der staunenden Rentner, spontanen Trinkhallen−Freundschaft und Stunts der Extraklasse. Wir hatten Spaß wie die Kinder, das könnt Ihr uns glauben.

"Trinkhallencowboys"

Für Euch und Euren Kalender wichtig: Am 6. Dezember heißt es erstmals Butterfahrt 5 kollidiert, vorher zeigen wir noch am 14.11. im Duisburger Steinhof und am 21.11. in der Bonner Springmaus unser ganzes Programm. Ihr dürft alle kommen!

Es grüßt die Butterfahrt




ABC, Es hat gefunzt (25.10.2014)

Es geht nichts über kleine Läden, wo die Leute dir auf dem Schoß sitzen. Vollendeter Abend im ABC Keller Kamp−Lintfort. Ganz eng, sehr heiß, Riesenstimmung. Vor allem Rewi ist dankbar. Jemand aus dem Publikum hat ihm "Gitarrengott" zugerufen. Die anderen vier sind immer noch ratlos.

"voller Keller"

Zwei neue Nummern feierten Weltpremiere "Atemlos" und "Homöopathie", kombiniert mit den fünf Elementen. Wir glauben schon, Ihr hattet Spaß daran. Wir auf jeden Fall!

"Irokesenalarm"

Wer uns verpasst hat, findet in den nächsten Tag bestimmt einen Termin zum Nachholen: Am 14.11. im Steinhof Duisburg, am 22. In der Bonner Springmaus und am 6.12. im Ledigenheim Dinslaken. Wir freuen uns auf Euch!

Es grüßt die Butterfahrt




Rewi Superstar, Mühlenfest 2014 (30.08.2014)

Rewi feiert sich zur Zeit als Superstar. Er hat sein Foto am Wochenende in einem riesigen Artikel der WAZ entdeckt. Thema: Comedy aus dem Ruhrgebiet. Die anderen stehen jetzt in seinem Schatten und müssen seine verrückten Wünsche erfüllen, glaubt er. So auf Händen auf die Bühne tragen und beim Schlussapplaus etwas früher abgehen. Glaubt er. Der Rewi.



"Rewi Superstar"

Am vergangenen Samstag haben wir beim wunderschönen Bergheimer Mühlenfest noch so getan, als ob nichts wäre. Die herrliche Stimmung hat uns dabei sehr geholfen. Tanzende Kinder vor der Bühne und Reinhold−Rufe hatten wir schon länger nicht. Das Mühlenfest hat allen Applaus verdient, auch weil das Wetter ziemlich fies war und trotzdem so viele gekommen sind, um mit uns zu feiern.

"Mühlenfest"

Leider blieb nicht genügend Zeit, um das ganze Programm zu spielen. Darum sei allen, die da waren, unser Auftritt im November im Duisburger Steinhof ans Herz gelegt. Und allen anderen natürlich auch. Am 14. November ist es so weit. wer es nicht aushält, kann vorher am 25. Oktober auch schon nach Kamp−Lintfort kommen. Da werden wir auch beginnen, die Sache mit Rewi geradezurücken.

Es grüßt die Butterfahrt




Seelenverwandte in Essen, Katakombentheater (21.03. und 22.03.2014)

Doppelauftritt im Katakombentheater, das ist für uns wie nach Hause kommen. Auch, weil es jedesmal ein Fest wird und das Essener Publikum von der ersten Sekunde voll dabei ist.

Freitag und Samstag gleich zwei Sternstunden: Bei der Balkan−Polka bevölkern erst zehn leibhaftige Vettern auf der Bühne, am Samstag dann sogar Großvater Pepesitovic. Der Mann tanzt sich an diesem Abend sein eigenes Denkmal. Danke dafür.

Außerdem: Überraschungen sind im Katakomben−Theater garantiert. Am Freitag streikte plötzlich das Mikro. Unser Technik−Wunder Dieter improvisiert mit Scratcheinlagen. Danke dafür.

Freitag: Rewi ist mit seiner eigenen Nummer so von sich selbst begeistert. Dass er sein eigenes Soloprogramm für den Folgeabend ankündigt. Wir durften ihn dann zumindest begleiten. Danke auch dafür.

Preiswürdig der Spruch von Markus bei Popcorn. Gerade hat er mit einem Löffel auf der Wange die Melodie gespielt, was ihm aber sichtlich wehtut. Aus dem Publikum ein biblischer Spruch: (Nimm die anderen Wange.) Kommentar: Die ist nicht gestimmt. Danke dafür.

Gefreut haben wir uns auch über die zahlreichen Gäste, die uns schon seit Jahren kennen und immer wiederkommen. Das schmeichelt unserer Eitelkeit schon ein wenig. Danke dafür.

Hat Spaß gemacht mit Euch. In wenigen Wochen stehen wir im Ruhrgebiet wieder auf der Bühne. Wer über die kommenden Termine auf dem Laufenden bleiben will: Abonniert uns bei Facebook....
"Unser Heimspiel"


Es grüßt die Butterfahrt




Ebertbad Oberhausen und Jazzschmiede Düsseldorf (31.01. und 01.02.2014)

So kann es weitergehen. Ausverkauftes Ebertbad, fast ausverkaufte Jazzschmiede. Die ersten Auftritte 2014 waren großartig. Die drei wichtigsten Gründe:

− Familienzusammenkunft. An beiden Abend waren zu uns großes Überrahrschung vieles Vettern aus Bukapest gekommet. Alle mit Bart auf de Buhne mitgefeiert. So tooohl.

− Maskottchen. Sogar Darth Vader spielt mit. In blau. Am Bass. "Darth Vader"


− Neu. Weltpremiere feiert "Das Model" und das mit einem ehrlichen Rundumschlag. Bassbremse, Klarinettenwendler, Flötenschnösel − jeder kriegt sein Fett weg.


"stimmungsvolle Jazzschmiede"



Im Februar feiern wir Karneval in Bottrop, für alle anderen sind wir im März wieder in Essen zu sehen. Wiedersehen herzlich gerne!

Es grüßt die Butterfahrt




Nikolausfeier mit Seelenstriptease (06.12.2013)

Besinnliche Adventsfeier im schönen Bahnhof Langendreer ( der von außen im Dezemberdunkel ein bisschen so aussieht wie ein kommunistisches Spukschloss ).

"HuiBuh"


Uns egal: Was haben wir gesungen: Positive Schwingungen, nananana und Stadiongegröhle. Ihr wart wunderbar.

Und das auch, weil Ihr so verständnisvoll die ganze offen ausgetragene Band−Therapie mitgemacht habt. Es hat so gut getan, die Dinge mal offen aussprechen zu können. Arschloch. Penner. Aaah.

Derart befreit hat Volker sein Glockenspiel sehr genossen. Und Philipp war so berauscht, dass ihm gefühlt stundenlang nicht die erste Zeile mit den braunen Zähnen von Deichkind einfallen wollte. Leider geil.

Adventliches, aber auch ein bisschen gruselig das Highlight zum Abschluss: Das Weihnachtsmedley zum Abschluss, in dem wir fünf berühmte Weihnachtslieder auf einmal spielten. Gleichzeitig versteht sich. Dass Ihr es tatsächlich geschafft habt, die Titel herauszuhören, verdient größten Respekt. Euren Preis, die Tickets fürs Ebertbad, habt Ihr euch redlich verdient!

"Programm mit Weihnachtsspecial"


Schöne Tage, wir sehen uns spätestens am 31. Januar in Oberhausen. Wer dabei sein will, sollte sich rasch um Tickets kümmern, der Vorverkauf brummt.

Es grüßt die Butterfahrt




Extraschicht (06.07.2013)

Extraschicht im Dinslakener Ledigenheim: Wieder mal volles Haus, wir haben gehört, draußen kamen einige Leute nicht mehr rein.

Hat großen Spaß gemacht, Extraschicht sorgt offenbar immer für Ausnahmezustand. Besten Dank auch an unseren Cousin Ralfisititisititivocic, der zu unserer Überraschung auf die Bühne stürmte. Jetzt wissen wir warum. Ein Balkan−Bruder wie aus dem Bilderbuch.

Wie heiß es an dem Abend war, seht Ihr an dem Foto. Beim zweiten Foto ist prompt die Linse beschlagen. Das Erinnerungsfoto hängt jetzt schon auf Din A4 ausgedruckt im Proberaum in Peru.


"Ralfisititisititivocic verschwommen"



Danke auch an Thomas, Wolfgang, Lisa, Janet und alle, die uns so aufopferungsvoll betreut haben.

Jetzt erst mal schönen Sommer, mehr von uns gibt es im Herbst!

Es grüßt die Butterfahrt


Zurück vom Doppel−Gig, Duisburg und Würselen. (26. und 27.04.2013)

Herrliches Wochenende. Erstmals im Duisburger Steinhof, erstmals im Alten Rathaus Würselen, beides Volltreffer.

Steinhof, 26. April: Ein Traum mit Sahnehäubchen. So liebevoll sind wir schon ewig nicht mehr betreut worden. Einen ganz herzlichen Dank an Elke, Angelika, Norbert, Stefan und alle, die mitgeholfen haben.

Entsprechend rund der ganze Abend. Nur dass das heftige Schnunkeln nach "Leider geil" nicht mehr aufhören wollte, hat uns ein wenig irritiert. Und Judith aus der vierten Reihe hat unseren wildgewordenen Philipp mit ihrem festen Blick ziemlich aus den Schuhen gehauen. Betörend fanden wir Euren Gesang bei Purple Rain. Ehrlich: Dass die Band dazu verzückt auf der Bühne herumtanzt, das gab es vorher noch nicht.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

Altes Rathaus, 27. April: Unter uns die Stadtbücherei mit dem Charme der 80er, wir aber spielen im ersten Stock im Sitzungssaal, der mit den dicken Kronleuchtern. Gestaunt haben wir über die Bühne mit ... − festhalten − fest verlegtem TEPPICH, integrierter Bühnentreppe (TEPPICH) und die Esspressomaschine in der Garderobe. Perfekt, nur beim Rumsauen mit dem Popcorn waren wir halt ein wenig gehemmt.

Umso größer der Enthusiasmus, als wir bei der Balkan−Polka Seven Nation Army unseren serbokroatischen Cousin in der ersten Reihe entdeckten. Auf dem Foto haben wir ihm einen Kreis verpasst, den dicken Schnäuzer hat er leider hinter der Hand versteckt. suppa kolega! Herrlich auch der Zuruf, mal "Mariechen saß weinend im Garten" vorzutragen. Und in Rewis kognitiver Lernpsychologie bekommt Brigitte einen Ehrenrang. Er wird Dich nie wieder vergessen!

"Schunkelfans im Steinhof"


"Unser Cousin"


Auch Euch möchten wir wiedersehen. Newsletter und Facebook halten Euch auf dem Laufenden.
Es grüßt die Butterfahrt Zurück vom Doppel−Gig in den Essener Katakomben. (19. und 20.04.2013)



Wir sind vollends bedient. Wunderbar. So viele Gäste, mehrere neue Nummern im Gepäck und zwischendurch immer wieder Mühe, sich zu beherrschen, damit wir nicht während der Show in Gelächter ausbrechen. Butterfahrt, was willst du mehr.

Highlight: Wahnsinn und Leider geil. Dass wir jetzt tatsächlich Stücke von Wolfgang Petry und Deichkind ins Programm genommen haben, hätten wir vor wenigen Wochen selbst nicht für möglich gehalten. Aber Euer Applaus gibt uns Recht. Nur Paul von der Lichttechnik meint: Jetzt habt Ihr ja wohl den Bogen überspannt. Volltreffer, genau darum geht es.

Zu denken gibt uns nur ein Vorfall nach 21 Uhr am Samstag. Ein kleiner Gast in der ersten Reihe ist während des Konzerts eingeschlafen und auch bei TNT nicht aufgewacht. Kein Scherz, schaut auf das Foto. Unser Gitarrist Rewi hat jetzt mit Selbstzweifeln zu kämpfen.

Für alle, die uns verpasst haben, nochmal kommen oder uns weiterempfehlen möchten: Am Freitag, 26. April, spielen wir im Steinhof in Duisburg. Am Samstag sind wir in Würselen zu sehen. Wir freuen uns, wenn Ihr kommt!

"Schläfer in der ersten Reihe"


"Showbedarf nach der Show"


Es grüßt die Butterfahrt


Butterfahrt beim SWR2 (30.03.2013)

Der Sendetermin vom Studio−Brettl steht:
Samstag, 30.03.13 um 23.03 Uhr im SWR2
Einschalten!!!! Aber bitte Radio, nicht Fernsehen − is klar...
Link zur Sendung: SWR2

Sehr netter Abend, liebevolle Betreuung und ein Publikum mit Freunde am Irrsinn.
"und so sah es aus..."

Live auf der Bühne sind wir im April wieder zu sehen. Bis dahin!

Popcorn−Massaker in Koblenz und Bonn (11. und 12.01.2013)

Zurück von einem wunderbaren Wochenende. Freitag das Café Hahn in Koblenz, Samstag die Bonner Springmaus. Besser geht's nicht. Auch vom Publikum nicht.

Dass unser neues Material bei Euch so gut angekommen ist, freut uns sehr. Dass sich ausgerechnet Popcorn als Euer neuer Liebling entpuppt, hätten wir vorher nicht im Traum gedacht. Aber Orgien kommen offensichtlich immer ganz gut. Und die Zahnschmerzen sind bei Markus nach dem ganzen Gekloppe auch schon abgeklungen.

Bewählt haben sich zudem die asiatischen Entspannungsübungen mit Conny und den dlei Chinesen. Wiedel einmal hat sich gezeigt: Mit Euch kann man wilklich alles machen. Und zwal bis zum letzten Gong.

Und sonst? Balkan−Derby, Zuruf−Country, orale Lerntypen − kurz und, gut alles, was es für ein Wohlfühlprogramm braucht. Den Rest beweisen die Bilder. Hellich!

"ekstatische Rheinschiene"


Es grüßt die Butterfahrt



Theater in Bielefeld (24.11.2012)

Großes Kino in Bielefeld. Das schöne Theaterlabor war ja auch mal eins. Im Saal stoßen wir anfangs auf westfälische Schüchternheit. Daraus wird später nackte Euphorie. "Ich liebe Bärbel", sagt uns die Veranstalterin. Nur Ursula in der ersten Reihe hat manchmal verzweifelt geguckt.

Das Publikum: sehr großartig, weil es so wunderbar gesungen hat. Noch nie hat Purple Rain so geklungen. Fast wie in der Schüco Arena. Selbst bei unserem Boy Group Gejammer fällt irgendwann die Hemmschwelle. Bei Volker war nach unserem Tanz eine kleine Träne im Augenwinkel zu entdecken. Rührung? Rückenschmerzen? So oder so, ein denkwürdiger Abend.

Hut ab auch vor Ursula in der ersten Reihe. Erst als Bärbels VHS-Kursleiterin geoutet, dann bei TNT niedergebrüllt, dann von Philipp sehr schleimig angeschmachtet. Das sie am Ende erschöpft sitzengeblieben ist − kein Thema! Gerne wieder.

"Fotograf macht nicht mit"


Es grüßt die Butterfahrt



Prospex−Arena Erkelenz (26.04.2012)

Mensch, ham wir gestaunt. In einer so großen und vor allem hohen Halle wie in Erkelenz haben wir auch noch nicht gespielt. Gabelstapler− und Hochregalcharme vom Feinsten war das − und wir haben es genossen.

Dass wir dann auf andere Ideen kommen, geschieht quasi automatisch. Rewi zum Beispiel und seine Überlegungen, dass wir ja eigentlich immer nur Sachen nachspielen. Er hat dann mal was Eigens vorgestellt − und das gleich mehrfach. Hat halt echt was auf der Pfanne.

Ein Extra−Lob müssen wir noch für die ziemlich extreme Reihe vier loswerden. Philipp hat uns nachher erzählt, dass er ehrlicherweise ein bisschen Angst hatte, bei TNT ganz allein da vorne zu stehen. Und wohl auch nicht unberechtigt. Die Wunden an den Waden waren beeindruckend.

Allen, die da waren, sei nochmal der Blick aufs Gospel−Foto vom Schluss empfohlen. Es lohnt sich.

"Hallenarena mit Hochregalen"


Viel Spaß damit, danke für die sechs riesigen Gläser mit Weingummi und hoffentlich bald wieder bei Euch in der Gegend − die Buttis



Katakomben in Essen (02. + 03.03.2012)

Zwei Abende satt in den Katakomben. Erstma kurz und knapp: Danke!

Im Kurz−Rückblick:
Freitagabend. Schön, dass so viele da sind und dann auch noch so ausgesprochen guter Laune. Hat Spaß gemacht mit Euch.
Die Kinder in der ersten Reihe haben uns besonders gut gefallen, die machen noch so große Augen, wenn der Rewi den Metall−Irren mimt. Wir hoffen, die Alpträume halten sich in Grenzen.

Auffällig ist wieder mal Rewi. Er legt mehr und mehr Selbstbewusstsein an den Tag und will eigene Nummern im Programm platzieren. Markus' Kommentar bewahrt uns vor Schlimmerem. O-Ton: "Hmmm, Hääääm, mmhhhhnööö"

Manchmal hatten wir den Eindruck, Ihr da unten im Saal wolltet Rewi sogar noch unterstützen. Gerade noch mal gutgegangen, können wir jetzt sagen. Dafür habt Ihr an anderer Stelle aber auch wunderbar gekreischt. Klang gar nicht nach Mitleid.

Samstag. Heute ist das Publikum etwas verhaltener und zu unserem großen Bedauern etwas unkonzentriert. An der Stelle, an der eigentlich völlige Stille den Saal einnehmen sollte, geht das gerade mal zehn Sekunden gut, dann bricht es aus Chistoph heraus: HATSCHI! Ein gewaltiger Nieser und das auch noch in der ersten Reihe, die Stoßwelle ging bis auf die Bühne. Da arbeitet man stundenlang auf so einen Moment des stillen Zaubers hin − und dann so was. Dass 20 Sekunden danach auch irgendwo in Reihe sechs ein Glas zu Bruch geht − geschenkt.

Außerdem sind an diesem Abend erstmals gleich drei (!) Dozentinnen vom VHS−Kurs Rockgitarre für Alleinerziehende zu Gast. Ein wundervolles Bild, als unser Prüfling Bärbel Günther−Schmidtke sie auffordert, doch bitte mal zu winken, und sie das auch noch tun. Herrlich. Auf dem Foto sind sie übrigens gut zu sehen, unser VHS−Dreigestirn sitzt in der ersten Reihe, ganz links.

"Dreigestirn der VHS"
Was unterm Strich bleibt, sind die Bilder zweier erstklassiger Abende in Essen. Unser Angebot steht: Falls noch inhaltliche Unklarheiten bestehen − wir sind immer für Euch da. Rückfragen einfach hier übers Gästebuch oder auch Facebook, wir freuen uns, wenn sich auch mal jemand Gedanken über Inhalte macht.
Eins vorab: Wir haben alle nicht gedient! Bis dahin, die Buttis.



Nachfragen im Ebertbad (24.02.2012)

Wie immer war es bei Euch im Ebertbad einfach göttlich, Phantastische Stimmung von der ersten Sekunde an, davon lassen wir uns doch gerne durch den Abend tragen.

Ein paar Dinge haben besonderen Eindruck hinterlassen

Die Reaktionen auf unsere visuelles−Lernen−Nummer. Schreiendes Gelächter war zu hören. Herrlich. "Das ist Blasphemie", hat uns nachher noch ein Bekannter hinter der Bühne gesagt. Wunderbar, genau das war beabsichtigt.

Der körperliche Einsatz. Die ansprechende Dame direkt auf Eck in der ersten Reihe links (Telefonnummer gerne über e−mail) brüllte anstandslos hysterisch bei TNT, später verlor der großgewachsene Mann mit Halbglatze bei "Live is life" unerwartet auch die Kontrolle und rockte mit Hüftschwüngen ab.

"Ebertbad"
Intellektuelle Tiefe. Bei der letzten Nummer habt Ihr großartiges geleistet. Sich auf unsere Nachfrage hin, ob es denn noch Fragen gebe, artig mit Handzeichen zu melden und dann in den Saal zu brüllen "Das ganze Programm nochmal", das hat Klasse. Weiter so, auch wenn es ein Aussagesatz war und nicht die angeforderte Frage.

Ebertbad, das war ein Fest! Wenn Ihr nochmal feiern wollt − am Freitag und Samstag sind wir in den Katakomben in Essen. Wiedersehen macht Freude!



Zum Kaffeekränzchen in Hundisburg (12.02.2012)

Zurück aus dem Städtchen mit dem schönen Namen Hundisburg in der Nähe von Magdeburg. Für uns gleich mehrfach eine echte Besonderheit. Wir durften im Schloss spielen − und das als einziger Comedy−Act in diesem Jahr! Sonst gibt es da eigentlich nur gehobene Kost, nächsten Monat zum Beispiel das "Operetten−Chanson−Programm" mit dem Ensemble "Giocoso".

Etwas eigentümlich, wahrscheinlich eine lokale Marotte, um noch den Tatort um 20.15 Uhr sehen zu können: Konzerte beginnen im Schloss Hundisburg schon um 17 Uhr. Fanden wir eigntlich ganz nett, beim Soundcheck gab es Kaffee und Kuchen sowie herzhafte Canapees in Weißbrot.

Großartig, dass der Saal so pickepacke voll war. Wohlgemerkt: In Hundisburg gibt es nur 1060 Einwohner.
"Hundisburg"
Bemerkenswert beim Publikum die ausgeprägte Bereitschaft uns zu bedauern. Bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit ein mitfühlendes "Oohh" im Saal. Ihr habt ja gesehen, was Ihr davon hattet. An dieser Stelle nochmal danke für die Rosen. Spaß hats gemacht bei Euch!

"Rosen"

Gerne wieder und bis bald, die Buttis



Neue Schuhe in Duisburg (27.01.2012)

Nachtrag: Sehr schöner Abend am Freitag im Grammatikoff. Vielleicht wegen der neuen Schuhe. Die alten hat Philipp vergangene Woche in Bonn kaputtgetanzt.

"Neue Schuhe"

Vielleicht aber auch, weil es die erste Jahresabschlussparty des Jahres war. Die Belegschaft (Tiefbau-Sparte) war jedenfalls dufte!



Visuelles in Bonn (21.01.2012)

Immer wieder herrlich in der Springmaus. Schaut Euch nur auf den Fotos dieses frenetische Publikum an. So viel Zuspruch wie in Bonn haben wir sonst nie.

"Justin an Bord"


Nicht nur, dass da jemand wie ein Berserker Philipp anbrüllt: "Bitte, sing endlich!" oder dass uns Justin Timberlake beehrt. Sogar Rewi findet sein Gegenüber. Bei unserer neuen Nummer "Hymn" zelebrieren wir für die beiden das visuelle Lernen. Darstellungstanz − ein Fest!

Wir haben selten so viel Staunen im Publikum gesehen. Womöglich auch, weil alles so rasend schnell ging. Das galt insbesondere für die erste Nummer. Endlich wieder Stadionrock. Auf dem Foto mit Volker könnt Ihr sehen, wie wir bei "Smoke on the water" abgehen.

"Blockflötenrock"


Springmaus, wir haben uns bei Euch pudelwohl gefühlt. Bis bald, wir sehen uns hoffentlich wieder. Vielleicht ja schon im Februar im Ebertbad Oberhausen, unserer nächsten Lieblinsgadresse.

Die Buttis.



Nightwash, TV-Ausstrahlung (19.01.2012)

Wir waren im Waschsalon. Schon ziemlich klein, dieses Fensterbrett. Hat so gerade gepasst. Nur der kleine Scheinwerfer war halt im Weg. Das haben sie jetzt davon, dass sie uns eingeladen haben. Den Rest guckt Ihr euch einfach im Fernsehen an. Mit dabei waren übrigens Hennes Bender und Luke Mockridge.

Ausstrahlung am 19.01.12 um 20.15 Uhr in/auf/im Programm von Eins Festival

"Knackibuttis"
"Nightwash"

Bis dahin!



Bochum, mal was eigenes (02.12.2011)

Oh, wie schön ist es doch im Bahnhof Langendreer. Publikum, Stimmung, Laune, Catering − alles ganz wunderbar. Schon hinten im Backstageraum werden wir albern. Robert und Philipp ziehen sich Perücken auf und führen Bollock−Gespräche ("ich hab wieder so jucken"). Rewi begeistert sich am französischen Canon. Volker ist wegen der EM−Hammergruppe (Deutschland, Niederlande, Portugal, Dänemark) fassungslos.

Alles in allem: optimale Voraussetzungen. Robert ist regelrecht beschwingt. Zum Einstieg spielt er alleine auf der Bühne Adventslieder. Nicht abgesprochen! Wir staunen über seinen Mut. Und dann entdeckt Rewi, dass wir ja "eigentlich immer nur Sachen nachspielen". Ja sowas. Dann stellt er etwas vor, was er sich selbst ausgedacht hat. Einen groben Entwurf nur, hört sich auch nur noch ein bisschen nachgespielt an. Wir sind sprachlos.

Soviel Spontaneität schlägt auch aufs Publikum über. Eine Frau schunkelt bei "Winner takes it all" voller Enthusiasmus mit, ein wildfremder Mann schreit Philipp an, als er bei TNT ins Publikum geht. Herrlich! Nur für ein etwas jüngeres Paar war das offenbar zuviel des Guten. Beim Abschluss−Gospel bleiben sie sitzen, auf dem Foto vergräbt der arme Junge vor lauter Fassungslosigkeit sogar den Kopf in der Hand.

"armer Junge"

Wir sagen: wird schon wieder!

Euch aus Bochum und allen anderen unsere besten Wünsche. Schön, dass Ihr da wart. Im kommenden Jahr sind wir schon im Januar wieder in der Bonner Springmaus zu sehen. Bis dahin!

Die Buttis.



Schwerte und Koblenz (15. und 16.10.2011)

Ein langes Wochenende. Samstag in der schönen Rohrmeisterei in Schwerte, tags darauf im natürlich ebenfalls schönen Café Hahn in Koblenz.

Schon beim Soundcheck ärgern Robert und Philipp unseren Volker mit schlimmsten Beleidigungen:
"armer Volker"

Was beide Auftritte verbindet: Wir haben erste Erfahrungen mit unseren neuen Versionen von "Sará perqué ti amo" (ja doch, die Nummer von Ricchi e Poveri) und "Purple Rain" (Prince) gesammelt. War schon viel Schönes dabei. Ob Rewi jetzt Käse singt oder nicht, muss sich noch zeigen. Ihr habt jedenfalls laut gelacht.

Das Best of Schwerte: die Tür hinter der Bühne (siehe Foto). Die Rohrmeisterei ist halt eine sehr große Halle.

"kleiner Robert"

Dass die dann auch noch proppevoll war, machte die Sache nur umso besser. Rewi bekam einen Extra−Applaus für die Textzeile "Schinken von vorne, Schinken von hinten." Auch gut: Roberts Akkordeon, das sich zeitweise selbstständig gemacht hat und wie von Geisterhand Töne produzierte. Robert war so clever den Stecker zu ziehen.

"proppevoll"

Best of Koblenz: Philipp entdeckte beim Ausflug ins Publikum Reinhard Mey im Publikum. Auf dem Foto findet ihr ihn rechts, so in der vierten fünften Reihe mittig. Lasst euch von seiner Glatze nicht ablenken, die ist nur Tarnung. Achtet besser auf die Nickelbrille. Sonst könnte man ihn für Günther Wallraff halten.

"Reinhard Wallraf"

Ansonsten: Rewi lässt das Publikum auf Spanisch "Zugabe" brüllen ("Otra", heißt so viel wie "noch einer"), hinter der Bühne machen wir uns Sorgen um einen kleinen Kleiderbügel, der abgeholt werden möchte, Markus kündigt die Boygroup sehr rotzig an, bleibt aber später sehr freundlich, als er gefragt wird, wie wir denn auf den Namen "Butterfahrt 5" gekommen sind. Das Argument mit der Demenz zieht immer besser.

"Café Hahn"

Allen, die da waren, danke fürs Kommen! Die Buttis.



ischliebeahlen (26.08.2011)

Respekt, Hut ab, wow − ehrlicherweise hatten wir bei der Wetterprognose für Ahlen mit einem menschenleeren Marktplatz gerechnet. Von wegen. Zeitweise dürften es beachtlich 200 Menschen vor der Bühne gewesen sein. Zwischendurch hat es zwar geschüttet, aber Ihr habt uns gezeigt, wie gut man Regenschirme auch für Partyzwecke einsetzen kann.

Obwohl das Wetter immer schlechter wurde, blieb der harte Kern sogar bis ganz zum Ende. Großartig. Zum Beweis anbei das Foto. Der Mann mit den drei Beinen ist uns gerade erst aufgefallen.


"Mann mit drei Beinen"


Übrigens: Hinter Euch hat es über den Dächern Eurer Stadt mächtig gewittert. Dass einige Blitze ausgerechnet bei TNT über den Himmel zuckten − wir fanden es passte ideal zur Show. Philipp war von dem Ganzen so begeistert, dass er nur noch 'IschliebeAhlen' ins Mikro stammeln konnte.

Danke für alles! Wir kommen gerne noch mal bei Sonne wieder. Im Oktober sind wir übrigens nochmal in der Nähe: am 15. in Schwerte. Bis dahin − die Buttis



Dortmund und Fröndenberg − endlich was zu essen (15. und 16.07.2011)

Butterfahrt 5 − am Freitag sind wir zu Gast bei der Jubiläumsfeier der EDG. Für diejenigen, die die Abkürzung nicht kennen: Das steht für Entsorgungsbetriebe Dortmund GmbH. Und die haben zum 20−jährigen dick aufgetischt. Das Buffet war super, das Zelt geschmückt, die Tische mit Jellybeans dekoriert − und dann auch noch obendrauf das wunderbare Trio Nova und die Butterfahrt. So festlich sind wir lange nicht mehr aufgetreten.

Schön, dass Ihr alle Peinlichkeiten mitgemacht habt, unbedingt zu erwarten war das nicht. Manchmal geht es bei so halb offiziellen Empfängen mit Bürgermeister usw ja etwas steif zu. Aber steif sind sie nicht, die Menschen, die mit der Entsorgungsbetriebe Dortmund GmbH zu tun haben. Im Gegenteil: Viele Lacher beim Gospel, als wir den Namen der Gesellschaft in die christlichen Texte miteingebaut haben.

Eine Extra−Verneigung an Renate. Es war ein ganz und gar hingebungsvoller Kiekser. Die Boygroupnummer widmen wir im Nachhinein ganz allein dir.


"Gospelchor der Entsorgungsbetriebe Dortmund"

Am Samstag gehts weiter in die Kulturschmiede nach Fröndenberg. Ein sehr schöner Saal, auch weil der Umkleideraum für die Band wie eine Kiste unter der Decke hängt. Von da oben können wir durch drei Fenster auf die Zuschauer gucken und ihnen zuwinken, wenn wir wollen. Wir überlegen, ob Markus mal seinen nackten Hintern zeigen sollte, machen dann aber doch die Jalousie wieder zu und gehen lieber zum (guten!) Italiener um die Ecke.

Der Abend selbst hat großen Spaß gemacht. Auch weil wir es mit einem selten sensiblen Publikum zu tun hatten. "Supervision" hat uns bisher noch keiner zugerufen. Danke für so viel Anteilnahme. Schön auch die Entdeckung des fünfjährigen Fans aus der zweiten Reihe, dass Robert sich als Tiger (oder war es ein gestreifter Leopard?) verkleidet hat. Wir wussten, diese Jacke hat Potenzial. Und gut, dass Philipp so schnell gemerkt hat, dass sich da beim brachialen TNT gerade eine empfindliche Damenhandtasche um sein Bein verhedderte. Was da alles hätte passieren können ..

Bis auf die Supervision ist am Ende alles gut gegangen. Der Gospel mit Euch war ein schöner Abschluss. Respekt vor der Blondine aus der ersten Reihe. Sie ist ihrer Rolle treu und konsequent sitzen geblieben. Dabei waren die Krücken und die Beinschiene nur Attrappe, um einen Anspruch auf einen Platz in der ersten Reihe haben zu können.


"konsequente Blondine"

Soviel zum Rückblick! Wir machen erstmals ein paar Tage Urlaub. Natürlich fahren wir zusammen als Band weg. In diesem Jahr machen wir einen musikalischen Workshop auf einem Bio−Bauernhof im Allgäu. Ist mal was anderes nach den ganzen Jahren Mallorca. Bis spätestens im Herbst, achtet auf unsere Termine! Bis dahin!



Wissenwertes über Ibbenbüren (08.07.2011)

Freitag in Ibbenbüren. Alles Wichtige erzählen wir im Video vom Lokal−TV. Einfach aufs der die das Screenshot klicken

   

Hörenswert sind auch die Stimmen aus den Publikum. Wem das alles nicht reicht − am Samstag stehen wir in Fröndenberg wieder auf der Bühne.

Bis dahin!

P.S. und noch eine kleine Rechenaufgabe der Ibbenbürener Schneiderei Nazli:
1971 bis 2011 sind: richtig gerechnet... 39 Jahre

"Rechenaufgabe"



Jugend forscht in Philippsburg (18.05.2011)

Gerade zurück aus Philippsburg. Ja genau, Philippsburg, das kleine Örtchen, vor dessen Toren das AKW steht, das noch nicht einmal die geringsten Sicherheitsanforderungen erfüllt. Im Kreisverkehr vor der Stadt weist sogar extra ein Schild in Richtung Kernkraftwerk.

In Philippsburg ist es trotzdem schön. Das Wetter, der Döner, die Fensterläden und vor allem der Saal, in dem wir gestern gespielt haben. Er trägt den wundervollen Namen 'Jugendstilfesthalle' und sieht auch genauso aus. Zwischenzeitlich hatten wir das Gefühl in einem alten britischen Seebad zu spielen. Oder einer Halle aus einem Fantasy−Roman, so viele Schnörkel und Farben waren auf den Wänden zu entdecken.

Natürlich hat das die Band nicht weiter beeindruckt. Wir spielen ja immer sehr schnörkellos, direkt auf die Zwölf. Fragt mal Tina und Michael oder den freundlichen Herrn, dem Philipp bei TNT die Glatze geleckt hat. Geschrei, nackte Angst in den Augen, Gelächter ohne Ende, bei anderen Nummern minutenlang konsequente Stille. Manchmal sind wir wirklich eine Zumutung.

Und trotzdem. Schon wieder strahlende Gesichter und Standing Ovations im Finale. Schaut euch nur die Beweisfotos an. Wer sich wiedererkennt, darf ins Gästebuch schreiben.


"schöne Halle...."

Machts gut. Und schaut in den in den Tourplan, damit wir uns möglichst bald wiederbegegnen. Es grüßt die Butterfahrt!

PS: Wir haben keinen einzigen AKW−Witz gemacht.



Dosenware in Bocket (12.05.2011)

Gestern hatten wir einen großartigen Abend in Bocket. Mit so viel Gekreisch haben wir nicht gerechnet, wahrlich nicht. Auch nicht mit dem Gebrüll aus der Freibierreihe ganz hinten im Dunkeln. Oder dem kehligen Je'taime−Stöhner von Johann−Paul, als er Josefine in die Augen blickte. Nein, den Bocketern (oder sagt man Bocketen? Bockinesen? Keine Ahnung.) können wir nichts vorwerfen. Im Gegenteil. Ehrlicherweise habt Ihr die Show gemacht gestern Abend.

Etwa als der wilde Rewi zu seiner Metal−Nummer ansetzte. Natürlich hatte er sich die Rosi−Mittermeier−Fraktion vorne links (die Damen, die immer so schön mit den Räppelchen für Stimmung gesorgt haben) dafür ausgesucht. Wir anderen waren hinten und konnten nur zuhören. "Nein, komm da nicht runter", schrie jemand. Rewi wackelte irgendwie weiter rum, Geschrei, Tumulte, er setzt dann doch den Fuß auf die Treppe nach unten, Hilferufe. Herrlich.


"BoketerInnen im Gospelrausch"

Heute sind wir dabei die Souvenirs auseinanderzunehmen. Der Veranstalter (nochmal danke für alles, Markus) hat uns ja vor der letzten Zugabe, mit Geschenken bedacht. Butterfahrt gibt es seitdem auch als Dosenware. Beweisfotos anbei. Morgen überreden wir den Rewi, seine Dose aufzumachen. Was er darin findet kann er dann in einer mehrteiligen Serie hier auf der Website präsentieren. Wir freuen uns.


"Dose von vorne / Dose von hinten"


Soviel zu Bocket. Kann man empfehlen. Tschüss, die Buttis



Hitze in der Schmiede, Düsseldorf (08.05.2011)

Mal wieder in Düsseldorf. Gestern in der schönen Jazzschmiede wurden bei uns Erinnerungen an den Videodreh vor zwei Jahren wach. Pfingsten war das damals, und es war so etwa 30 Grad heiß. Trotzdem war die Bude proppe voll und entsprechend auch das Klima.

Und auch jetzt, am Sonntag, knallte draußen wieder die Sonne und wir fragten uns: Wer ist so bescheuert und verbringt einen sommerlichen Abend bei einer bescheuerten Band in der Düsseldorfer Jazzschmiede. Die Antwort, das wart Ihr und wie schön Ihr mit uns geschwitzt habt, könnt Ihr Euch auf dem Foto ansehen. Hat sich gelohnt, oder?


"Muttertag in Düsseldorf"

Ging uns auf der Bühne ja nicht anders. Wir mussten ja sogar Pelzmützen tragen, tanzen und erotisch gucken. Mit Angstschweiß zu kämpfen hatte wohl eher der Mann, der bei TNT nähere Bekannschaft mit Rewis Gitarrenhals schließen durfte. Sorry nochmal, am besten einfach melden und wir spielen das Lied dann mal aus sicherer Distanz.

Marcus hat später noch diese Wahnsinnsgeschichte mit unserem Opa aus Kasachstan ergänzt. Jetzt wissen wir, dass da, in der Steppe, viel Land war, aber nichts los. Danke dafür. Bald reicht der Umfang seiner Gebrochens−Deutsch−Legende für ein eigenes Programm, wir anderen spielen dann nur noch drei Minuten lang eine Polka, dann beginnt Marcus zu reden, anderthalb Stunden lang. Herrlich wird das!

Vielleicht schon beim nächsten Besuch in Düsseldorf, haltet die Augen und Ohren offen. Wer uns früher wiedersehen möchte, darf natürlich in den Tourkalender gucken.

Bis bald, es grüßen die Buttis.



Blut Klone Tätarää, Essen (25. und 26.03.2011)

Doppeltermin in den Essener Katakomben. An zwei Abenden hintereinander hatten wir das Vergnügen, beide Male ein Vergnügen, auch wenn das Publikum seltsamen Vorlieben frönte: Dass so viele so impulsiv auf die Frotzelei reagieren, sie könnten doch mal alle zusammen "Humba, Humba Tätarää" sagen, hätten wir nicht für möglich gehalten. Katakomben−Wahnsinn ole!

Nicht nur das! Auch die Band war mal wieder für spontane (also nicht geplante) Einlagen gut. Philipp verfing sich beim Ausflug ins Publikum mit dem Bein in einem Klappstuhl und sang dazu "cause I'm T.N.T., I'm dynamite, T.N.T., and I'll win the fight." Ja, ja, Heavy Metal kann ulkig sein.
Muss eine dramatische Szene gewesen sein. Die erschrockene Frau, die direkt daneben saß, will sogar gesehen haben, dass sein Bein bei der Aktion blutüberströmt war.

Robert tendiert seit den beiden Abenden zum Größenwahn. Für die Sinatra−meets−Ballermann−Nummer hat er sich jetzt auch noch eine riesige Sonnenbrille zugelegt. Angeblich ein Originalbau aus den 70er Jahren, sieht aber aus wie Original 80er in Person von FR David.

Noch was. Am Samstag haben wir noch eine kleine Premiere oben drauf gelegt. Wolfgang Günther−Schmidke (der Bärbel−Nachfolger) gibts jetzt nämlich doppelt. Gesungen hat das Pärchen "Hello Dolly", frei nach dem Klonschaf. Der VHS−Aufbaukurs treibt immer schönere Blüten.

Was? Ihr wart dabei? Wir haben bestimmt ein paar Dinge dieser ereignisreichen beiden Abende übersehen. Schreibt uns ins Gästebuch, was Ihr behalten habt. Wir freuen uns- die Buttis


"1. Tag in Essen"


"2. Tag in Essen"

PS: Für den Fall, dass es Euch entgangen ist: Wir machen politisches Kabarett.

PPS: Schaut Euch unbedingt das Foto vom Volker an, wir haben ihn kurz vor dem Zusammenbruch geknipst. Ihr wisst ja, wie anstrengend das ist, bei einem Gospel die ganze Zeit die Arme oben zu behalten, oder?


"Volker kann nicht mehr"

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Schnitzel, Benefiz, Dinslaken (11.03.2011)

Rewi macht uns ein bisschen Sorgen. Gestern hat er wieder nach der Polka von der geklaute Lied erzählt. Seine Geschichten werden immer abstruser und immer länger. Am Freitag hat er vom Alltag in der kasachischen Steppe erzählt. Kein Computer, kein Telefon, kein Klo, aber fünf Melodien−Diebe hinter einem sehr breiten Grashalm. Rewi, wo bitte soll das alles noch hinführen?

Die Polka−Geschichte war nicht das einzige Unterhaltsame am Freitagabend beim Benefiz für die Hockeyspieler vom TV Jahn Hiesfeld. Allein die Stimmung. Als ob da die erste Mannschaft um den Aufstieg gespielt hätte. Brechend voll war die Bude ja auch noch.

    schreibt: "Boyband auf Abwegen"
         

    zeigt schöne Fotos von euch und uns
         

Was uns besonders beeindruckt hat, war die so fürsorgliche Verpflegung. Ein tolles Büffet mit mehr Schnitzeln als wir schaffen konnten. Fest steht: Vor und während der Show fühlten wir uns bestens aufgenommen.


"Schulaula im Benefizrausch"


"Band im Schnitzelrausch"

Danke auch für die wohlmeinenden Einträge im Gästebuch. Das hilft uns, vor allem, wenn Ihr darin erzählt, dass Ihr immer neue Besucher mitbringt. Genauso hatten wir uns das gedacht. Am besten Ihr macht das gleich Ende März noch mal, wenn wir an zwei Abenden in den Essener Katakomben spielen.

Eure Buttis



Widescreen, Landestrost, Neustadt (25.02.2011)

Ehrlich gestanden: Wir waren vorher noch nie in Neustadt am Rübenberge, diesem stillen Örtchen in der Region Hannover, nahe des Steinhuder Meeres, mit seinen 45.000 Einwohnern und − wie bei Wikipedia zu erfahren − 33 umliegenden heutigen Stadtteilen (früher: Dörfern). Jetzt wissen wir mehr.

Zum Beispiel, dass es dort das sehenswerte Schloss Landestrost (16. Jhdt.) gibt. Es verfügt nicht nur über eine eigene Sektkellerei und ein Torfmuseum, sondern auch einen ungemein breiten Saal. Wer da als Band in der Mitte auf der Bühne steht, braucht schon eine Weile, um einmal von der einen Seite bis zur anderen zu gucken. Auf dem Panorama−Foto könnt Ihr euch das anschauen.


"Panorama in Neustadt"

Letztenendes war das sowieso egal. Die Neustädter haben sich nach anfänglichem Zögern dann mit umso größerem Enthusiasmus aufs Schreien und Kreischen eingelassen − und das obwohl sich das Kulturprogramm in dem alten breiten Saal sonst mehr um A−capella−Weltmusik und Steinwayflügel−Jazz−Liebhaber dreht. Ihr wart super!

Eine Blondine aus der ersten Reihe entpuppte sich sogar als eine alte Liebelei von früher, Ihr wisst schon, aus der Boygroup−Zeit. Von wem jetzt das Baby stammt, haben wir leider immer noch nicht erfahren.

Im Gästebuch im Schloss Landestrost hatte jemand am späten Abend unter dem Butterfahrt−5−Foto eingetragen 'Dürfen wiederkommen.' Machen wir. Gerne! Eure Buttis



Libido-Ausbruch im Duisburger Hundertmeister (19.02.2011)

Das Hundertmeister in Duisburg zählt seit heute endgültig zu unseren Lieblingsadressen. Ein Saal, in dem die erster Reihe direkt vor der Bühne sitzt, ein begeisterungsfreudiges Publikum und dann schon wieder rappelvoll. Perfekt.

Die großartige Stimmung hat bei Publikum und Band Spuren hinterlassen. Robert zum Beispiel hat sein Akkordeon kaputtgemacht. Bei Wolfgang Günther−Schmidtke (die mit den Locken) und seinem Metal−Intermezzo im Dunkeln hat er so feste mitgemacht, dass es gerissen ist. Ein wilder Kerl, der Robert. Und das, obwohl er doch vom Jazz kommt.

Das Publikum war auch ein bisschen wild. Vor allem, sobald es um die Liebe ging. Bei unserer Gedenkstunde für Oswald Kolle, in der wir mit dem Publikum "Je t'aime" singen, hat sich ein grauhaariger Liebender (der in Reihe acht) besonders hervorgetan. So verrucht hat das noch nie einer ins Mikrofon gestöhnt.

Er selbst fand sich dabei wohl auch richtig toll. Knapp eine Stunde später, als es gerade mal mucksmäuschenstill im Saal war, röhrte es schon wieder aus der Ecke. "Je t'aime". Libido auf Butterfahrt − ja warum denn nicht?

"Libido in Duisburg"

Einen Sonderapplaus bekam auch Rewi bei "Still got the Blues", als er mal wieder seine Russenmütze trug. Die Geschichte, wie der Cousin von das Großvater die Note von das Lied in der kasachische Steppe mit Stöcken in den Sand gemalt hat − es musste wohl einfach raus.

Duisburg, wir hoffen, wir sehen uns bald wieder. Schaut Euch die Bilder von der Halleluja−Sause zum Abschluss an, es loht sich. Bis bald, vielleicht sehen wir uns ja schon in Kürze wieder. Zum Beispiel in Dinslaken oder Essen. Die Termine stehen links im Tourplaner. Eure Buttis



Herzrasen im Ebertbad (22.01.2011)
Ebertbad pickepackevoll beste Stimmung, viel gelacht und Liebessschwüre − Butterfahrer, was willst du mehr? Das gestern Abend in Oberhausen war mit Sicherheit schon eins der Highlights des Jahres.

Allein "Je t'aime" − normalerweise eine Nummer um mal ein bisschen Wärme ins Miteinander zu tragen. Gestern war das gar nicht nötig. Einmal angesprochen begann bei dem Pärchen in der dritten Reihe sofort ein wildes Geknutsche. Das Gefühl, dass die Band in diesem Moment wohl eher stört, haben wir einfach verdrängt.

Manchmal fühlten wir uns sogar an "1,2 oder 3" erinnert, die Kinder−Quizsendung, den meisten wohl noch mit Michael Schanze in Erinnerung. Dieses Fußgetrampel wegen der Zugabe. Da guckt man sich hinter der Bühne ein bisschen besorgt an und genießt den Augenblick.


"fusstrampelndes Ebertbad im Stehen"

Na ja, wir haben uns auch Mühe gegeben. Muss man ja mal sagen dürfen. Am Nachmittag waren wir extra noch mal im Studio und haben ein paar Gedanken für die schöne Band−Therapie−Nummer eingesprochen. Auch wir mussten lachen.

Schön war's. Wer nicht mehr reingekommen ist oder ein zweites Mal kommen will, kann sich den 19. Februar notieren. Da spielen wir im Duisburger 100meister. Wir freuen uns auf Euch. Eure Buttis



Wetter und ausverkauft in Bonn (14. + 15.01.2011)
Die ersten Gigs im neuen Jahr. So kann es weitergehen. Erstmals vor den szenenapplauswütigen Leuten in Wetter, am Samstag dann in der vollen Bonner Springmaus.

Umso mehr Spaß hatten wir damit, neues Material an Euch zu testen. "Ohne dich" (genau, das von der Münchner Freiheit) und ein Mix aus Sinatras "New York, New York" und der fiesen Mallorca−Granate "20 Zentimeter".

Für uns hat es sich gut angefühlt. Fürs Publikum offensichtlich auch, schaut Euch einfach die Bilder an.

"strahlende Wetteraner"


"überfüllte Springmaus"

Wem das nicht reicht, dem sei ein Besuch bei einem der kommenden Auftritte empfohlen. Wir freuen uns auf Euch − die Buttis.



Livebericht: Bochum (26.11.2010)
Erstes Mal im Bahnhof Langendreer in Bochum. Tolles Publikum, toller Bahnhof, toller Abend. "Mensch, bin ich euphorisiert", hat nach dem Auftritt einer aus der Band gesagt.

Wir hatten schon damit gerechnet, dass es was Besonderes geben könnte an diesem Freitag. Das hatte aber mehr mit Markus zu tun. Er wird derzeit Papa. Hätte das Handy geklingelt, wäre er wahrscheinlich im Bühnenoutfit mit Bass um den Hals in den Kreissaal gestürmt.

Das Telefon blieb still. Vielleicht haben wir es auch einfach nicht gehört. Das Publikum war laut. Vor allem der sonst freundliche Herr halblinks vorne. Wenn der lachte, ließ das den Bahnhof in seinen Grundfesten erzittern. Auch schön. Vor allem wenn alle anderen mit einstimmen.

Hat also heftig gebrummt in Bochum. Einer der Auslöser: die Hummel. Normalerweise steuert Volker das durch eine Schnur gefesselte Viech. In Bochum aber hat es sich plötzlich selbständig gemacht und war frei. Die Abteilung "Hummelflug" hat perfekt reagiert. Volker dirigierte mit Rohrstock, Markus und Robert spielten passend zum Gelächter im Saal, bis die Hummel erlegt war. Szenenapplaus.

Fest steht: Für uns war der Besuch in Bochum ein gelungener Jahresabschluss. Bis Januar zieht sich die Band erstmal zum Babykuscheln und Plätzchenbacken zurück. Ein bisschen Hausmusik machen wir natürlich auch. Allein zur Vorbereitung auf die Gigs in Wetter, Bonn, Oberhausen und Duisburg. Vielleicht kommen ja ein paar von diesen neuen Freunden aus Bochum.

"Hummeljäger"



In diesem Sinne: Bleibt uns treu. Eure Buttis.



Düste Kunst in Herne (03.11.2010)

Zum zweiten Mal in den Flottmannhallen in Herne. Diesmal nicht unten in der Halle beim Tanz in den Mai, sondern an einem Mittwoch (!) Abend im Theater. Der Raum war schon etwas Besonderes. Alles darin ist schwarz. Bühne, Boden, Wände, Decke, selbst die Lüftungsrohre absorbieren jeden Lichtschimmer. Anfangs hatten wir Sorge, ob wir in der düsteren Szenerie überhaupt zu sehen sind. Schaut Euch einfach das Foto an, dann seid Ihr mittendrin.

"Butterfahrt 5 in Herne"

Kein Wunder, dass in dieser Szenerie zwei Nummern herausragten: Dark Metal (passte irgendwie) und St. Martin (wegen der Laternen). Der Presse ist etwas anderes aufgefallen. Einen Hinweis auf Zinedine Zidane haben wir in einer Konzertkritik auch noch nie gesehen: "Sie singen Queens "Don't stop me now" in der Sprache des Fußballers Zinedine Zidane, der im WM−Finale 2006 seinen Gegenspieler Marco Materazzi mit einem Kopfstoß niederstreckte", heißt es dort. Interessant und auch ein wenig rätselhaft. Eine Anspielung auf das Genialische oder einen Hang zum Gewaltausbruch?

    schreibt: "Zinedine bei Butterfahrt 5"
         

Mit einem Kopfstoß niedergestreckt haben wir definitiv nicht. Vielmehr wird uns der Abend in den Flottmannhallen als ein angenehm gelassener in Erinnerung bleiben. Vor allem beim Kollektiv&miuns;Murmeln war das Publikum weltklasse, ganz egal welche Wörter wir ihm in den Mund gelegt haben. Und das an einem Mittwoch Abend!

Noch ein anderer Hinweis, wir können uns das nicht verkneifen: der Vorverkauf für den Abend im schönen Oberhausener Ebertbad (22.1.) läuft prächtig. Wer mit dabei sein will, sollte sich besser jetzt schon kümmern. Wir freuen uns auf einen großen Abend! Eure Buttis!



Unter Singles, Dinslaken (08.10.2010)

In Dinslaken sind wir öfter. Und ehrlich gesagt: es wird immer besser. Dabei heißt es doch, dass es Bands bei Heimspielen immer schwer fällt. Es ist halt was anderes, ob einen die Leute da unten im Publikum kennen, vor denen man sich gerade zum Affen macht.

Aber nach den Auftritten im Januar, ging es nun im Ledigenheim wunderbar locker zu. Vielleicht ja auch, weil das Publikum so aufgeschlossen war. Wir rätseln ja immer noch, ob wir in Wirklichkeit bei einer Party für Singles ab 40 gespielt haben. Als Philipp bei Je t'aime durch die Reihen ging, fiel es ihm ziemlich schwer, ein Pärchen zu finden. Und beim "Je t'aime"−Sagen haben zwar alle mitgemacht, aber unverhohlen IHN angestarrt.

Na ja. Egal. Die Stimmung war jedenfalls wunderbar wohlig mit Euch. Vielleicht lag das an den gemütlichen Kissen in der Karawane, wo wir vorher lecker essen durften. Vielleicht auch an den vielen bekannten Gesichtern, alle freundlich wohlgesonnen. Oder aber an diesem seltsamen Ersatz−Fotografen vom Niederrhein−Anzeiger, der uns beim Umziehen abgelichtet hat. Ein echter Paparrazzo, ohne jede Hemmungen. 41 Fotos hat er einer Bilderstrecke online veröffentlicht.
Wer will, kann hier gucken: FOTOS
         

Rewi jedenfalls hat das offenbar so verwirrt, dass er am späten Abend ganz neue Wortschöpfungen zum Besten gegeben hat. "Mirch" statt "uns", "aus die Kartoffel gecholt" und mehr davon.

"die Hände zum Himmel..."

In diesem Sinne: Bleibt uns treu. Schreibt uns, wie es Euch gefallen hat. Und: Im November sind wir wieder auf der Bühne. Eure Buttis.



Wutöschingen, anderer Planet (02.10.2010)

Zurück vom Ausflug auf einen anderen Planeten. Wutöschingen, tief unten in Baden−Württemberg, wo in jedem Garten ein Apfelbaum steht, die Kinder noch auf der Straße spielen − und die Menschen anders sprechen als bei uns in Essen.

Verständigungsprobleme gab es aber − zumindest mit den Wutöschingern − keine. Im Gegenteil. So herzlich wurden wir selten aufgenommen, sowohl von Veranstaltern als auch vom Publikum.

Nur ein paar Stichworte : Wurschtsalat, Szenenapplaus für "Wudöschingen", frisch gepresster Apfelmost, Oswald Kolle, Abtei, wilder Mann, und dann die Hände zum Himmel.

Beeindruckt hat uns auch die sechsköpfige Familie in der ersten Reihe mit den gut erzogenen Kindern. Als dem Reinhard Mey ein schmutziges Schimpfwort herausrutschte, durfte der sich − vollkommen zurecht − energische Belehrungen anhören. Denn "Dann leckt mich doch am Arsch", das sagt man nicht.

Noch Fragen?


"Willkommen bei den Wutos"

Hat Spaß gemacht mit Euch! Schreibt uns, wie es Euch gefallen hat und kommt uns besuchen, wenn wir mal wieder in der Nähe sind.

Viele Grüße, Eure Buttis



Beim Bergheimer Muehlenfest (26.09.2010)

In Duisburg−Rheinhausen sind wir jetzt öfter. Erst vor ein paar Wochen Ramba−Zamba in der Bibliothek, jetzt als Raussschmeißer beim Bergheimer Mühlenfest.

Zugegeben − wir kannten das Mühlenfest gar nicht. Es liegt auch ein bisschen versteckt. Wer hätte schon hinter den kleinen Strässchen (ehrlich: z.B. die Höschenstraße) einen respektablen Platz mit idyllischem Grün und mittendrin einer schmucken Mühle erwartet

Gefunden haben wir es trotzdem. Gut so. In Bergheim lässt es sich wunderbar feiern. Endlich mal wieder ein Wohlfühl−Fest mit Waffeln, Nudelsalat und Pils Schuss.

Entsprechend lief der Auftritt. Am besten hat uns der Abschluss−Gospel mit der ganzen Gemeinde gefallen. Alle haben mitgemacht. Oma und Opa in der drittletzten Reihe, die Jungs von der Freiwilligen Feuerwehr halbrechts und die vierjährigen Krakeeler ganz vorne sowieso. Vielleicht findet sich ja der ein oder andere auf dem Foto wieder.
"Familienfest"

Nächstes Jahr kommen wir einfach so mal vorbei. Wer uns vorher mal wieder sehen will, kann ja im neuen Jahr nach Duisburg Mitte ins 100meister kommen. Bis dahin − Eure Butterfahrt



Ramba−Zamba in Rheinhausen (30.08.2010)

Ganz ehrlich: Wir machen jetzt schon eine Weile Comedy. Wir haben schon in einer Kläranlage auf der Bühne gestanden, in einem Kaufhaus (in der Abteilung für den gesetzteren Herren) oder auch in einem Futtersilo. Die Innenräume einer Bibliothek waren bisher nicht dabei. Bis zum jüngsten Montag in Rheinhausen.

Und jetzt noch mal ganz ehrlich: Das hat was. Angefangen bei den hilfsbereiten Jungs von der Bezirksbibliothek bis zur Platzierung der Bühne zwischen Aufklärungsheftchen (in der 4U − young−people−Ecke ) und Schüler−Center. Die Regale mit der Frauenliteratur und den Reisetipps für Deutschland mussten hingegen weichen.

Egal. Stehst du erstmal auf der Bühne und hast 320 (!) Neugierige vor dir sitzen, spielt die Umgebung keine Rolle mehr. Höchstens − irgendwo im Unterbewusstsein − die Ramba−Zamba−LP, die wir kurz vor Beginn in der Garderobe gefunden hatten. Unser VHS−Gast Bärbel hat das Motto von Beginn an mutig übernommen und es mit einem schmissigen Solo auf seiner elektrischen Gitarre krachen lassen. Aber so was von. Selbst die Kursleiterin im orangenen Top war hin und weg.

Schade nur, dass die mitgebrachten Fotos vom bittersüß,en Abschlussgospel so düster geraten sind. Die Stimmung war deutlich besser. Wenn der Blitz etwas durchsetzungskräftiger gewesen wäre, könntet Ihr eine ekstatisch−verzückte Masse sehen. Schade. Philipps Handy ist jedenfalls als Kamera durchgefallen. Vielleicht habt Ihr ja bessere Fotos gemacht?
"viel zu düster"

Schickt uns Eure Bilder oder schreibt in unser Gästebuch, wie Ihr den Abend überstanden habt. Bis dahin − Eure Butterfahrt



SCHWERTE (27. + 28.08.2010)

Jetzt machen wir schon Welttheater. Am Wochenende waren wir im liebenswerten Schwerte, wo jährlich ein internationales Festival für Straßentheater stattfindet. Im Programmheft stehen Sachen wie "Spektakel", "magisch" oder "anarchische Spielwut". Unter unserem Foto ist zu erfahren, dass wir Musikclowns sind − und ein Kontrapunkt zum Outdoorprogramm.

Insgesamt viermal standen wir also in der schönen alten Rohrmeisterei auf der Bühne, die Reihen dicht oder sogar noch mehr gefüllt (besonders, wenn es wieder mal geregnet hat). Dass da auch bei uns anarchische Spielwut aufkam, ist doch klar.

Wir haben sogar versucht, auch etwas atmosphärisches ganz Dichtes zu machen, wie es sich für ein Welttheater−Festival gehört. Was ganz Zartes, Leises, wo man die Stecknadel fallen hören kann. Schade nur, dass an beiden Abenden eine Hochzeitsgesellschaft von der Wumms−Fraktion gastierte. So ist das wohl im Leben.

Wir wissen nicht genau, wie viele uns jetzt an diesen beiden Tagen gesehen haben. 1500 vielleicht 2000 könnten es gewesen sein, die nicht nur vorbeigeschaut haben, sondern auch geblieben sind. Vielleicht könnt Ihr euch ja auf einem der vier Bilder wieder erkennen. Auf Euren Gesichtern ist Freude zu sehen. Einzige Ausnahme: in der ersten Reihe sitzt ein offenbar verschüchterter Papa einer Familie, unter die wir etwas voreilig "Verweigerer−Familie geschrieben haben"
"Verweigerer"

"Jump-Rufer"

Schwamm drüber, wir sind da gar nicht so. Für uns werden die Abende mit Euch in Schwerte immer etwas Besonderes bleiben. Die verzückten Zurufe bei unserem Boygroup−Tanz, die aufgesprungenen Girlies direkt an der Bühnenkante, das mitfühlende Verständnis, wenn es beim Vorspiel unseres VHS−Gastes Bärbel mal nicht so rund lief. Toll.
Schreibt in unser Gästebuch, wenn Euch noch etwas auf der Seele brennt. Viele Grüße − Eure Buttis



In der ersten Reihe. Köln, (12.05.2010)

Gerade zurück aus dem Stollwerck in Köln. Diesmal hat die Bühne gehalten. Beim letzten Auftritt in dem schönen Bürgerhaus in der Südstadt war Philipp noch mit einem Fuß eingebrochen. Gestern war − zumindest bei uns in der Band − alles stabil.

Dafür gab es bei Euch im Publikum turbulente Szenen. Dass sich eine Frau auf den Schoß ihres Mannes flüchtet, sobald Angus Rewi ins Publikum geht, haben wir auch noch nicht erlebt. Und das auch noch direkt in der ersten Reihe.

Offensichtlich war es ein Schreck mit Langzeitwirkung. Wer sich das Foto anschaut, sieht die Folgen: Der ganze Saal steht, nur die erste Reihe (rechts) ist sitzen geblieben. Immerhin lächelt sie. Die Fahrt nach Köln hat sich gelohnt!
"die erste Reihe"

Butterfahrt 5 verabschiedet sich in die Kreativpause. Außerdem brauchen wir ein bisschen Zeit für die Rücken− und Alte−Knochen−Therapie. Im Sommer sehen wir uns wieder. Bis dahin!

Viele Grüße − Eure Buttis



LSD-Fund in Lahnstein, (08.05.2010)

Am Samstag durften wir wieder beim Lahneck−Live zu Gast sein, dem − wie es auf der Homepage heißt − "großen Kulturfest im Welterbe Oberes Mittelrheintal". Schon vor ein paar Jahren waren wir dabei und schon damals war es toll.

Gestern auch. Und das obwohl das Festival seinen Platz von der Burg im Grünen ins Stadtzentrum verlegt hat. Das Bedauern hielt nur, bis wir in die Stadthalle geführt wurden. Dann kam der Flash. BANG.

Schaut euch das Foto an, das wir mitgebracht haben. Das Ganze in 3D, auf mehreren Stockwerken, so weit das Auge reicht und noch mehr Treppen, Flächen, Ecken, Kanten. Orientierungsverlust garantiert! "Ja, der Teppich steht bei uns unter Denkmalschutz", hat uns einer der Veranstalter dann versichert.
"Drogenteppich"

Also, an dieser Stelle wollen wir noch einmal ausdrücklich klarstellen: Die 70er haben in der Stadthalle Lahnstein ein Denkmal hinterlassen. Die Aussage "Welterbe Oberes Mittelrheintal" bekommt da ein ganz andere Tiefe. So oder so: Die Wirkung dieses Farbenmusters hat uns schwer beeindruckt. Du kannst es dir aussuchen: Entweder LSD nehmen oder über diesen Teppich gehen.

Vielleicht sind die Lahnsteiner ja deswegen immer so gut drauf. War doch ein schöner Abend auf dem Platz vor dem Alten Rathaus. Manchmal mussten wir Pause machen, wenn wieder so ein 800−Waggon−Güterzug vorbeirauschte. Außerdem hat Robert mit bunten Stangen um sich geschmissen und Sido Gefühle gezeigt.

Aber davon erzählen wir dann doch lieber beim nächsten Auftritt. Es ist bald schon so weit: Am Mittwoch, 12.Mai, spielen wir in Köln im Stollwerck. Ihr seid alle aufgefordert zu kommen. Wir mussten in eine größere Halle umziehen, daher sind noch einige Plätze frei. Die ersten zehn, die sich bei uns per E−Mail melden, bekommen Freikarten.

Also bis Mittwoch. Viele Grüße − Eure Buttis



Jazz, Metal, Düsseldorf, (10.04.2010)

Die Jazzschmiede in Düsseldorf ist immer ein lohnenswertes Ziel für eine Butterfahrt. An diesem Samstag hatten wir wieder die Ehre. Volles Haus, viele fröhliche Gesichter und eine gute Handvoll dieser liebenswerten Gäste, die sich einfach nicht beherrschen können: Prusten, Wiehern, Geiern, Kichern − unserer verunsicherten VHS−Kandidatin Bärbel habt Ihr es schon gleich zu Beginn des Programms wunderbar leicht gemacht.

Ja, ja, die Düsseldorfer. Irgendwas ist immer ein wenig anders, wenn wir bei Euch sind. Bemerkenswert fanden wir zB Eure Anhänglichkeit, als Rewi (Gitarre) und Philipp (Gesang) bei der ACDC−Metal−Nummer ins Publikum gegangen sind. Weil es so schön kuschelig war bei Euch in Reihe fünf und sechs, kam Philipp gar nicht mehr zurück auf die Bühne. Das Bein steckte fest, irgendwo eingekeilt zwischen zwei Stühlen und klammernden Fans.

Das letzte Highlight des Abends war eher exklusiv. Lars (Jazzschmiede) hatte wieder seine Dunkeldüster−Zeitlupen−Metal−CD rausgekramt. Wohl um uns anzuspornen, den Abbau schneller hinzubekommen. Stattdessen haben wir dann über die Texte diskutiert. Auch schön.


"Schnute lässt die Hände runter"

Rundum also wieder ein Abend, der in Erinnerung bleiben wird. Vielleicht ja auch bei Euch. Wie fandet Ihr's? Schreibt uns ins Gästebuch (Fan−Post), wenn Ihr mögt.

Übrigens: Wer will kann im Mai wiederkommen und sich anschauen, wie sich Auftritte in Köln von Auftritten in Düsseldorf unterscheiden.

Viele Grüße − Eure Buttis



Butterfahrt im Schloss, (13.03.2010)

Hallo, in aller Kürze schnell ein paar Worte zum Konzert im Bündheimer Schloss in Bad Harzburg. Wundervolles Publikum, hoher Kreisch− und Mitmachfaktor und ein liebevoller Veranstalter, der uns zu später Stunde noch mitgenommen hat zum Griechen Ilias. Mit einem solchen Abend im Rücken verleben wir gerade einen prima Sonntag.

Ein kleines Highlight ist euch allerdings verborgen geblieben: Fast wäre Markus mit der dicken Tuba im Toillettenfenster steckengeblieben. Da sind wir nämlich in der Pause rausgeklettert, um als Gebläsekapelle mit Saxophonen, Querflöte etc. den Einmarsch in den Saal machen zu können.

"Bad Harzburger Zwillinge"

Schön wars bei Euch. Wir kommen gerne bei nächster Gelegenheit wieder vorbei. Grüßt uns bis dahin das Fotogeschäft in der Einbahnstraße im Zentrum, wo es noch die VHS−Kassetten zu kaufen gibt!

Bis dann − Eure Buttis



Jens und Wolfgang. Essen, (06.03.2010)

"Aus Essen", sagen wir immer, wenn wir gefragt werden, wo wir denn herkommen. Dieser Abend in den Katakomben war also ein Heimspiel. Und so hat es sich auch angefühlt: kein Fremdeln, direkt auf die 12, eine Familie. Schade, dass dieses Publikum nicht mit in den Bandbus passt.

Nur einer fehlt an diesem Abend: Christoph, unser Chef−Techniker. Der Hund ist weggelaufen. Familiärer Notstand. In den Wäldern der Randbezirke Dortmunds müssen sich dramatische Szenen abgespielt haben. Für die Butterfahrt hieß das: Ersatz am Mischpult muss her: Jens! Knapp anderthalb Stunden vor Konzertbeginn erreicht er die Katakomben. Soundcheck mit 30 Instrumenten und fünf Halbirren im Zeitraffer. Das Programm hat er noch nie zuvor gesehen.

Nach zwei Stunden Butterfahrt wird Jens mit Lob überschüttet. Großartiger Sound, blindes Verständnis mit dem Geschehen auf der Bühne und immer richtig reagiert. Jens ist der heimliche Star des Abends. "volle Hütte"

Für das tolle Publikum ist an diesem Abend der Star jemand anderes: Wolfgang. Er sieht aus wie Bärbel Günther−Schmidke, spricht Sätze wie Bärbel Günther−Schmidke, hat dieselbe Frisur wir Bärbel Günther−Schmidke. Aber seine Stimme klingt anders. Tiefer, rauer und auch glücklicher. Wolfgang ist operiert. Auch wir auf der Bühne lachen Tränen. Die Auflösung dieses Personenrätsels liefern wir hier natürlich nicht. Kommt einfach zum nächsten Konzert!

Bis dann − Eure Buttis

PS: Der Hund ist wieder da



Dschungelhäschen. Moers, (27.02.2010)

Der Dschungel hat am Samstag seinem Namen alle Ehre gemacht. Etwa 45 Grad Celsius, 100 Prozent Luftfeuchtigkeit. Und dann auch noch Tiere. Ihr habt uns mit Kuschelhasen, russischen Bären und pinkfarbenen Slips beworfen. Das gabs noch nie, seitdem wir die Boygroup hinter uns gelassen hatten. Erklären könnt nur Ihr das.

Für die, die nicht dabei waren, haben wir übrigens ein sehr schönes Häschen (wohl auch schon etwas älter) fotografiert. Die Slips hat Volker mit nach Hause genommen. Auf dem anderen Foto ist die rasende Dschungelmeute und ein Mann zu sehen, dem eine Hand aus dem Kopf wächst.


"geteilter Schnauz"



"Hase"


Das Schönste bei Auftritten im Dschungel ist ja die Wohnzimmer−Atmosphäre. Hat was, wenn wir bei Euch direkt auf dem Schoß sitzen. Man kann sich gegenseitig so schön anstecken. Sowohl was Bakterien angeht als auch Gequatsche und Gegiggel. "Sieht aus wie ein Phallussymbol." "Hihihi!" Wahnsinn. Wie soll eine Band da in vollendeter Schauspielkunst einschlafen?

Was habt Ihr im Dschungel gehört? Wieviel Körpergewicht habt Ihr verloren? Schreibt uns ins Gästebuch! Eure Butterfahrer.

Bis dann − Eure Buttis



Wahrheit. Bünde, (13.02.2010)

Nichts, aber auch gar nichts hätte uns von dieser Fahrt abbringen können. Als im WDR der Schneefall angekündigt wurde, haben wir halt eine Zahnbürste eingesteckt − und sind trotzdem ins Universum nach Bünde gefahren. Tja. Ostwestfalen ist halt immer eine Reise wert.

So auch am Samstag. Als Philipp seine Litanei von früher auftischte und den Mitleidshammer schwang, erbarmten sich tatsächlich drei Bündener Girlies und stürmten nach vorne an den Bühnenrand. Ziel: Körperkontakt mit einem Star. Die anderen Jungs haben ihn dann heulend von der Bühne getragen.

War wohl alles ein bisschen viel für ihn. Aggro Berlin. Hyper, hyper. Reinhard, Reinhard. Girlie−Alarm. Und dann noch das unheimliche Knacken im Knie bei der Gitarrenpyramide. "Markus, war das dein Knie oder meins?" Seine Antwort: "Das war die Wahrheit."

"Wie kommt man auf so was?", hat dann nachher jemand an der Bar gefragt? Was Markus darauf geantwortet hat, will er bis heute nicht verraten. Er weiß es − wie die anderen − selbst nicht mehr. "Und warum Butterfahrt 5?" Philipp kann sich nicht erinnern. Nur soviel: Wurstwasser4 ging einfach nicht. (Wir sind ja fünf.)


"schüchterner Ostwestfale"


Bis dann − Eure Buttis



Offenbarungen in Bonn, (06.02.2010)

Herrlich. Von jetzt an nur noch Techno−Mallorca−Gerummse. Auch gestern Abend in der Bonner Springmaus war das Überfallkommando bei "Über den Wolken" der Hammer. Johlendes Publikum, Mitklatscherei bis zum Abwinken, Stromausfall. Und wenn dann auch noch der Sido aus Berlin dazukommt (Premiere!) , haben selbst die Bonner zwischenzeitlich Karneval vergessen. Auftrag erfüllt!

Dass es dann in solcher Wohlfühl−Atmosphäre zu spontanen Geständnissen kommt − Schwamm drüber. Der russische Opa, die verdrängte Vergangenheit als Boygroup, eine eigentlich verschüttete Nummer (In the Ghetto): einige alte Trauma−Geschichten kamen da zum Vorschein. Mit diesem Publikum war es ein Fest. Einer der Höhepunkte: die Kooperationsbereitschaft der beiden Herren ganz vorne, die sich nicht zu blöd waren, mal zwei kreischende Girlies zu mimen.


"blaues Hemd im Gospel−Rausch"


Neugierig geworden? Schaut in unseren Tourplan. Wir sind vielleicht bald wieder in Eurer Nähe. Bis dann − Eure Buttis



Hyper, Hyper, (23.01.2010)

Großer Abend im 100meister! Das volle Haus haben wir zum Anlass genommen, eine Weltpremiere zu feiern. "Reinhard, Reinhard", schrien wir dem Publikum ins Gesicht, während Rewi neben uns mit Akustikgitarre in der Hand blöd aus der Nickelbrille guckte. Jetzt also auch Techno im Programm. Und ganz ehrlich: Selten hat es so viel Spaß gemacht, eine neue Nummer zu spielen wie an diesem Abend.

Das hatte auch mit Euch zu tun, dem irren Duisburger 100meister-Publikum. Was geschah nämlich, als wir mit "Put your hands in the air!" ganz dämlich Hyper−Hyper−Scooter zitierten? Was passierte da? Unglaublich! Alle, wirklich alle, reckten ihre Hände hoch in die Luft und klatschten mit.

Nachher haben wir noch lange darüber gegrübelt. Unsere Schlussfolgerung: Ihr seid alle durchgeknallte Scooter−Fans. Hätten wir nicht gedacht. Durchgeknallte Scooter−Fans hatten wir uns anders vorgestellt, nicht so wie die Menschen hier auf dem Foto.


"Scooter−Fans im Gospel−Rausch"


Tja, und wer den Reinhard an diesem Samstag nicht mitbekommen hat, guckt jetzt in die Röhre. Oder einfach in den Tourplan. Wir freuen uns auf Euch!



Knastrock, (18.01.2010)

Gerade zurück von der Bühne. Schon wieder Dinslaken. Diesmal ausschließlich vor Frauen: den 68 Insassen des Dinslakener Gefängnisses.

Spielen im Knast &minus für uns Buttis eine völlig neue Erfahrung. Schon Ausladen und Aufbauen sind ganz anders. Einlass gibt es nur über die Sicherheitsschleuse, Personalausweise und Handys abgeben und dann rein, die Stahltür ist geöffnet.

Innen drin sieht es fast genauso aus wie im Fernseh−Knast, nur ein bisschen kleiner und bunter. Links und rechts die Flure mit den Stahltüren, in der Mitte des Trakts die Treppe mit den Gitterroststufen, die hinaufführt in den ersten Stock. Dort ist auch der kleine Raum, in dem sonntags die Andacht stattfindet − und an diesem Montag das Konzert von Butterfahrt 5.

Um 17 Uhr geht es los. Das volle Programm. Die vielleicht zehn Reihen im Saal sind dicht besetzt, die Frauen quatschen aufgeregt durcheinander. Mehrere Sprachen schwirren durcheinander. Zugegeben: Selten waren wir selbst so neugierig auf ein Publikum.

Die fröhliche Unruhe ist anfangs ungewohnt, aber dann macht es umso mehr Spaß. Die meisten Gesichter im Publikum lachen. Am größten ist die Freude, als wir bei "Bavarian Girl" zwei männliche JVA−Angestellte auf die Bühne zitieren und zum Gesangsduo Alois und dem Sepplhuber umfunktionieren. Und gekreischt haben die Damen auch sehr schön.

Für einige ist es das erste Konzert überhaupt gewesen, erzählt uns später eine Frau aus der Leitung. Sie seien − ebenso wie die anderen − begeistert gewesen. Eine Butterfahrt−Show als MusikComedy−Crashkurs, also. Na dann − sehen wir uns doch hoffentlich wieder.


"Zellentür, im Hintergrund: Butterfahrt 5 beim Abbau"


Schreibt uns ins Gästebuch, wenn Ihr mögt. Wir freuen uns über Feedback; Eure Buttis



Local Hero No. 1, (13.+14.01.2010)

Kulturhauptstadt 2010. Dinslaken. Zwei Abende waren wir Local Hero. Und das auch noch an der Seite von Thekentratsch und Eva Kurowski (alle bunt durcheinandergewürfelt auf dem Foto). Ein Ausnahme−Programm, fanden auch wir. Ganz ehrlich: Wir haben hinter Bühne Samba und Techno getanzt, als die Damen vor den jeweils 500 Dinslakenern und Dinslakenesen aufgetreten sind.

In der altehrenwerten Stadthalle zu spielen hat großen Spaß gemacht. Dass in dem großen Saal der Funke so schnell überspringt, hätten wir nicht gedacht. Vor allem Philipp hat das gut getan. Er war ein bisschen sehr aufgeregt. Schließlich ist er der einzige Butterfahrer, der in Dinslaken lebt. Und dann am nächsten Tag im Supermarkt darauf angesprochen wird, ob das mit dem Brusthaare−Rausholen denn wirklich sein musste.

Unsere Highlights der beiden Abende: Definitiv der Moment, als Volker freudestrahlend "Mama" rief, Evas Kapitalismus−Kritik, der überaus charmante Rauswurf der Tokio−Hotel−Gören durch die Thekentratscher und natürlich das große Finale, mit Ruhrgebietssong, Küsschen und Rosen. Unserer besonderer Dank für künstlerische Inspiration gilt im Übrigen Roger Chapman.

"alle zusammen"

Schreibt uns ins Gästebuch, wenn Ihr mögt. Wir freuen uns über Feedback; Eure Buttis



Zugabe, Ratingen, (17.12.2009)

Siehe da! Plötzlich ist dann in den Dezember noch die Weihnachtsfeier von Cassini gerutscht. Oh, Ihr Fröhlichen! Im "Liebevoll" in Ratingen gab's Buffet und zu später Stunde noch Butterfahrt. Als Sahnehäubchen gewissermaßen.

Weihnachtsfeiern sind ja immer schwierig für eine Band. Man weiß ja nie, wie es in einem Unternehmen so aussieht. Aber Ihr habt bei uns einen wirklich guten Eindruck hinterlassen. Wie Ihr beim Goldenen Reiter mitgesungen habt − Respekt! Und das enthemmte Zugabengebrüll von dem jungen Herrn links außen war auch sehr beeindruckend. Dass Ihr auf dem Foto beim Armeschwenken so müde ausseht − Schwamm drüber. War schon spät.

Danke jedenfalls für die Einladung. Auch wir hatten einen tollen Abend. Sogar ganz festlich, mit Gänsekeule und Rindswurst und allem. Nur, dass Ihr einen Ort ausgesucht habt, an dem die Bühne im 1. Stock ausschließlich über die Treppe zu erreichen war, fanden wir fies. Hättet Ihr uns vorher sagen können, dann wäre der Truck mit den Roadies mitgekommen. Schreibt uns ins Gästebuch, wenn Ihr mögt.

"Eisenträger vor Publikum"

Frohe Wünsche und so; Eure Buttis



Messe in Salzgitter, (23.10.2009)

Unser erstes Konzert in einer Kirche. Aus dem 16. Jahrhundert stammt die Kniestedter Kirche. Heute gibts dort Kleinkunst. Inmitten der klassischen Kulisse von Empore und Orgel. Am vergangenen Wochenende auch mit uns.

Ein ganz wundervoller Raum für ganz dichte Stimmung. 200 Menschen, mehr passen einfach nicht. Alles eng auf eng und obenherum eine Galerie von strahlenden Gesichtern. Wir träumen bestimmt auch in dieser Nacht wieder davon.

Erhebende Momente haben wir erlebt. Einen mutigen einsamen Kreischer. Eine helfende Hand. "Skandal−um−Rosi"−Rufe. Und, natürlich: Der Gospel mit der ganzen Gemeinde zum Abschluss war der Höhepunkt. Alles wie früher im 16. Jahrhundert halt.

"Messeblick"


Dabei wurde uns vorab berichtet, die Menschen da oben im Harz wären eher zurückhaltend. Alles Schmu. Wir fühlten uns von euch geliebt.

Viele viele schöne Fotos, sogar in bunt, gibt es HIER in unserer Galerie zu sehen. Besten Dank an die Fotografin Anne König
         

Und dass die Macher vom Kleinkunstprogramm für das Essen danach noch das große Live−Event mit original Zwei−Viertel−Lebensgefühl beim Türken nebenan organisiert hatten, − also wirklich, das wäre doch nicht nötig gewesen!

Wir basteln derzeit daran, die ganzen Eindrücke musikalisch zu verarbeiten.

Viele Grüße − Eure Buttis



Preisträger, (04.10.2009)

Schon wieder Herborn. Auf das Finale am Montag folgte die Preisverleihung. Wir sind dabei. Ein bronzener Schlumpeweck ziert unsere Pokalvitrine. Herrliches Gefühl. Auch wenn das Ding aussieht, wie ein Alien, nachdem Cpt. Kirk es mit dem Versteinerungsphaser beschossen hat.

Manchmal treffen wir uns jetzt, trinken ein Glas Apfelsaftschorle und schauen den Schlumpeweck an. Denn: Wer hätte das gedacht? 20 Jahre nach dem Beginn als Boygroup ein echter Kleinkunstpreis. Und den errungen im Wettstreit mit illustren Konkurrenten. Ass−Dur (sehr lustig) und die sympathischen Herrn aus Hamburg namens Bidla Buh räumten die anderen Preise ab.

Auf dem Foto seht Ihr wie wir feiern. Nur Robert schämt sich und hält den Arm vors Gesicht. Ein arroganter Jazzer. Egal. Im Auto hat er ja wieder mitgemacht.

"HURRA"



Wie es jetzt weitergeht, wollt Ihr wissen? Nun, wir werden uns nicht auf dem Erreichten ausruhen. Im Gegenteil. Der Wahnsinn ist schon wieder zu spüren. Kommt einfach mal wieder vorbei, wenn wir in der Nähe sind.

Viele Grüße − Eure Buttis

PS: Ihr dürft uns natürlich im Gästebuch gratulieren. Und wer wissen möchte, was ein Schlumpeweck eigentlich ist, findet eine Anleitung zum Selbermachen "HIER"



Bünde. Herborn. Kälte. Stille, (25.+28.09.2009)

Freitag, Comedy−Bühne beim Zwiebelmarkt in Bünde. Der Kollege Konrad Stöckel lässt es noch bei Sonnenlicht und angenehmen Temperaturen knallen, Wolfgang Trepper zetert bereits gegen die erste Herbstkälte an, als es dunkel wird. Erst gegen elf ist dann Butterfahrt−Zeit. Gegangen seid Ihr trotzdem nicht, selbst als Rewi und Philipp bei der Metal−Nummer versucht haben, den Kindern Angst einzujagen. Die furchtlosen Bündener gehören zum Publikum der Extra−Klasse, unsere Hochachtung! Schade nur, dass die süße Kassiererin vom Marktkauf doch nicht gekommen ist, wo wir noch die letzten Requisiten besorgt haben. Vielleicht holst du ja beim Folgeauftritt am 13. Februar im Universum nach?!

Auf Bünde folgen Wochenende, Bundestagswahl, noch eine Probe und eine schräge Idee.

Die wir am Montag in der Kulturscheune Herborn gleich umsetzen. Noch nie waren Butterfahrt so leise wie an diesem Abend. Kurzzeitig herrschte komplett Stille. ---- Jörg, einer der Veranstalter, schwärmte danach von den vielen Fragezeichen im Saal. Ja, ja, Irritieren kann großen Spaß machen. Auch dem Publikum, wenn wir das richtig gesehen haben. Zusammen mit dem "philosoffischen" Tom van Hasselt war es jedenfalls ein runder Abend, Herborn−Gospel−Abschlussparty inklusive (siehe Foto). Danke auch noch mal an die Veranstalter für die liebevolle Betreuung und die Käseschnittchen. Wir hoffen, der fünfte Stuhl ist inzwischen aufgetaucht…

"Gospel in Herborn"



Viele Grüße − Eure Buttis



Bochum und Herne − aber gerne, (27.+29.08.2009)

Doppelter Aufschlag am Wochenende. Erst am Donnerstag beim Bochumer Musiksommer, Samstag das Boulevardfest in Herne. Schön, wieder da zu sein. Wer uns schon vorher gesehen hat, konnte eine Veränderung feststellen: Butterfahrt gibt's jetzt akustischer denn je. Damit wir noch direkter den Weg ins Ohr finden. In Bochum und Herne hat das schon mal prächtig funktioniert.

Herausragend beim Musiksommer: Die aufmunternden Zurufe von Waldemar, die extrem spontanen Kreischer bei "Upside Down" (nach der dritten Aufforderung wurde es auch langsam Zeit) und die freundlichen Servicekräfte später beim Essen, habt dem vegetarischen Hungerkochen noch mal extra ein Blatt Salat obendraufgelegt. Sehr angenehm fanden wir an dem Abend übrigens auch die Temperaturen von 28 Grad. Das mit so vielen Butterfahrt−Ausschnitten beklebte Autogrammsammelbuch von Sophie war ebenfalls beachtenswert.

Zwei Tage später, aus Herne ruft der Boulevard. Wir hatten ehrlicherweise schon mit dem Schlimmsten gerechnet, weil Schalke sich ja am Nachmittag mit dem 0:1 gegen Freiburg zur Lachnummer der Liga gemacht hatte. Aber das habt ihr einfach abgeschüttelt, Respekt. Vielleicht wusstet ihr ja auch, dass ihr gegen Papa Verde, die Band vor uns, sowieso keine Chance gehabt hättet, die hätten jegliche Restzweifel aus euch rausgeprügelt.

Was die Stunde der Herner mit Butterfahrt angeht: Ihr wart einfach wundervoll, habt toll gekreischt, herrlich getanzt und die persönlichen TNT−Kontakte, die Philipp und Marcus beim Gang ins Publikum geschlossen haben, werden die beiden mit Sicherheit nie vergessen. Philipp war übrigens ganz begeistert von eurer Regenschutz−Konstruktion mit Profi−Gerüst, endlich konnte er mal so in der Gegend rumklettern wie er sich das seit seinen Zeiten als U2−Fan immer erträumt hat.

"Klettern wie Campino"

Leider haben wir nicht mehr mitbekommen, wie sich nach uns die "derzeit beste Coverband aus NRW" bei euch geschlagen hat. Wer mehr weiß, schreibt uns bitte ins Gästebuch. Lob, Huldigungen und "Ihr werdet immer besser"−Kritik ist aber auch ok.

Viele Grüße − Eure Buttis



Es ist vollbracht, (06.07.2009)

Die Videos sind fertig. Hurra. Unser Dank gilt allen, die sich am heißen Pfingstsonntag in die saunaartige Jazzschmiede gequetscht haben und uns diese unglaubliche Stimmung beschert haben. Ihr seid phantastisch. Habt viel Spaß mit den Videos:

Im August sind wir zurück, sowohl im stillen Kämmerchen, um neue Ideen auf den Weg zu bringen, als auch auf der Bühne. Also, wer es noch nicht getan hat, notiert sich bitte sehr den Butterfahrt−Auftritt beim Bochumer Musiksommer am 27.08., 19 Uhr.

Viele Grüße − Eure Buttis



Wir haben Geld verdient, (20.06.2009)

Ja, auch Künstler wie wir leben nicht allein von Luft und Liebe. In Düsseldorf haben wir bei unserem Auftritt im Rahmen der Mittsommernacht deswegen erstmals den Koffer aufgeklappt − die Bilanz ist für eine einzige Nummer richtig gut, jeder konnte mit zwei Euro in der Tasche nach Hause gehen. Nur gut, dass wir Volker (der Schlagzeuger mit dem schönen Lächeln) nicht mitgenommen hatten.

"Geld verdient"

Die Kohle ist verdient, jetzt machen wir erstmal Urlaub. Einen draufmachen und so. Während wir am Strand liegen, lassen wir zeitgleich das Video fertig stellen, dass wir in der Jazz−Schmiede gedreht haben. Einen ersten Blick haben wir schon draufgeworfen. Es wird sicher auch Euch Spaß machen, ein paar sehr schöne Momente sind dabei.

Im August sind wir zurück, sowohl im stillen Kämmerchen, um neue Ideen auf den Weg zu bringen, als auch auf der Bühne. Also, wer es noch nicht getan hat, notiert sich bitte sehr den Butterfahrt−Auftritt beim Bochumer Musiksommer am 27.08., 19 Uhr.

Viele Grüße − Eure Buttis



Bärbel schwanger in Koblenz, (10.06.2009)

Wieder mal im Cafe Hahn, wieder mal ein runder Abend. Toll, dass die Koblenzer immer derart ausrasten können. Vor allem das Kreischen hat Spaß gemacht. So langsam glauben wir selbst an die Geschichte mit der Boygroup …

Per Mail hat uns noch folgende Mitteilung erreicht − nur so als Beleg dafür, dass wir hier nicht nur Quatsch erzählen:

„Danke für den tollen Abend im Cafe Hahn........mal wieder!! Sind mittlerweile das dritte mal bei euch gewesen......und es war immer wieder ein Highlight!!! Macht weiter so und kommt auf jeden Fall nächstes Jahr wieder zu Berti und seiner Truppe nach Koblenz...!!

… ach ja, eine Frage: Ist Bärbel jetzt wirklich schwanger??? Etwa von nem Groupie??? :-)„

Unsere Antwort: Ja, Bärbel hat auch auf uns ein bisschen angespannt gewirkt. Erzählt hat sie aber nichts, sie ist da ein bisschen verschlossen. Also rätseln auch wir. Mein Ihr wirklich, sie ist schwanger? Mit 41 nochmal Mutter? Wir achten drauf.

Ansonsten: Auch wir freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr. Aber guckt zur Sicherheit noch mal in den Tourplan. Vielleicht sind wir ja in der Nähe. Hat noch wer Fragen an Bärbel oder jemand anderen? Schreibt uns ins Gästebuch!


"Koblenz schwelgt"


Viele Grüße − Eure Buttis



Die besten Fans der Welt, (31.05.2009)

… haben wir am Sonntagabend (wohlgemerkt: am Pfingstsonntagabend) kennengelernt. Allen die sich trotz des herrlichen Wetters in die düstere, heiße Jazz−Schmiede gewagt haben, um bei unserem Videodreh für mächtig Stimmung zu sorgen, nochmals unseren herzlichen Dank. We love you, würde man im Stadion sagen.

Als Volker auf die Bühne schlurfte und in aller Ruhe erzählen wollte, was wir jetzt mit Euch planen, seid Ihr schier ausgerastet. Hey, hey, hey − wie damals im Rockpalast. Dabei hatten wir uns darauf eingestellt, mit Euch ein halbstündiges Warm−up durchzuziehen. Hatte sich dann erledigt.

Naja. Den Rest von Pfingsten verbringen wir, d.h. um genauer zu sein Volker und Video−Regisseur Gregor, im Schnittraum. Wir haben Material für einen ganzen Spielfilm und müssen das jetzt runterkürzen auf drei knackige Songs a drei Minuten. Wir sind auch gespannt, was am Ende dabei rumkommt. Über das Ergebnis halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden.
"Unser Gregor und die Kamerakinder"

"Ihr seid die besten"

Noch was von Eurer Seite zu ergänzen? Dann schreibt in unser Gästebuch, wir freuen uns, von Euch zu hören.
Viele Grüße − Eure Buttis



Butterfahrt braucht dich! (17.05.2009)

Viele fragen, was Butterfahrt 5 für sie tun kann. Eigentlich sollten sie sich aber fragen: Was kann ich für Butterfahrt 5 tun? Wir sagen: Die Zeit dafür ist reif.

Und zwar am Sonntag, den 31. Mai (Pfingsten) in der Jazzschmiede Düsseldorf. Ab 19 Uhr brauchen wir Eure Hilfe.

Denn: Butterfahrt 5 dreht ein Video. Es sind Kameras vor Ort, die alles Geschehen auf der Bühne aufzeichnen. Und euch.

Wir sind sicher, dass wir nur mit echtem Publikum den Spaß auf der Bühne entwickeln können, den wir für die Aufnahmen brauchen. Deswegen: Kommt, bringt Freunde und gute Laune mit! Je mehr Zuschauer umso besser. Und eins ist sicher: Es wird ein ganz anderer Abend, als Ihr das bisher von Butterfahrt kennt.

Für den Film sind zwar nur drei Stücke vorgesehen aber für euch werden wir noch weiteres Material spielen. Nur für Euch. Und das sehr gerne. Der Eintritt ist − natürlich − frei. Du kannst Teil der Butterfahrt−History werden − mit deinem Jubel auf unserem Video.

Also: 31. Mai, 19 Uhr, Jazzschmiede Düsseldorf: www.jazz-schmiede.de.
Wir sehen uns. Und bitte gebt uns unter KONTAKT Bescheid, wer kommen kann. Für die Planungen müssen wir im Vorfeld wissen, wie viel Publikum dabei sein wird. Vielen Dank.

Beste Grüße − Eure Buttis



Hallölele, (13. und 14.03.2009)

die Buttis melden sich zurück vom Wochenendausflug nach Baden−Württemberg. Haben durch die Konzerte in Bonndorf und Dettingen unser Herz für die Baden und für die Schwaben entdeckt, auch wenn die Baden sagen, man kann eigentlich kein Herz für die Schwaben haben und umgekehrt.
Aber eigentlich sind die Baden−Würtemberger sich ähnlicher als sie glauben. Alle singen nämlich spontan, summend und leicht ergriffen norddeutsche Seemannslieder mit, wenn Robert mit seinem Akkordeon das Programm eröffnet. Wir wollten das zuerst kaum glauben. Aber, wie sagt man doch gleich? 's Läbbe is kai Schlotzer.
Noch ein Satz zu den Fotos. In Bonndorf ist uns ein Missgeschick passiert. Wir suchen die Frau, die in die Mitte zwischen den Fotos gefallen ist. Du warst beim Abschiedsgospel doch auch so ergriffen. Bitte, melde dich, gerne auch in Mundart.
"'s Läbbe"

War schön bei Euch, wenn's nach uns geht, kommen wir bald wieder und trinken noch einen Uli. Danke auch noch für die hochdeutschen Tipps, mal bei uns in Essen nach dem Eierfeld zu suchen.
Viele Grüße − Eure Buttis



Jazz! (28.02.2009)

Butterfahrt hat sich jetzt auch in Düsseldorf vorgestellt. Nach 2008 waren wir wieder in der altehrwürdigen Jazzschmiede Düsseldorf, gleich am Bürgerhaus Bilk, zu Gast. Mit gutem Grund, es hat wieder gebrummt. Erstaunlich, wie viel Energie in diesem kleinen Laden steckt, wenn es voll ist. Ihr, unsere Gäste, habt mal rundum überzeugt.
Zum Beispiel als freundliche Texthilfe. Wenn euch die Pause mitten in den Glockenspielnummer zu lang wurde, als der Geräuschepegel vor lauter Anspannung in den Minusbereich wanderte, hielt es die freundliche Dame in der ersten Reihe nicht mehr aus. "I was in your arms", raunte sie − für jeden vernehmbar − unserem Sänger Philipp zu, der die Unterbrechung bei "Winner takes it all" wohl wieder allzu lang gezogen hat. Wie auch immer: Danke!
Wir wollen die Gelegenheit nutzen, auch noch Lars, dem Veranstalter und Alles−Checker der Jazz−Schmiede, unsere Hochachtung auszusprechen. In der Pause stürmte Lars nämlich in die Garderobe und warf uns knallhart eine Frage an den Kopf: "Wer hat hier geraucht?", will er wissen. Wir sind überrumpelt.
Zwar hat Philipp gerade eben noch inhaliert, aber das gehörte doch zu der Westernnummer. Wir einigen uns auf "Ich habe nicht geraucht, ich habe performt" und eine Theatterpuderzigaretten als Option für die Zukunft. Einige Leute hätten sich beschwert, die wollten jetzt auch rauchen, erklärt Lars später. Wundersame Düsseldorfer!
Kreischer − anfangs schüchtern, dann aber unaufhaltsam: Bei der Boygroup−Nummer habt Ihr uns mit eurem ekstatischen Kreischen um Jahre jünger gemacht. Es ist so schön in Düsseldorf!
"It‘s Jazz"

Wieviel wirklich an diesem Abend los war, seht Ihr auch auf dem Foto. Wer als Kind schon immer gerne diese Suchbilderbücher geguckt hat, wird seine helle Freude daran haben. Zwei hübsche, ziemlich aufgeregt aussehende Fans sind gleich zweimal zu sehen. Na, dann sucht mal! Und: Versprochen, wir haben nicht mit Photoshop nachgeholfen.
Die Düsseldof−Bilanz aus unserer Sicht lautet: "Klasse. Danke für diesen herrlichen Abend."
Schreibt uns etwas ins Gästebuch (unter Fan−Post), wenn Ihr mögt. Wir freuen uns über Resonanz. Viele Grüße − Eure Buttis



Rappelvolle Katakomben, (14.02.2009)

Wir haben ja schon öfter in den Katakomben in Essen gespielt. Aber so eng wie gestern war es noch nie. Nur gut, dass der Inhaber die Heizung im Saal bis wenige Stunden vor Einlass ordentlich hat bollern lassen. Die Zuschauer in den obersten Reihe und auch unser Technik−Dieter haben während der zwei Stunden mit der Butterfahrt im ausverkauften Katakombenkeller mächtig geschwitzt.
Warum sollte es euch auch anders gehen als uns auf der Bühne. Da ging es nämlich auch heiß her. Nicht zuletzt, weil wir auch so neugierig waren, wie die neuen Stücke denn in Essen ankommen. Viele von euch hatten uns schon in dem ein oder anderen Jahr vorher gesehen und wollten nun wissen, was wir Neues auf der Pfanne haben.
Nun ja. Nur zwei Beispiele: Bei Michal Jacksons (Beat it) gab's Szenenapplaus, bei (Every Breath you take) hemmungslose Lachtränen. Kurz und gut: Wir glauben, es hat euch gefallen! Und freuen uns darüber.

"Katakomben Ekstase"


Wer noch was ergänzen will, kann das gerne tun. Besucht einfach unser Gästebuch unter den Punkt Fan−Post. Wir freuen uns über Feedback!

Tschüss, Eure Buttis!



Älter werden im Hundertmeister, (23.01.2009)

Nach knapp einem Jahr haben wir mal wieder im 100meister vorbeigeschaut. Es hat sich gelohnt. Wie wir aus den vielen Gesprächen nach dem Konzert erfahren haben, war es für viele das erste Mal − und alle wollen wiederkommen. Von uns aus gerne!
Erstaunlich nur, dass ausgerechnet Duisburg bei unserer Bayernnummer "Bavarian Girl" derart ausrastet. Das große Humptatahumptata kam mit euch zusammen sehr gut. Es war ein echtes Festzelt mit euch. Wir haben später noch gerätselt, welche Verbindungen es zwischen der Stahlstadt Duisburg und Bayern gibt. Es bleibt ein Rätsel.

"keine weiteren Fragen"


Wie auch immer. Auf jeden Fall nochmals vielen Dank für die Komplimente nach der Show. Viele von euch haben uns bei der Gelegenheit auch Fragen gestellt.
Um die drei am häufigsten hier mal pauschal zu beantworten:
1. Ja, wir haben alle studiert und zwar den Master−Blitzstudiengang Musikcomedy an der Fern−Uni Bad Salzuflen, unser Gitarrist sogar mit Zusatzausbildung an der Sitzgitarre.
2. Nein, es gab keine echten Alternativen zu unserem Band−Namen. Altes−Hodenleiden−Oktett haben wir sofort verworfen und bei Wurstwasser 4 stimmte die Zahl nicht, wir sind ja 5.
3. Ja, die Gerüchte, dass unser Drummer Volker an einem Schlagzeug−Solo feilt, sind nicht aus der Luft gegriffen. Es geht jetzt nur noch um das Gesicht, das er dazu macht. Wir arbeiten derzeit am Augenrollen.

Hat großen Spaß gemacht mit Euch. Wer Lust hat, kommt direkt zu unserem nächsten Konzert am 14. Februar in Essen. Ansonsten wie immer: Empfehlen Sie uns weiter!

Tschüss, Eure Buttis!



5 Weltpremieren, (16.01.2009)

Mensch, wat is dat schön bei euch in Bonn. Wir waren ja schon öfter im Haus der Springmaus. Wir kommen von mal zu mal lieber. Auch gestern war es eine derart gigantische Stimmung, dass wir fünf auf der Bühne uns eigentlich nur noch tragen lassen mussten. Vor allem euer Gekreische war beeindruckend.
Zugegeben: Vor der Show waren wir schon etwas angespannt: Fünf niegelnagelneue Nummern im Programm und bis dato keine einzige schon mal vor Publikum gespielt. Fünf Welturaufführungen könnte man sagen.

"Paarungswunsch in Bonn"


Konkret waren das Beat it (Michael Jackson), St. Martin (Laternen-Hit), Leuchtturm (Nena), Every breath you take (Police) und You're my heart you're my soul (Modern Talking). Wir waren gespannt auf eure Reaktionen. Ihr könnt euch vorstellen, dass man als Band bei neuem Material nie so genau vohersehen kann, wie ein Publikum reagiert.
Jetzt wissen wir's. Und haben Spass: Alle Nummern funktionieren. Wir hatten das Gefühl, sie kamen sogar besser an als viel von dem alten Zeuch. Gut so! Dann spielen wir sie bestimmt noch mal. Wer neugierig ist, kann ja kommenden Freitag nach Duisburg ins Hundertmeister kommen …

Tschüss, Eure Buttis!



Im Zeichen des Volker, (13.12.2008)

Witten Werkstat − sollte man sich merken. Wer schon mal bei einem unserer Konzerte war, weiß, dass das so laut werden kann wie in einem 70.000 er Stadion. Witten hat noch 10.000 draufgepackt. 80.000! Wow − wir ziehen den Hut.
Vielleicht war die Stimmung so extrem, weil wir nur zu viert gespielt haben. Unser Schlagzeuger Volker musste kurzfristig absagen, weil er die Zeit lieber im Kreißsaal verbringen wollte. Wir haben stattdessen im Publikum sein Foto rumgehen lassen (ist nicht mehr aufgetaucht) und Schlagzeugerwitze gemacht. Die Leute waren begeistert.

"Witten winkt"


Auch wir auf der Bühne hatten Spaß wie selten. Das lag wohl an der absonderlich blonden Perücke unserer Tubistin, miserablen Reich−Ranicki−Parodien, den Diskussionen über Stockhausen und − last but not least − den Kreisch−Fanfaren aus dem Publikum. An diesem Abend fühlten wir uns alle noch einmal so jung wie zu Boygroup−Zeiten!
Das war es dann von der Butterfahrt für dieses Jahr. Euch allen ein Dankeschön für die großartige Unterstützung. Wir wünschen Euch einen guten Start in 2009 und alles was dazugehört. Ein Wiedersehen gibt es hoffentlich am 15. Januar in der Bonner Springmaus − dann mit neuem Material!

Tschüss, Eure Buttis!



Butterfahrt im Rex, (25.10.2008)

Nicht schlecht, bei euch in Wuppertal. Ein wunderschönes Theater, die erste Reihe nur Zentimeter vor der Bühne − das hat was. Es macht großen Spaß, das Entsetzen in den Gesichtern so deutlich beobachten zu können.
In diesem Sinne viele Grüße an den freundlichen Glatzkopf, an dessen Schulter Philipp sich ausweinen durfte, an die bekiffte Haschisch−Runde ganz rechts in der Ecke (für die Telefonnummer auf Volkers Buch einfach noch mal melden) und an die fotogeile Dame auf der gegenüberliegenden Seite. Wenn was Sehenswertes bei den Fotos dabei ist, schick es uns doch mal rüber.

"Rex Theater schunkelt"


Nach dem Auftritt hat jemand gefragt, wann wir das nächste Mal nach Wuppertal kommen. Die Antwort: Das ist noch nicht ganz klar. Wir spielen aber regelmäßig in der Nähe. Guckt einfach mal in den Tourplaner. Derzeit treten wir ohnehin etwas kürzer, um neues Material zu entwickeln. Ein paar Nummern sind bereits in Arbeit. Wenn es so kommt wie wir glauben, wird es noch schräger als bisher. Shalalala!
Sonst noch was? Na sicher doch: Tragt euch in den Newsletter ein, schreibt uns ins Gästebuch, kauft DVDs (bald ist Weihnachten), schickt Fanfotos, kauft Tickets für die kommenden Konzerte. Wir freuen uns auf Euch!

Tschüss, Eure Buttis!



Dissen skurril, (14.09.2008)

In dieser Nacht träume ich von Dissen. Ihr habt etwas Wundervolles vollbracht. Nur eine zarte Andeutung − und schon standet ihr alle direkt vor der Bühne. Hautnah, direkt vor uns. Ein Gefühl wie damals in der Boygroup, Ihr wisst schon. Seitdem schwelgen wir von Dissen, Girlie−Town.
Erstaunlich nur, dass erst bei der Volksmusiknummer, mit Tuba, Klarinette und so, das Eis so richtig brach. Beim Humtata seid Ihr erst so richtig aus euch herausgekommen und der Schreihals an der Biertheke war auch bedient. Dissen skurril, denkt man da unweigerlich. Der Rest war ein − so weit unsere Erinnerung reicht− ein ekstatisches Fest. Jeder von euch kann seinen entrückten Butterfahrtzustand auf den Fotos begutachten. Ein herrliches Bild!

"Dissen tanzt"

"Unsere Vorband in Dissen"

Noch ein Satz zum neuen Material: Es wird − Ihr glaubt es nicht − verrückt…

Tschüss, Eure Buttis!



Essen Original, (22.08.2008)

Das war ja mal wieder so ein richtig gelungenes Stadtfest. Erstmals waren wir am Wochenende bei Essen Original. Wir verneigen uns, vor allen, die trotz des miesen Wetters auf den Hirschlandplatz gekommen sind und mit uns gefeiert haben. Wie Ihr alle gerockt, geklatscht und getanzt habt und das alles mit Regenschirm in der Hand − Weltklasse!
Für uns ist nach diesem Auftritt jetzt erst mal Bühnenpause. Einzige Ausnahme: der Nachholtermin im Rextheater Wuppertal am 25. Oktober. In der Zeit drumherum werden wir an neuem Material arbeiten. Und wisst Ihr was? Wir freuen uns darauf. Ein Haufen Ideen sind schon im Umlauf. Schlagworte zum Neugierigmachen wären zum Beispiel Therapiesitzung, Lichtwitze oder auch intellektuell erhöhtes Liedgut. Außerdem wollen wir uns Marius Müller−Westernhagen widmen. Das nächste Stadtfest wird dann garantiert noch besser.
Soviel dazu. Ich denke, wir werden ab und zu mal was durchschimmern lassen, was so in der Mache ist. Bleibt dabei!

Tschüss, Eure Buttis!



Heimatstadt, (10.08.2008)

Fantastival, Dinslaken, Butterfahrt war dabei. Nicht nur der Burginnenhof und der exquisite Festival−Rahmen haben den Abend zu etwas ganz Speziellem gemacht. Schließlich ist Dinslaken ja Philipps Heimatstadt.
Eine echte Herausforderung. Der Druck war extrem. So viele bekannte Gesichter. Bankberater, Ärzte, Lehrer, Verwandte, die schon immer mal wissen wollten, was der Junge denn da so macht. Sie sehen eine Heavy−Metal−Rangelei auf einem Plastikstuhl, der anschließend zusammenbricht, erfahren etwas über Philipps modische Neigung zu Perücken, erleben den ganzen Butterfahrt−Wahnsinn. Zwischenrufe, Fassungslosigkeit, ein Raunen sind die Folge. Ja, so ist das, wenn man ein Heimspiel hat.

"Dinslaken und seine Plastikstühle"

Wie der Burginnenhof dann aber am Ende trotzdem eine große Stadionorgie abfeierte, war aller Ehren wert. Das war um Klassen besser als die Stimmung auf der Dorotheenkampfbahn, Respekt. Schaut euch auf den Bildern einfach mal an, was da los war. Schreibt ins Gästebuch, wenn Ihr mögt, wir freuen uns über Feedback!

Tschüss, Eure Buttis!



Nordseetour, (23.07.2008)

Sind weitgehend unbeschadet vom Trip über die Inseln zurückgekommen. Zehn Tage Butterfahrt −zehn Tage Musik, Irrsinn und Schlepperei. Großartig! Wir haben jede Menge Menschen kennen gelernt. Alle − bis auf vielleicht eine − haben gerockt. Schaut Euch einfach mal die Bilder an, die wir gemacht haben!

"Kurübung, Wahnsinn, Circus Rockalli"

Die zehn Tourtage im Schnelldurchlauf:
A wie Alfred E. Neumann − Unser Roadie Till sieht dem ehemaligen Aushängeschild der schönen Zeitschrift MAD zum Verwechseln ähnlich und wusste gar nichts davon. Jetzt müssen wir uns womöglich einen neuen Roadie suchen.
B wie Bensersiel − touristisch unterwanderter Ort an der Nordseeküste, verbirgt hinterm Deich eine Erfahrung der dritten Art, unser 1000xberührt−Kollege EMINEM könnte dort aufgewachsen sein. Vorsicht: Ab 15 Uhr kein Chance mehr auf einen Espresso.
C wie Clown Riccolino − laut Benni (4) bester Clown der Welt. Lustige Augen, vor allem das linke. Hat uns verfolgt, an jedem Spielort hing schon sein Plakat. Versuchen jetzt, dieses Gesicht aus unseren Träumen wegzukriegen.
D wie Dietrud − emsige Hauskraft mit ausgewiesener technischer Expertise, exzellenter Tip−Technik, Hang zum Weizenbier. Kann zu allen Weltgeschehnissen eine Anekdote aus eigener Erfahrung beitragen. Empfehlenswert: Die Revolutionsführergeschichte aus Nicaragua.
E wie Eis − neben Nutella Hauptnahrungsmittel unseres Roadies Till (siehe auch −> Alfred E. Neumann)
F wie Floating − weltweit einzigartiges Entspannungsverfahren in Riesenmuschel im Hotelkeller (siehe auch −> Ypsilanti), von Bassisten erprobt und für gut befunden. Entfernt Stress, indem es Blutkörperchen von rechts auf links zieht. Bassist spielt jetzt Harfe.
G wie GAFFA − hält die Welt zusammen. Und den rechten Kotflügel unseren −> Hängers.
H wie Hänger − auch bekannt als ZK (zu kleiner)−Hänger. Mobile Behausung unseres nahezu gesamten Equipments. Unsere Erfahrung: ZK−H wird von Tag zu Tag immer kleiner. Vorliebe für ungenehmigte Spazierfahrten in Kurparks.
I wie Inselhopping −−> Hänger rauf auf die Fähre, entgegenkommenden Schiffen winken, −> Hänger runter von der Fähre, Auto fahren, −> Hänger rauf auf die Fähre, entgegenkommenden Schiffen winken, −> Hänger runter von der Fähre.
J wie Juist − ostfriesische Insel, darauf riesige Halle mit riesigen Fenstern, aber kleinem Aufzug. Empfehlenswert: Pension Dünenrose. Persönliche Betreuung mit nordischen Scherzeinlagen („jeder Musiker hat wohl sein Päckchen zu tragen”) inklusive.
K wie Kajüte −Bumm−Bumm−Borkum−Schuppen. An Dienstagen um 1.30 nachts nichts los. Für Donnerstag war Mr. Germany angekündigt. Schade.
L wie Lena − ganz großer, wenngleich noch junger Fan im Sturmfrei, Dornumersiel. Kluge Fragen (trägst du diese Perücke wirklich immer in aller Öffentlichkeit) und großherzige Geschenke (Ravensburger Mini−Bilderspaß „Papa, ich kann nicht schlafen” u.a.).
M wie Manni − Manni Krüger, stammt von der Essener Maragaretenhöhe, inzwischen Hausmeisterseele der Kulturinsel auf Borkum. Danke für alles!
N wie Norderney − ostfriesische Insel mit urbaner Skyline und wundervollem Kurtheater im Stil der Royal Albert Hall. Statler und Waldorf in der Loge oben links. Empfehlenswert: Im einzigen Fotoladen auf Norderney gibt es immer noch Polaroid−Filme.
O wie Otto − Otto Waalkes, ostfriesischer Komiker, feierte während unserer kleinen Tour in seinem Heimatland 60. Geburtstag. Wir waren leider verhindert.
P wie Pauke − beliebtes Butterfahrtspielgerät, wenn auch zu groß für den −> Hänger. Oft von zwei Buttis quer durch die Innenstadt bis zum Hotel getragen. Dialog vor dem −> Ypsilanti−Hotel Spiekeroog: Ach sind Sie Musiker? − Ja. − Aha, und was spielen Sie so? − Naja. Pauke.
Q wie Quälen − Eintrag von Roadie −> Alfred E. Neumann folgt.
R wie Reifenwechsel − A 31, auf der Fahrt noch Eemshaven verspürt Gitarrist Rewi ein unrundes Holpern unter dem Hintern. Sensibelchen, sagen einige. Aber: Spurwechsel bringt keine Besserung. In 45 Minuten legt die Fähre ab. Reifenwechsel in Rekordzeit.
S wie Schietwetter − Vor allem Spiekeroog ist betroffen. Butterfahrt testet die Belastbarkeit ihrer Südwester. Fazit: Marke Hummel ist nur für schön. Hoch Volker kommt am Abreisetag.
T wie Tom Atensuppe − Erster Vorsitzender eines chronisch wachsenden Butterfahrt−Fanclubs. Weitere Miglieder sind u.a. Erna Leikit, Johann Isbeerschorle, Armin Ia, Rudi Mentär, Karl Ypso, Enzo Klopädie. Auch Euch aufrichtiger Dank!
U wie Urban, Mrs. − Umtriebige Ratgeberin, jederzeit präsent, gelegentlich Schätzeken−Attitüde.
V wie verrückt − laut Ansage auf Spiekeroog hervorstechende Eigenschaft von Butterfahrt 5. Tombolatauglichkeit fraglich.
W White Stripes − britische Geschwisterband, Verfasser des EM−Stadionhits „Seven Nation Army”, der uns in Dornum aus den Stadionrockreihen ein wenig überraschend entgegenschallte. Ganz groß!
X wie Xylophon − beliebtes Butterfahrtspielgerät, passt so gerade noch in den −> Hänger.
Y wie Ypsilanti − Butterfahrtübliche Bezeichnung für ein durchaus ansehnliches Hotel auf Spiekeroog, dessen Namen „Upstalsboom” sich aber kein Mensch merken kann. Empfehlenswert: Frühstück im Garten ab 10 und −> Floating in der Upstadingsda−Muschel.
Z wie Zirkuszelt − origineller Spielort auf Spiekeroog, bedingt durch −> Schietwetter. Ganz große Stimmung.

Bis dann, Eure Buttis



Hallo ihr da, (08.07.2008)

kommenden Samstag ist es soweit. Dann sind wir mit Butterfahrt von 13.00 − 18.00 Uhr bei Radio NRW im Comedy Camp zu hören. Das mit der Aufzeichnung ist zwar schon ein bisschen was her (wir berichteten), aber neu ist das Interview für Euch trotzdem. Also. Wer mal hören möchte, wie wir im Studio lärmen, Moderatoren beschimpfen und uns über Gartenarbeit auslassen, sollte einschalten. Das Comedy-Camp wird auf allen Lokalsendern in NRW gesendet.

Einen Tag später machen wir uns ans Packen. Die Nordseetour steht an. Montag früh setzen wir uns in den ollen Bus und tuckern Richtung Strand, abends stehen wir im Kurtheater Norderney auf der Bühne. Bis zum 22. Juli schippern wir dann rum und klappern die Inseln ab. Einfach mal sehen, wer da Urlaub macht und abends Lust auf Stadionrock hat. Könnte eine richtige Butterfahrt werden. Die genauen Daten findet Ihr im Tour−Kalender. Bericht folgt.

Bis dann, Eure Buttis



Dreimal EXTRASCHICHT (21.06.2008)

Es gibt Konzerte, die man nicht vergisst. Die drei kurzen Sets im Rahmen der Extraschicht, Nachtkultur quer verteilt über das ganze Ruhrgebiet, gehören dazu. Drei mal 45 Minuten im kleinen Forum des Aquarius Wassermuseums, drei mal ein bis zum Bersten gefüllter Raum, drei mal eine riesige Party − und das trotz des zeitgleich laufenden EM−Viertelfinales Holland gegen Russland.

Dichtes Gedränge auf den hintersten Plätzen bis auf den Flur, Kinderscharen auf dem Fußboden im Gang und vor der ersten Reihe, zahllose schöne Frauen im Sommerwind auf Fensterbank − die Stimmung bei uns war besser!

Anfangs waren wir noch ein bisschen nervös. Zum ersten Mal das Akustikset vorstellen. Ohne Volker. Ohne Schlagzeug (das hätte nicht auch noch in den Raum gepasst). Vermisst hat keiner was und Krawallnummern wie Stayin alive haben sogar noch mehr Spaß gemacht. Einfach, weil für uns etwas komplett anderes. Und irgendwie noch bizarrer als sonst.

"Ne Extraschicht im Aquarius"

Frau te Kloot vom Wassermuseum müssen wir auch noch ausdrücklich Danke sagen. Die Erdbeeren waren klasse!



Zu Gast bei Tino Kerner (06.06.2008)

Der Bass−Markus und ich waren bei Kerner. Na ja, nicht wirklich bei Kerner im Fernsehen, aber zumindest so ein bisschen im Radio. Interview bei Radio NRW, das für den Juli eine Sendung namens Comedy−Camp vorproduziert. Dabei geht es insbesondere um MusikComedy und deshalb darf Butterfahrt5 nicht fehlen.

Moderator war Tino Kaufmann. Im Interview hat er sich aber mehrfach als Johannes B. Kerner ausgegeben, kernertypische Fragen gestellt und sogar angefangen zu menscheln. Wha. Das hatte nahezu was von Comedy! Und was Tino Kerner alles wissen wollte. Sogar über Gartenpflege, Urlaub und den MSV haben wir gesprochen.

Markus und ich haben hinterm Mikrofon alles gegeben. Tun wir ja immer. Das Ergebnis wird allerdings erst im Juli zu hören sein, dann aber auf den meisten oder vielleicht sogar allen lokalen Radiosendern in NRW. Den Termin gegen wir selbstredend rechtzeitig bekannt.

"bei Tino Kerner im Studio"

Bis dann − Philipp



Aufsteiger (31.05.2008)

„Irgendwie merkt man, dass Oberhausen heute in die zweite Liga aufgestiegen ist”, hat unser Gitarrist Marcus gestern irgendwann nach dem Konzert im Ebertbad gesagt. Eigentlich meinte er damit Fußball und den Erfolg von Rot Weiß. Aber es hätte auch fürs Ebertbad gelten können. Erstklassige Stimmung und ein richtig fettes − und zwar erstligareifes − Stadion

Eigentlich ist Don’t you ja eine ironische Nummer: Ein kleiner Saal soll so viel Lärm machen wie ein ganzes Stadion. Wenn wir als Musiker dann aber von euch tatsächlich an die Wand geblasen werden − wow

Das war nur ein Grund für bemerkenswert kräftige Adrenalinschübe an diesem Abend. Zum einen war da das Missverständnis hinter der Bühne: Mitten in der Show fiel plötzlich auf, dass die Glockenspiele noch gar nicht ausgepackt waren . Whaaaaaaaaa! Draußen auf der Bühne sorgten Robert und Volker gerade für den Umbau. In zehn Sekunden müssen wir wieder auf die Bühne, und zwar mit Glockenspielen. Schon spannend, das …

Außerdem waren da ja noch die Kameras. Einige hatten nach dem Auftritt noch direkt im Ebertbad gefragt. Die antwort jetzt für alle: Ja, wir machen einen Film. Aus den Aufnahmen wollen wir eine Live-DVD mit den Highlights eines Abends mit Butterfahrt5 zusammenstellen. Wir sind selbst gespannt, was dabei herauskommt. Ihr hürt von uns!
"Drogenexpertin in OB"

Viele Grüße − Philipp



Kaaaaiserslautern in Bonn (25.04.2008)

Wir spielen sehr, sehr gerne in der Springmaus. Immer volle Hütte, prima Stimmung und die für die Bonner so typischen Zwischenrufe. So auch gestern wieder. Der Abend am Freitag hatte allerdings eine ganz eigene Qualität.

„Kaaaiserslautern”, rief da jemand, als wir das Thema Stadionrock anschnitten. Ein bisschen verhalten zwar, aber dennoch deutlich vernehmbar. Ganz ehrlich: Auch die Band war ein bisschen irritiert. Eigentlich dachten wir, dass WIR für das Absurde zuständig sind. Naja. Gelegentlich stößt man halt an seine Grenzen. Einer der schönsten Lacher war es definitiv.

Fest steht: In Sachen Publikum sind die Rheinländer ganz vorne mit dabei. Guckt euch nur die Fotos von den stehenden Ovationen im Finale an. Atemberaubend. Gigantisch. Überwältigend. Sieht nach Stadion aus, oder? Wir freuen uns auf den Januar, dann kommen wir wieder!
"Springmäuse"

Wie hat es euch gefallen? Schreibt uns euer Feedback ins Gästebuch, wir freuen uns darüber!
Viele Grüße − eure Butterfahrer



Butterfahrt − sie sind überall (11. und 12.04.2008)

Hallo zusammen, wir sind zurück vom kilometerreichen Wochenende. Unser 70.000er−Stadion steht nun auch in Bünde und Koblenz. Guckt euch einfach die Fotos an!

"Bünde rockt"

"Prima Koblenz"

Was uns aufgefallen ist? Ganz klar: Bünde rockt! In dem ehemaligen Kino in Bünde habt ihr so ziemlich abgeräumt, die Stimmung war fantastisch und wir haben uns sauwohl gefühlt. Besonders liebevoll wird uns der Trost aus der ersten Reihe in Erinnerung bleiben (Girls just wanna have fun), die tatkräftige Unterstützung beim Magic Stick, so manche Frisur (stimmts Volker?) und der nette Austausch nach dem Konzert an der Bar. Butterfahrt und Bünde − das passt.
Dass es im Cafe Hahn in Koblenz ähnlich stimmungsvoll zugeht, wussten wir schon aus dem Vorjahr. Toll, dass so viele auch diesmal wieder gekommen sind. Toll auch, dass wir neben den alten Fans neue dazugewinnen konnten. Und dass Volker toll ist (immer diese Rufe), wussten wir sogar schon vorher. Koblenzer Männer lieben unseren Schlagzeuger − wegen solcher Überraschungen ist es so schön, mit der Band unterwegs zu sein.
Wie hat es euch gefallen? Schreibt uns ins Gästebuch, wir freuen uns darüber!
Viele Grüße − eure Butterfahrer



Jazz−Randale (05.04.2008)

Wow, wart Ihr laut! Düsseldorf, wir kommen wieder. Ist ja immer was Besonderes, zum ersten Mal in einer Stadt zu spielen. In der Jazz−Schmiede haben wir uns aber sofort wie zuhause gefühlt. Es hat großen Spaß gemacht vor diesem Publikum zu spielen.

"Düsseldorf war verdammt laut"

Auffallend war wirklich Eure Lautstärke beim Stadionrock. Macht das die LTU−Arena? Der ISS−Dome? Wie auch immer, ein solcher Lärm ist definitiv eine Wiederholung wert. Schreibt uns ins Gästebuch, wie es euch gefallen hat! Wir sind neugierig auf jedes Feedback.
Aus unserer Sicht bleibt ansonsten ein eher internes Highlight hervorzuheben: Roberts Intro auf dem Steinwayflügel vor „Finale Countdown”. Der improvisierte Ausflug in den frei formulierten Jazz mit dadaeskem Schrei, das war Kunst. Wir anderen vier konnten im Backstageraum alles mitverfolgen und haben Tränen gelacht. Danke, Robert!



Warten in O. - Bärbels Schwester aufgetaucht (29.03.2008)

Am Wochenende hatten wir zur Abwechslung mal wieder einen nicht öffentlichen Auftritt. Diesmal bei der Sportlergala 2008 in Oberhausen. Große Halle, große Show, große Bühne und so.
Jede Menge Künstler war zu sehen, wir mittendrin, 2 mal 10 Minuten. Und dazwischen zwei Stunden Pause. Mal ganz privat dürfen wir verraten: Das nervt. Erst in Stimmung bringen, gerade mal drei Lieder anreißen (1000 mal berührt, Love me tender, Wind of change) und schon wieder runter von der Bühne. Dann wieder waaarten.
Tja. Auf den exklusiven Fotos aus dem Backstageraum könnt Ihr mal sehen, wie das so aussieht, wenn Buttis waaarten. Das rechte Foto zeigt, wie Volker, Philipp und Robert sich warm machen, auf dem linken ist unser überraschender Fund zu sehen, den wir schon vor dem Auftritt in einem abgelegenen Stadtteil in Oberhausen gemacht haben:



Die lange verschollen geglaubte Zwillingsschwester von „Video killed the radio star” − Bärbel. Ehrlich! Wir haben keine Zweifel an ihrer Identität. Die Frisur! Der Ausdruck! Der matte Glanz in ihren Augen!
Bärbel selbst war außer sich vor Freude. Sie will den Kontakt zu ihrer Schwester (den Namen kennen wir noch nicht, sie spricht bisher nicht) aufrecht erhalten. Wir freuen uns mit ihr!
Ihr seht schon, was längere Pausen mit den Butterfahrern machen. Freut euch also auf den nächsten öffentlichen Auftritt am 5. April in Düsseldorf. Am Freitag zuvor sind wir übrigens mehrfach mit Interview und ein paar Live−Aufnahmen auf Antenne Düsseldorf zu hören. Also. Wir sehen uns!



Kabaretttage Oberelbert (14. und 15.03.2008)

Aktivtage in Montabaur
Tja, gerade sind wir von der schönen Kabarettnacht im Westerwald zurückgekehrt. Es gibt viel zu verkraften. Für uns und vermutlich auch für euch. Wenn jemand in der Fanpost schreibt: „Das nenne ich Provokation. Ihr bringt das Publikum bis an die Schmerzgrenze”, scheinen wir irgendwie gewirkt zu haben …
Zum Publikum nur so viel: Ich kann mich nicht erinnern, dass wir bei unserer zweiten Erklärungsrunde zum Stadionrock („Bühne − Band − 70.000 − laut”) ein so gewaltiges Echo bekommen hätten. Die Akustik der Stelzenbachhalle möglicherweise? Wie auch immer, wir werden euch weiterempfehlen.
Wie auch schon Marcus (unser Gitarrist) am Samstag erwähnte, ist es aber auch noch nie vorgekommen, dass es bei der Ansage zu unserer Boygroupnummer sooo leise war. Kein Kreischer, obwohl wir mit dem Zaunpfahl gewunken haben. Das gibt uns jetzt schon ein bisschen zu denken. Sicher ist nur: Wir machen trotzdem weiter.
Auch weil wir den Eindruck hatten, dass es euch ein bisschen gefallen hat. Die Beweismittel sind angefügt. Vielleicht erkennt sich der ein oder die andere ja mit entrücktem Gesichtsausdruck auf den beigefügten Fotos wieder.

"Der Westerwald tobt"

Wir werden die zwei Tage in Oberelbert so schnell nicht vergessen. Das nette Veranstalter−Team (der Käsekuchen!), der Spitzenservice in der Dorfbrunnen-Gaststätte zu Niederelbert (am zweiten Abend haben wir prompt reserviert) und vor allem die Aktivtage mit umfangreicher Autoshow in Montabaur. Schon groß, das alles. Danke dafür!



Kaue Gelsenkirchen (09.03.2008)

Neuland erobert − Lockenkopf gesucht
Butterfahrt 5 zum ersten Mal in der Kaue in Gelsenkirchen. Wir waren ganz schön gespannt, was da so auf uns zukommen würde. Wie reagiert er so, der Gelsenkirchener an sich?
Unsere Erfahrung: Anfangs ein wenig schüchtern, dann aber umso euphorischer.

"Die Kaue − Gemeinde"

Die drei Highlights aus der Kaue:
Die sympathische Dame in der sechsten Reihe mit den Löckchen, die so tapfer bei TNT mitgemacht und gebangt hat.
Der vorlaute Herr in der ersten Reihe, der unsere Kreisch-Erfolge bei den jungen Damen nicht verkraftet hat und alles kommentieren musste. Der pure Neid!
Die Bassfrequenz der Herren im Publikum bei unserer Musikantenstadl-Bavarian-Girl-Nummer. Die haben das so toll gemacht, dass die Tiefe ihrer Stimmen fast außerhalb des Hörbereichs lag!!! Das hat gebrummt, sag ich Euch…
Ein Gruß und ein Dank noch mal an alle, die da waren, es hat großen Spaß gemacht.
Eine Besonderheit noch: Der so gerne lachende Lockenkopf, der bei TNT nähere Bekanntschaft mit unserem Gitarristen gemacht hat, muss sich unbedingt bei uns melden. Du hast noch was gut bei uns!
Ladet Euch schnell noch unsere Studioversion von 1000malberührt als mp3 runter. Wir wollen wissen, was Ihr dazu sagt. Schreibt uns!
Bis bald − Eure Buttis



Nippelalarm in Essen (17.02.2008)

Kollektives Ausrasten beim ersten Konzert des Jahres in Essen: Keyboarder Robert Mayer zeigt seine linke Brustwarze! Nicht nur die knapp 180 Leute im bis zum letzten Platz besetzten Katakomben-Theater (was uns ja irgendwie auch freut) waren außer sich.

"Volle Katakomben"

Auch Robert selbst und Sänger Philipp erleiden bei der Räkel-Tanzeinlage von Something Stupid einen Lachflash. Wie dann auch der Rest der Band …

Klar, dass das irgendwie kommen musste. Die Stimmung im Publikum war von Anfang an super, der Rest ergibt sich von alleine. Vor allem, wenn man wie wir zwei Monate Spielpause hatte. Es hat einfach Riesenspaß gemacht. Und wenn dann Rewi TNT endlich wieder mit Jammerhaken spielt und seine scheußlichsten Sounds auspacken kann − was willst du mehr?

So kann es weitergehen. Das nächste Mal am 8. März in der Kaue in Gelsenkirchen. Vielleicht sehen wir ja den einen oder die andere wieder.

Übrigens: Wir sind am 4. März (Dienstag) zwischen 19 und 21 Uhr im Radio zu hören. Im Laufe der zwei Stunden gibts Kostproben aus unserem aktuellen Programm und ein sicherlich spannendes Interview (Rewi verrät alles!), zu empfangen bei allen Lokalsendern im Ruhrgebiet bis auf Radio Essen. Schaltet mal ein und schreibt uns, ob Ihr uns wiedererkannt habt!

Bis dann- Die 5 von Butterfahrt



Checkt das ! (13.01.2008)

Eh yo, yu brothers und sisters, was geht ab? Isch sag eusch was, die Butterfahrt war inda house, inda studio, wo die mics stehn und wo der tommy is, der man an der mix-machine. Ey, man, der beste place für unsere styles und rhymes, wo wir den fetten beat für euch in die box geblasen haben, mann, Yo, checkt das aus, das Butterfahrt-Project ist da.

Ja, yo, je, we love you, aber wir können noch nicht alles sagen, yo brothers, yo sisters. Wir müssen straight bleiben, mann, der Loop, den wir für eusch recorded haben, ist noch nicht bereit für euch, der song noch streng geheim. Der Weg ist klar, das Ziel ist klar, wir sagen eusch an die fetten beatz, aber noch sind wir top secret.



CU − Die Butterfahrt

PS: Keine Sorge, es bleibt bei dem einen Ausreißer ;-)



Auszeit (25.12.2007)

Die nächste Butterfahrt erst im Februar − ja, was machen die die ganze Zeit? Na ja, irgendwann muss der ganze Blödsinn auch ma sacken. Was nicht heißt, dass wir bis zu dem Konzert in den Essener Katakomben im Februar nur in der Nase popeln.

Im Januar geht’s sogar ins Studio. Nichts Großes, einfach nur ein Versuch, ob eine Nummer, auch ohne die doofen Gesichter funktioniert. Wir sind selber gespannt. Mehr dazu später.
Sonst noch was? Hm, ja, irgendwann werden wir uns sicher auch noch zum Reden, Singen, Lärmen treffen.

Nach diesen internen Weihnachtsgrüßen (siehe Fotos von Bärbel Marcus und Exengel Volker...)

sieht es ganz so aus, als ob wir den Irrsinn in dieser Band mal wieder kanalisieren müssten. Lasst euch überraschen!
Ach ja, noch etwas. Volker hat zuletzt noch erzählt, dass der Vorverkauf für den Butterfahrt-Abend im Ebertbad sehr gut angelaufen ist. Ist doch auch mal eine Nachricht. Schließlich ist der Termin erst Ende Mai. Aber wir wollten es euch nicht vorenthalten. Nicht dass jemand nachher kommt, weil er keine Karten hat und sich beschwert, wir hätten ihn nicht gewarnt!

Es grüßt die recht bekannte Band Butterfahrt5



Große Gefühle im 100meister (09.12.2007)

„Ich will ein Kind von dir!” Solche Rufe aus dem Publikum hätten wir nicht mehr für möglich gehalten. Umso bewegender für uns, dass es nach unserem Boygroup-Bekenntnis im Duisburger 100meister doch dazu kam. Nur ist die schöne Frau aus der ersten Reihe so schnell verschwunden. Sie muss gedacht haben, dass wir total arrogant sind und auf Publikumswünsche nicht eingehen. Stimmt nicht. Meld dich einfach noch mal.

"Hundertmeisterlich"

Das Konzert am Samstag in Duisburg war die letzte Butterfahrt in diesem Jahr. Wir fanden, es war ein schöner Abschluss. Nicht nur wegen der aufmunternden Zurufe aus dem Publikum. Auch die vielen Fragezeichen in den Gesichtern bei unserer exklusiven Blockflöteneinlage fanden wir schön.

Fast wäre „Wir sagen auch an den lieben Advent” sogar noch anmutiger geworden. Nur hat Robert den Adventskranz vergessen, den Philipp auf dem Kopf tragen sollte. Darüber wird intern noch zu reden sein, Robert!

Aber keine Sorge. Weihnachten findet trotzdem statt. Feiert schön, wir sehen uns im nächsten Jahr – eure Buttis.



Kleiner Dschungel, großer Abend (18.11.2007 - 08:30 Uhr)

Dass Schönste am Dschungel in Moers ist, dass er so klein ist. Hat schon was, wenn einem die erste Reihe auf dem Schoß sitzt. Auch der gestrige Abend war wieder was Besonderes:

"Tokio-Hotel-Billdouble hinter Drogenfrau"

Der Laden rappelvoll, 70, 80 Gäste, du kannst jedem ins Gesicht sehen, die meisten davon kommentierfreudig wie selten – das macht schon Spaß… Ja, und dann ist da noch die enge Bühne. Umstürzende Mikros, Rangeleien auf der Bühne, Vertikaltechnik an den Gitarren. Bei Tokio Hotel oder der spanischen Nummer, wo wir alle fünf nebeneinander in der ersten Reihe stehen, ist uns das besonders aufgefallen: Da hast du dich schön positioniert, es ist schon eng bis zum Nebenmann und dann registrierst du: Da kommt noch einer. Schön!

Über eins müssen wir aber noch mal reden: Dass Ihr unseren Gitarren-Marcus dermaßen unterstützt habt, kann nicht angehen. Immer wieder diese Anfeuerungsrufe, wenn er einen Metal-Ausraster hat. Wenn das so weitergeht, wo soll das noch hinführen? Bei TNT habt ihr ja gehört, was dann passieren kann: Das war Schweinerock. Und dann schaffte er es nach dem Goldenen Reiter nicht mehr, aus seiner Rolle herauszukommen…

Er hat sich ja noch gefangen. Gut so, denn am Ende brauchen wir ihn ja doch. Keiner kann so schön blabbern. In diesem Sinne – es grüßen Butefaat FUFF.



Donnerwetter! 04.11.07

Auf der Rückfahrt waren wir uns einig: Der Abend im Stollwerck beim KölnComedy war wohl einer von denen, die man unvergesslich nennt. Einhellige Wertung im Auto: Donnerwetter! Allen die da waren, an dieser Stelle noch mal unseren herzlichen Dank. Die Stimmung war bombastisch.

Unser Lieblingsgast: Zweifelsohne die verängstigte Dame rechts in der ersten Reihe, die so gerne Jazz gehört hätte und bei unserer TNT-Parodie panisch in den Seitengang flüchtete, weil sich Philipp röchelnd von hinten über die Stuhllehnen heranrobbte.

Weitere Highlights: Volker trinkt vor der Show Sekt und verliert bei Stayin alive prompt einen Stick, die bundesligareife Lautstärke des Kölner Publikums beim Stadionrock und der Schreck bem Abschluss der letzten Nummer: Philipp hat glatt ein Loch in die Bühne getreten.

Das wird uns nicht davon abhalten, bei nächster Gelegenheit wiederzukommen. Spaß hat’s gemacht! Wir freuen uns auch auf die Fotos. Unser Fachmann für stimmungsvolle Bilder war nämlich vor Ort. Eine Auswahl zeigen wir in Kürze hier auf der Website.

So. Und ab jetzt heißt’s freuen auf den Dschungel in Moers. Wer noch keine Tickets hat, sollte sich beeilen. Es wird kein Zusatzkonzert geben!

Viele Grüße – eure Butterfahrer



Hallo zusammen, (14.10.07)

nach den Konzerten in Bonn, Duisburg und Bielefeld können wir wohl sagen: Die neuen Nummern gefallen auch euch. Prima! Versteht sich ja nicht von selbst, dass ihr euch genauso schlapp lacht wie wir bei den Proben. Ein bisschen nervös waren wir vor der Premiere ja schon.

Umso schöner, dass die Heulbojen-Variante von „Nothing compares to you” oder Krass-Hiphop („1000mal berührt” von Klaus Lage) bei euch auf so große Resonanz stoßen. Auch der Chanson (Queens „Don’t Stop me now”) und das spanisse Klaggelied „Wind of change” haben Laune gemacht.

Das bestärkt uns: Wir werden weiterhin die „Das-machen-die-jetzt-nicht-wirklich” – Ideen verfolgen. Auch auf die Gefahr hin, dass wir das Programm wie in der Bonner Springmaus kurzzeitig unterbrechen müssen, weil eine junge Dame einen akuten Lach-Flash erleidet.

Jetzt freuen wir uns auf den Abend im Bürgerhaus Stollwerck beim Köln Comedy Festival. Wir wollen es auch dort noch mal mit Rewi, unserem alten Gitarristen, versuchen. Es ist zwar auch in Bielefeld wieder zu einer Schlägerei gekommen, aber wir haben uns ausgesprochen. Kommt in Scharen!

Bis dahin! Es grüßt die „recht bekannte Band Butterfahrt 5” (O-Ton Anmoderation beim Auftritt in Brackwede. Noch mal danke dafür!)



Neue Nummern in Bonn (19.09.2007 - 20:30 Uhr)

Es war mal wieder ein grosches Fescht bei den Springmäusen!!! Wir hatten fünf neue Nummern dabei. Und die waren anscheinend auch lustig. Sollten sie auch sein. Alle haben gelacht. Am Ende gab es eine gemeinsame Gospelekstase mit Standing Ovations:
"schaut mal wie Bonn kuckt"
         

Am 25.04.08 kommen wir dann wieder ins Haus der Springmäuse. Bestimmt wieder mit neuen Nummern im Programm

Es grüßen herzlich Die Butterfahrer



1.8.2007

Was ist denn hier los? Tatsächlich, die Buttis haben eine neue Website. Fanden wir mal angebracht. Es lassen sich halt nicht alle bekloppten Ideen auf der Bühne ausleben. Zum Beispiel die, sich in Sekundenschnelle umziehen und dabei das Instrument wechseln zu können. Hier auf butterfahrt5.de klappt das. Ihr müsst einfach mal eins der Kästchen rechts neben diesem Text anklicken. Dann könnt Ihr euch euren Lieblingsbutti mischen.

Wir jedenfalls haben mächtig Spaß daran und klicken uns die Finger wund. Vor allem Robert (der von den Keyboards) sieht so dämlich aus, wie man es nie für möglch gehalten hätte.

Ansonsten wünschen wir euch viel Spaß auf der neuen Website. Schreibt uns ins Gästebuch, wie Ihr unseren neuen Auftritt im WWW findet. Euer Feedback ist uns wichtig!



1.6.2007

So jetzt aber ran an die neue Webseite.

 
TEXTABSTAND NACH UNTEN VERÄNDERN <-->